Sicherheit

Sicherheit-Witze

Bewerbungsgespräch

  • Ein Mann bewirbt sich auf einen Bürojob. Das Vorstellungsgespräch verläuft vielversprechend, gegen Ende fragt der Chef: „Haben Sie irgendwelche Allergien?“

    „Ja“, sagt der Mann, „ich bin allergisch gegen Kaffee.“

    „Ah ja, das ist kein Problem. Haben Sie gedient?“

    „Ja“, sagt der Mann, „zwei Jahre Afghanistan.“

    „Sehr schön“, meint der Chef, „jetzt die letzte Frage, haben Sie irgendwelche Behinderungen?“

    „Nun ja“, sagt der Mann, „es ist mir zwar ein bisschen peinlich, aber... als ich in Afghanistan war, wurden mir bei einer Bombenexplosion die Hoden abgerissen.“

    „Auch das ist kein Problem“, meint der Chef. „Gut, Sie können gleich morgen bei uns anfangen. Arbeitszeit ist von 8 bis 17 Uhr, aber bei Ihnen reicht es, wenn Sie um 10 Uhr da sind.“

    Fragt der Bewerber: „Warum denn erst um 10?“

    „Naja“, meint der Chef, „die ersten zwei Stunden sitzen wir eigentlich nur herum, trinken Kaffee und schaukeln uns die Eier, aber das entfällt ja bei Ihnen.“

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    Kaugummi

  • Jennifer Lopez & Tork Poettschke küssen sich unweit des Spielplatzes.

    Der kleine Jason zum kleinen Justin: "Was machen die denn da?"

    Justin: "Ich glaube, da will ER IHR das Kaugummi klauen!?"

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    Speisekarte

  • Ein Gast betritt ein piekfeines Restaurant. Die Speisekarte liest sich wie eine Doktorarbeit in Molekularküche.

    Er seufzt: "Ich hätte gern ein... äh... 'Entschlüsseln Sie mir bitte erstmal die Karte!'"

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  • Gemälde

  • Fritzchens Mutter wird in die Schule des Sohnes gerufen. Der Rektor legt ihr ein Gemälde des Sohnes vor und sagt:

    „Schauen Sie sich das mal an. Das hat Ihr Sohn gezeichnet. Das ist ja bemerkenswert, wie gut er das kann. Ich halte das unbedingt für förderungswürdig!“

    Darauf die Mutter:

    „Um Gotteswillen, nein! Er hat neulich eine Möse auf das Ofenrohr gemalt, und Opa hat sich schon dreimal die Zunge verbrannt!“

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    Ritual

  • Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt drei Bier.

    Sagt der Wirt: „Aber Sie sind doch allein, wollen Sie wirklich drei Bier auf einmal?“

    Da erklärt der Mann: „Ich bin früher gerne mit meinen beiden Brüdern einen trinken gegangen. Seit der eine Bruder in Kanada lebt und der andere in Japan, geht das nicht mehr. Also haben wir vereinbart, dass wir immer für die anderen beiden ein Bier mittrinken.“

    Der Wirt ist beeindruckt und zapft ihm drei Bier.

    Das geht die nächsten zwei Jahre so, und mittlerweile haben auch die anderen Stammgäste begriffen, was es mit dem Ritual auf sich hat.

    Doch eines Tages kommt der Mann in die Bar und sagt: „Zwei Bier bitte.“

    Sofort wird es still in der Bar, und alle anderen Gäste schauen betreten.

    Der Wirt stellt ihm zwei Bier hin und sagt leise: „Es tut mir leid, was mit Ihrem Bruder passiert ist. Darf ich fragen, welcher von beiden ist es, der in Kanada oder der in Japan?“

    „Ach, keine Sorge“, meint der Mann, „mit meinen Brüdern ist alles in Ordnung! Ich hab nur mit dem Trinken aufgehört!“

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    Fischstäbchen

  • *Das kleine Kochbuch*

    Rezept N0 8: Fischstäbchen

    Legen Sie sich ein Aquarium zu. Züchten Sie darin quaderförmige Fische (Achtung: dies kann unter Umständen mehrere Wochen in Anspruch nehmen). Angeln Sie die Zuchtfische und beachten Sie, dass eckige Fische zu Aggressionen neigen können. Besänftigen Sie Ihre Beute daraufhin, indem Sie sie vorsichtig mit einer dicken Panade bestreichen, bis Augen, Maul und Flossen vollständig bedeckt und verschwunden sind. Die Panade können Sie wahlweise aus Mehl oder auf die französische Weise aus Croissantkrümeln herstellen. Anschließend geben Sie die Fischstäbchen in eine Bratpfanne und braten sie knusprig an. Garnieren Sie die Speise, um eine besondere Delikatesse zu erhalten, mit Zitronenscheiben. Nun können Sie Ihre hausgemachten Fischstäbchen servieren. Als Beilage eignen sich Pommes Frites (im Stil der Fischstäbchen aus rechteckig gezüchteten Kartoffeln hergestellt) und Gemüse.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.

    Weitere großartige Rezepte folgen.

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    Polizei

  • Herr Schulze zum 8-jährigen Nachbarsjungen: "Wo ist denn deine Mami?"

    Der Junge: "Die ist jetzt bei der Polizei!"

    Herr Schulze: "Oh... das ist sicher eine spannende berufliche Tätigkeit!"

    Der Junge: "Weiss nicht... die Beamten haben sie erst vor fünf Stunden abgeholt!"

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  • Müll

  • Bevolie: Verbrennt Müll und wundert sich dann, warum ihr Kamin stinkt.

    Drachi: Sagt einem neuen Nutzer, er solle seine Fresse halten.

    Colin: Löscht alles und kann keine Kritik ertragen.

    Anonym: Spammt und beleidigt angeblich unschuldige Nutzer.

    Löwenmädchen: Labert ohne Kontext irgendwelchen Unsinn.

    Die neuen User: Akzeptieren keinen außer sich selbst.

    Nala Mae: Egoistisch! Ist nur nett, wenn alles nach ihren Regeln läuft.

    Sheldyndrom: Ist Mod und verstößt trotzdem gegen den Datenschutz.

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    Spaß

  • Eine Taucherin erforscht eine kleine Südseeinsel. Als sie ankommt, begegnet sie überrascht einem Einsiedler.

    Fragt sie ihn: „Lebst du schon lange hier?“

    Er: „Seit sieben Jahren!“

    Sie denkt sich so: Na ja, so lange schon, und der arme Kerl hatte keinen Spaß mehr mit einer Frau...

    Und dann tritt sie näher an ihn heran, schaut ihn mit verführerischem Blick an und haucht reizend zu ihm, während sie langsam ihren Taucheranzug abzieht: „Ich habe hier etwas für dich! Es wird dir gefallen!“

    Da erhellt sich sein Gesicht vor Freude und er fragt: „Boah, sag bloß, du hast eine Elektrogitarre dabei?“

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  • Fluch

  • Peter lebt in einem idyllischen ländlichen Dorf. Er hat gehört, dass es dort wirklich noch eine Hexe gibt, und sieht seine Chance.

    Er besucht die Hexe und fragt sie: "Können Sie einen Fluch aufheben, der seit 20 Jahren auf mir lastet, bloß weil ich die falschen Worte gesprochen habe?"

    Die Hexe: "Ja, ich kann alle Flüche aufheben! Um welche Parole oder um welchen Fluch handelt es sich?"

    Peter: "Als ich heute vor 20 Jahren zu ihr sagte: 'Ja, ich will dich heiraten, für immer an meiner Seite haben, dich immer lieben und ehren, bis dass der Tod uns scheidet!'"

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    Rollenspiel

  • Meine Frau steht auf Rollenspiele.

    Sie hat sich als Richterin verkleidet.

    Ich habe mich mit Handschellen und in Häftlingskleidung vorstellen müssen.

    Ich bin beschuldigt worden, verboten gut im Bett zu sein.

    Die Anklage ist dann aber bereits nach nur zwei Minuten Verhandlung fallen gelassen worden.

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  • Operation

  • Wie stellen sich nach einer Operation getrennte siamesische Zwillinge anderen Personen vor?

    Das ist ein entfernter Verwandter.

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    Jahrgang

  • Der Hausarzt untersucht Herrn Ackermann, 56 Jahre alt, auf Herz und Nieren.

    "Herr Ackermann, Sie haben für Ihr Alter einen relativ gesunden Allgemeinzustand, aber mit einer Ihrer beiden Süchte müssen Sie ganz dringend aufhören: Frauen oder Wein. Wie werden Sie sich entscheiden?"

    Herr Ackermann: "Das möchte ich individuell beurteilen und entscheiden - je nach Jahrgang..."

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  • Trauer

  • Von einem 250-Seelen-Dorf im Südtirol unternimmt eine etwa 100-köpfige Frauengruppe per Reisebus eine Reise nach Rom. Bereits am zweiten Tag jedoch trifft das Dorf eine Schreckensnachricht: Die Carabinieri melden, der Bus sei in schwierigem Gelände verunglückt - alle Insassinnen und auch der Busfahrer tot.

    Die Trauer ist riesig. Die Männer stehen und halten zusammen wie Brüder und teilen sich die vielen Leiden.

    Mit der Zeit, so nach fünf bis sechs Monaten, legt sich die Trauer und der Normalalltag kehrt im Dorf wieder ein. Im siebten Monat heult einer der Männer immer noch fürchterlich.

    Einer der anderen spricht ihn tröstend an: "Hey, nun komm schon, Bruder! Es ist jetzt schon über sechs Monate her, wir haben uns doch hier wieder an unseren Alltag gewöhnt!"

    Da schluchzt der Heulende: "Ja... aber meine Frau hat den Bus nicht erwischt!"

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    Melkmaschine

  • Peter ist Landwirt, aber sein Bauernhof läuft nicht gut. Ein Grossteil der Ernte ist verdorben, die Kühe geben zu wenig Milch und die Hühner legen zu wenig Eier.

    Eines Tages kommt ihm ein genialer Einfall. Er baut so eine Art ländliches Puff auf. Als Provisorium steht da ein gelöcherter Lattenzaun.

    Peter lädt seinen benachbarten Bauernfreund Klaas ein. Der ist natürlich neugierig und darf es ausprobieren. "Halt einfach deinen Schniedel da ins Loch am Lattenzaun rein, Klaas!"

    Klaas lässt sich nicht zweimal bitten. Er wird regelrecht ausgesaugt. "Boah, wie geil ist das denn...", denkt er sich.

    Dieses Spiel wiederholt sich noch an drei Folgetagen. Am fünften Tag kommt es für Klaas noch dicker. Das Ding hinter dem Loch will gar nicht mehr loslassen. Klaas ist fix und fertig.

    Fragt er Peter: "Du sag mal, wer war denn da jeweils hinter dem Lattenzaun?"

    Peter (verschmitzt): "Na ja, also zuerst meine Frau, dann meine Tochter, dann die Magd, dann die Erntehelferin und zuletzt - das war meine Melkmaschine. Die lässt nicht unter zwanzig Liter los!"

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    David

  • Unterhalten sich zwei Studentinnen.

    „Was, du hast dich echt mit David eingelassen? Der ist doch bekannt dafür, mit allem und jedem etwas anzufangen.“

    „Ich weiß, und diese Woche hat er es vielleicht auch übertrieben... aber dafür war er gleich zweimal in aller Munde!“

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