Schwester

Schwester-Witze

Bruder

  • Ein Kind, nennen wir es mal Fine, sagt zu ihrer Schwester Finja: "Wer 'was' sagt, ist dumm!" (richtig schnell) Und die antwortet: "Was?" Dann sagt sie das zu ihrem Bruder Eric und der sagt: "Wie bitte?"

    HAHAHAHAHAHAHAH

  • 7
  • Bruder

  • "Maik", ruft die Schwester ihren großen Bruder. "Kannst du mir bei Mathe helfen, Wurzelrechnung?"

    "Nee, ich kenne nur Wurzel rein, Wurzel raus und immer schneller", sagte Maik lachend.

  • 3
  • Fritzchen

  • Fritzchen soll eine Konjunktion in seinem Satz an der Tafel anwenden:

    "Meine Schwester mag Pferde, aber nicht in der Semmel."

    Vegetarische Lehrerin einfach nur schockiert.

  • 3
  • Mann

  • Der Mann liegt im Sterben und seine Frau steht neben ihm am Sterbebett.

    Er: „Schatz, bevor ich sterbe, muss ich noch vor dir beichten. Ich war es, der deine wertvolle Halskette gestohlen hat, genauso wie ich es war, der mit deiner Mutter, Schwester und Tante geschlafen hat. Jetzt, wo du es weißt, kann ich Frieden finden.“

    Sie: „Aber das weiß ich doch alles schon“, sagte sie und lächelte, „und jetzt bleib ruhig liegen, damit das Gift wirken kann.“

  • 0
  • Sis

  • Meine Sis: "Du bist die beste, coolste, schönste, netteste Schwester der Welt ❤️ Du bist einfach ein Engel auf Erden ❤️❤️❤️"

    Ich: "Was willst du? •-•"

  • 2
  • Erdkunde

  • Lehrer: "Pauli, ist deine Schwester wirklich nach Australien ausgewandert?"

    "Nein, sie ist am Ende in den USA gelandet."

    "Kein Wunder, Erdkunde war noch nie ihre Stärke!"

  • 0
  • Hure

  • In einem Nonnenkloster wird wegen Nonnenmangels folgende Annonce geschaltet: Suchen Dienerinnen im Namen des Herrn, worauf sich auch eine Hure meldet.

    Es wird ihr eine Schwester zugeteilt, um ihr die Gepflogenheiten des Klosterlebens näherzubringen. Also ging man in die Kapelle: Die Schwester: "Hier beten wir." Darauf die Hure: "Nau klass."

    Man ging in den Speiseraum. Schwester: "Hier essen wir." Hure: "Nau klass."

    Darauf weiter in die Schlafkemenate. Schwester: "Hier schlafen wir." Hure: "Nau klass." Worauf die Schwester sagt: "Kannst du nichts anderes sagen als "Nau klass"?" Oh ja, sagt die Hure: "Ficken!" Sagt darauf die Schwester: "Was ist denn das?" Darauf die Hure: "Nau klass!"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Stunde

  • Deine Mudda fickt mit jedem für Fuffi die halbe Stunde. Für 20 mehr auch blanko. In deinem Bett, während du in der Schule bist, du Hurensohn. Und deine Schwester hat auch schon durchgebumst: Mitschüler, Lehrer, die Stecher deiner Mudda, dein Vater, dein großer Bruder, die rumänischen Straßenpenner...

  • 0
  • Florida

  • Kind: Mama, warum heißt meine Schwester eigentlich Florida?

    Mama: Weil sie in Florida gezeugt wurde.

    Kind: Danke, Mama.

    Mama: Bitte, Rücksitz.

  • 1
  • Traktor

  • Ein Baby krabbelt auf der Straße. Da kommt ein Polizist vorbei. Dieser fragt: "Wo ist deine Mutter? Wo ist dein Vater?" Antwortet der Junge: "Vom Traktor überfahren!"

    "Wo ist deine Oma? Wo ist dein Opa?" "Vom Traktor überfahren!"

    "Wo ist dein Bruder, wo ist deine Schwester?" "Vom Traktor überfahren!"

    "Wo ist dein Onkel? Wo ist deine Tante?" "Vom Traktor überfahren!"

    "Wo ist deine Uroma? Wo ist dein Uropa?" "Vom Traktor überfahren!"

    "Wo ist deine Cousine? Wo ist dein Cousin?" "Cousin habe ich keinen, und meine Cousine wurde vom Traktor überfahren!"

    "Und was hast du am Wochenende gemacht?" "Traktor gefahren!"

    (Babys können eigentlich nicht sprechen; in diesem Witz schon, aber schallert trotzdem gerne den LIKE Button, und den FOLGEN Button rein. Ich hoffe, diesen Witz gibt es noch nicht. Wenn schon, dann tut es mir sehr leid. Aber habt alle sonst noch einen schönen Abend!)

  • 7
  • Selbstmord

  • Als ich heute Morgen aufs Klo gehen wollte, sah ich Einschusslöcher im Spiegel. Anscheinend wollte meine blonde Schwester Selbstmord begehen.

  • 0
  • Dildo

  • Maik lebt mit zwei Schwestern und seiner Mutter in einer Vierzimmerwohnung. Er vögelte fleißig mit seiner Schwester Lisa in ihrem Zimmer, da kommt plötzlich die Mutter herein. „Was macht ihr denn da?“, fragte sie, obwohl man es deutlich sah. „Ich habe meinen Dildo verlegt“, entschuldigte Lisa die Situation.

    Toll geklappt, dachte sich Maik. Da versteck ich morgen den Dildo von Anna. Gedacht, gemacht. Anna bittet Maik auszuhelfen. Er vögelt fleißig mit Schwester Anna in ihrem Zimmer, da kommt auch hier plötzlich die Mutter herein. Die Mutter weiß sofort Bescheid und Anna entschuldigt sich, sie könne ihren Dildo nicht finden.

    Maik kam sich schlau vor und dachte, die Mutter hat doch keinen Mann, da versteck ich auch ihren Dildo, um sie ins Bett zu bekommen. Gedacht, gemacht. Abends kam die Mutter zu Maik ins Zimmer und fragte, ob er ihren Dildo versteckt habe. Maik lächelte triumphierend und log, er habe das Teil nicht gesehen. „Ist ja auch nicht so schlimm“, meinte die Mutter. „Dafür habe ich beim Suchen deine Gummimuschi gefunden“ und gab Maik das Ding, welches sie hinter dem Rücken versteckt hielt.

  • 1
  • Lied

  • Das Lied vom Schweben (Das Lied vom Leben):

    Stille Nacht, heilige Schlacht! Alles schwebt, irgendwo! Mama, ist zu schwer! Papa, kann nicht mehr! Bruder, schwebt auch nicht lang! Schwester, schießt sich an! Opa, hat angerufen! Oma, backt Apfelkuchen! Onkel, steht am Rost! Tante, ist einfach lost! Uroma, schreit: „Oh je!!“ Katze und Uropa pissen in den Schnee!

    Ich würde mich über ein paar Likes freuen! Danke! 😄😄😄😉😉😉

    Lina

  • Warum hat meine Schwester Lina, 7 Jahre alt, 1000 Harry-Potter-Sachen?

    Weil sie dich liebt!

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  • Nonnen

  • Eine Schar Nonnen kam zu Petrus und wollte in den Himmel.

    Petrus zur ersten Nonne: „Hast du schon einmal einen Penis angefasst?“

    Die Nonne: „Ja, aber nur mit der Fingerspitze!“

    Petrus: „Dann tauche deine Fingerspitze ins Weihwasser und geh in den Himmel.“

    Petrus zur zweiten Nonne: „Hast du schon einmal einen Penis angefasst?“

    Die Nonne: „Naja, ich muss gestehen, ich habe ihn massiert!“

    Petrus: „Dann tauche deine Hand ins Weihwasser und geh in den Himmel.“

    Plötzlich entsteht Unruhe in der Schlange, weil sich eine der Nonnen vorgedrängelt hat.

    Petrus fragt die Nonne: „Warum drängelst du dich vor?“

    Die Nonne: „Na, wenn ich das Zeug schon gurgeln muss, will ich es tun, bevor Schwester Maria ihren Arsch reinhält!“

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  • Hausaufgabe

  • Fritzchen bekommt in der Schule die Hausaufgabe, vier Sätze zu schreiben. Zuhause fragt er seine Mutter: „Hast du einen Satz für mich?“, da sagt die Mutter: „Halt die Klappe und bring den Müll raus!“. Fritzchen schreibt es auf.

    Jetzt geht Fritzchen zum großen Bruder und fragt ihn: „Hast du einen Satz für mich?“. Der große Bruder ist gerade am Telefon und sagt: „Ja Baby, ich bring dich gleich dorthin“, Fritzchen schreibt es auf.

    Dann geht er zum kleinen Bruder und fragt: „Hast du einen Satz für mich?“, und der kleine Bruder spielt gerade und sagt: „Ich bin der Superman, ich bin der Superman, das geht dich gar nix an“, Fritzchen schreibt es auf.

    Dann fragt er die kleine Schwester: „Hast du einen Satz für mich?“, die kleine Schwester ist gerade beim Malen und sagt: „Ein dickes fettes Schwein aus Marzipan!“, Fritzchen schreibt es auf.

    Am nächsten Tag in der Schule sagt die Lehrerin: „So Fritzchen, jetzt bist du dran.“ Da liest Fritzchen vor: „Halt die Klappe und bring den Müll raus!“. „Ich bring dich gleich zum Direktor“, sagt die Lehrerin wütend. Da liest Fritzchen vor: „Ja Baby, ich bring dich gleich dorthin.“ Der Direktor: „Entschuldigung, ich hab deinen Namen vergessen, wie heißt du noch mal?“ Da sagt Fritzchen: „Ich bin Superman, ich bin Superman, das geht dich gar nix an!“ „Für wen hältst du mich eigentlich?!“, fragt der Direktor wütend. „Für ein dickes fettes Schwein aus Marzipan“, sagt Fritzchen.🤣😂

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