
Sicherheit-Witze
Die Polizei fragt einen Mann: "Warum haben Sie ihre Kreditkarte nicht gemeldet, als sie Ihnen gestohlen wurde?"
Der Mann antwortet: "Der Dieb hat weniger ausgegeben als meine Frau."
Daraufhin die Polizei: "Und warum melden Sie sich jetzt erst?"
Der Mann: "Ich glaube, die Frau des Diebes hat angefangen, die Karte zu benutzen!"
Chuck Norris kennt die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Es traut sich nur niemand, ihn danach zu fragen!
Er: Wollen wir etwas machen, was sich auf "klicken" reimt?
Sie: Du meinst stricken?
Treffen sich 2 Skelette im Wald. Sagt der eine zum anderen: "Du siehst heute aber stylisch aus! BOOM!"
Wie ernährt sich eine Blondine, um Kalorien zu verbrennen?
Sie verbrennt das Essen einfach!
Notausgang für kleinwüchsige????
Meine Freundin hat mir letztens einen Zettel am Kühlschrank hinterlassen.
Da stand drauf: "Es funktioniert einfach nicht mehr..."
Ich war mir nicht sicher, was sie wieder hat.
Ich öffne den Kühlschrank, nehme mir ein Bier raus und stelle fest... funktioniert doch super.
Ein guter Fallschirm hält bis an dein Lebensende. Ein schlechter auch...
Deine Mutter ist so fett, sie muss sich mit einer Klobürste waschen, denn auch wenn die Dusche aus Bedrock besteht, sie bricht durch!!! 😂😂
Niemand, Dumm und Irgendjemand teilen sich ein Haus.
Niemand spuckt Dumm auf den Kopf und Irgendjemand hat es gesehen. Dann ging Dumm zur Polizei und sagte: "Niemand hat mir auf den Kopf gespuckt!" Dann fragte der Polizist: "Hat jemand gesehen, wer es war?" "Ja, und zwar Irgendjemand." Dann sagte der Polizist: "Sind Sie Dumm?" Dumm antwortet: "Ja, ich bin Dumm!"
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Im Regal stehen 2 Bücher. Wenn Klaus einen Fisch fängt, dann holt er sich einen runter.
Mattheo und Malina gehen zusammen ins Kino. Als sie sich hinsetzen, bemerkt Malina, dass Mattheo extrem riechende Füße hat. Beim Küssen bemerkt Mattheo, dass Malina einen beißenden Mundgeruch hat.
Malina: "Ich muss dir etwas sagen..." Mattheo: "Alles gut, ich weiß, dass du meine Socken gegessen hast!"
Es ist bestimmt kein Zufall, dass es Kleidungsstücke gibt, die sich von hinten zumachen lassen, für Verrückte und Frauen.
Warum bist du zu spät?
Ich habe von einem Fußballspiel geträumt!
Ja, aber das ändert nichts daran, dass du zu spät bist.
Naja, doch, weil sich das Spiel bis in die Verlängerung zog!
Wusstet ihr eigentlich, dass das Wort "Nagelstudio" mehrere Bedeutungen hat? Frauen begeben sich ins Nagelstudio zwecks Maniküre und Pediküre, Männer hingegen suchen ein Nagelstudio zum Nageln auf.
Wann ist ein Mann einen Euro wert?
Wenn er einen Einkaufswagen vor sich herschiebt!
Wassili macht sich in die Hose!
Deine Mutter lässt sich die Sackhaare auf 'm Baumstamm mit 'ner Axt abhacken und macht 'nen Wintermantel draus.
Deine Mutter ist so fett, man kann sie als Atomschutzbunker benutzen!
Ein Deutscher, ein Franzose und ein Schotte sind zu einer Hochzeit in England eingeladen. Sie überlegen sich, was sie der Braut und dem Bräutigam geben wollen.
Der Deutsche antwortet: „Ich bin bereit, ihnen ein Kaffee-Service für vier Personen anzubieten.“
Der Franzose antwortet: „Oh, es ist wenig, ich gebe ihnen einen Eierbecher für sechs Personen.“
Der Schotte antwortet: „Und ich reiche ihnen ein Tee-Ei für zwölf Personen.“
