
Sicherheit-Witze
Zwei Nutten sterben und kommen in den Himmel. Sie klopfen an der Pforte und Jesus nimmt sie in Empfang. Als er ihren Lebenslauf sieht, verweigert er ihnen den Zugang zum Paradies.
Die zwei Nutten setzen sich vor das Tor und weinen. Da kommt der Schäfer mit seiner Schafherde. "Warum weint ihr denn so fürchterlich?", fragt der Schäfer. "Wir waren Nutten auf der Erde und Jesus lässt uns nicht in den Himmel", entgegnet ihm eine der Nutten. Der Schäfer überlegt kurz und meint: "OK. Zieht euch aus und versteckt euch zwischen meinen Schafen. Ihr könnt mit ihnen das Tor passieren." Der Schäfer klopft und Jesus macht die Pforte auf. "Und Schäfer, alles OK?", fragt Jesus. "Ja, alles in Ordnung", antwortet der Schäfer und treibt seine Herde durch die Pforte. Jesus schaut dem Schäfer zu und ruft: "Schäfer, die zwei sind aber keine Schafe!" "Wieso denn nicht?", fragt der Schäfer. "Die haben keine Schwänze", bemerkt Jesus. Daraufhin antwortet ihm der Schäfer: "Aber die Löcher, wo sie drin waren!"
Dumbledore: Hogwarts ist der sicherste Ort. Troll, Basilisk, Todesser, Massenmörder, 50 Tote, Zerstörung, Mord, Versteinerung. Ist klar, Dumbledore.
Hagrid: "Es gibt keinen sicheren Ort, keinen außer Hogwarts." Hogwarts: versteckt einen dreiköpfigen Hund, hat eine Kammer mit einer Riesenschlange. Dementoren überwachen Hogwarts. Werwolf läuft rum. Drache versucht einen Jungen zu töten. Die Peitschende Weide versucht zu töten.
Treffen sich zwei Jäger:
"Ich habe heute einen großen Vogel abgeschossen!" "Was denn für einen?" "Weiß ich nicht – aber es saßen Leute drin!"
Wie verabschieden sich zwei warme Brüder am Nachmittag?
"Good after noon!"
Blöd...
Wenn du schweigst, denken alle, du bist blöd.
Wenn du redest, sind sich alle sicher, du bist blöd.
Abschlussprüfung an der Uni. Thema dieses Semesters: Schall und Licht.
Der erste Kandidat betritt den Raum.
Professor: "Was ist schneller, der Schall oder das Licht?" Student: "Das Licht." Professor: "Schön, und wieso?" Student: "Wenn ich das Radio einschalte, kommt erst das Licht und dann der Ton." Professor: "Raus!"
Der zweite Kandidat. Dieselbe Frage.
Student: "Der Schall." Professor: "Wieso denn das?" Student: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und dann das Bild."
Professor: "RAUS!"
Der Professor fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder ob er die Fragen zu kompliziert stellt. Der dritte Kandidat.
Professor: "Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Kanone, die auf sie abgefeuert wird. Was nehmen Sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?"
Student: "Das Mündungsfeuer." Professor: "Können Sie das begründen?" Student: "Na ja, die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren..." Professor: "RAAAUUUUUUSSSSSSSS!!!"
Treffen sich zwei Durchsichtige auf der Straße. Sagt der eine zum anderen: "I hob di durchschaut!"
Was haben ein VW und ein Kondom gemeinsam? Beide behindern den Verkehr.
Ein Sünder kommt in die Hölle. Luzifer sitzt auf seinem Thron, hält sich den Kopf und stöhnt. Der Neuankömmling fragt einen vorbeikommenden Teufel, was denn mit dem Chef sei. Antwort: „Nun ja, gestern kam eine Nutte zu uns. Die hat ihm einen geblasen, da sind die Hörner weggeflogen.“
Zwei Babys unterhalten sich in der Neugeborenenstation. "Ich bin ein Junge", sagt das eine. Darauf das andere: "Das glaube ich dir nicht." "Doch, warte mal, bis die Schwester draußen ist, dann beweise ich es dir." Als dann die Schwester das Zimmer verlässt, hebt das Baby die Decke und sagt: "Guck! Blaue Söckchen!"
23.06.20. Alle Witzeschreiber, die hier ausschließlich - mehr oder weniger gerechtfertigt - ihren Coronafrust loswerden wollen, sollten einsehen, dass keine gesellschaftliche Ordnung perfekt war oder sein kann.
Harmlos Gerechtigkeitsfanatiker sind für KI, Rastafans und Ordnungskräfte schwer zu unterscheiden von gewaltbereiten Dummköpfen oder gesteuerten Terroristen. Die Stuttgarter Aktion der betr. Tätergruppe hat in erschreckender Weise gezeigt, wie Polizisten im Dienst auf brutalste Weise attakiert und sogar getreten werden, Szenen wie aus den sog. "Anti-Rassismus" - Demos in den USA. Solche Aktionen müssen für die Bürgerrechte nach hinten losgehen, wer immer das geplant hat. Was folgert man daraus im Umkehrschluss? - Wer solche bürgerkriegsähnlichen Zustände - und Gewalt überhaupt - ablehnt, der sollte gerade jetzt kein Wasser auf die Mühlen der Unruhestifter und ihrer Drahtzieher leiten. Jetzt ist kein geeigneter Zeitpunkt für Kritik an irgendwelchen Maßnahmen. Und es spielt keine Rolle, ob Ordnungskräfte auch im Sinne des Grundgesetzes oder i. S. der sog. Gerechtigkeit berechtigt sind, u.U. auch fehlbegründete Maßnahmen durchzusetzen. Auch durch durch Meckern bessert sich in dieser verfahrenen Situation nichts, es heizt jedoch das katastrophale Klima zusätzlich auf. Egal, ob die Situation von einflussreichen Kräften provoziert wurde und wird - wer gegen die sog. Corona-Maßnahmen angeht, verbessert nichts. Wer jetzt in irgendeiner Form zusätzlich zündelt, hilft stattdessen mit, weiteren diktatorischen Maßnahmen den Weg zu bereiten. Durch Widerstand gegen Regierung und staatliche Maßnahmen wird nur der Rest an Demokratie und Freiheit verspielt. Und kein vernünftiger Mensch will ernsthaft in einer wirklichen Diktatur leben, oder? Jetzt wird sozusagen das gesellschaftliche Klima der Zukunft gemacht: Wird die Zukunft friedlich sein? Tipp für denkende Bürger: Der Klügere gibt nach, wenn er nur Eigentore schießen kann.
Hier noch ein unstrittiger Fakt: Die Geschichte beweist - es könnte schlimmer kommen. Oder mein Tipp auf Deutsch: Sauf dich voll und friss dich dick, und halt das Maul von Politik!
Das Flugzeug stürzt ab. An Bord befinden sich fünf Personen, aber es gibt nur vier Fallschirme.
Der erste Passagier sagt: „Ich bin Cristiano Ronaldo, der beste Fußballer der Welt!“, nimmt sich den ersten Fallschirm und springt.
Die zweite Person sagt: „Ich bin Ivanka Trump, die Beraterin des US-Präsidenten!“, nimmt einen Fallschirm und springt.
Donald Trump sagt: „Ich bin der klügste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika!“, schnappt sich ein Bündel und springt heraus.
Der Papst sagt zum letzten Passagier, einem kleinen Jungen: „Nimm du den letzten Fallschirm, mein Sohn.“
Der Junge erwidert: „Keine Sorge! Der 'klügste Präsident' ist gerade mit meinem Schulranzen gesprungen!“
Treffen sich ein Chinese, ein Deutscher und ein Russe im Schwimmbad und machen Wetttauchen. Schafft der Deutsche es 1s, der Chinese 2s und der Russe 1, 2, 3, 4, 5, 6s... 1 Tag später taucht er auf.
Die anderen beiden fragen: "Wie hast du es geschafft, so lange die Luft anzuhalten?" Russe: "Russi Russi ist nicht dumm, fährt mit U-Boot unten rum."
Die zwei fordern ihn nochmal heraus, diesmal schafft der Deutsche es 5s und der Chinese 8s. Der Russe schafft es in 1s. Deutscher und Chinese: "Warum warst du diesmal kürzer unter Wasser als wir?" Russe: "Russi Russi ist diesmal schlau, fährt mit offenem Fenster rum!" 😜
Männer verhalten sich oft wie Hunde. Sie wollen immer fressen und husten und keuchen und spucken!
Der einzige Unterschied ist, dass sie nicht mit ihren Schwänzen wedeln!
Rosen sind rot, Veilchen sind blau, deine Mudda hat sich von deinem Vater ficken lassen!
Die Lehrerin übt mit ihrer ersten Klasse Buchstaben. Sie fragt: „Wer kann mir ein Wort nennen, das mit T anfängt?“
Fritzchen meldet sich und schnipst wie wild, aber die Lehrerin denkt: „Fritzchen denkt schon viel zu versaut für sein Alter, den kann ich bei dieser Frage nicht drannehmen!“ Sie sagt also stattdessen: „Ja, Anna?“
„Tiger!“, antwortet Anna.
„Sehr schön!“, meint die Lehrerin, „und nun bitte ein Wort mit P?“
Wieder meldet sich Fritzchen als Erster, aber die Lehrerin denkt: „Nein, ich kann Fritzchen auch bei dieser Frage nicht drannehmen!“, und sagt stattdessen: „Ja, Dennis?“
„Pferd!“, antwortet Dennis.
„Sehr gut! Und nun bitte ein Wort mit Z?“
Auch dieses Mal meldet sich Fritzchen. Die Lehrerin denkt: „Okay, bei Z kann Fritzchen keinen großen Schaden anrichten!“, und sagt: „Ja, Fritzchen?“
„Zwerg!“, antwortet Fritzchen, „aber einer mit Titten und 'nem Pimmel, weil Sie mich eben nicht drangenommen haben!“
Zwei Schlangen treffen sich im Wald.
Sagt die eine zur anderen: "Sag mal, sind wir eigentlich giftig?" Die andere: "Wieso?" "Ich habe mir auf die Zunge gebissen!"
Deine Mutter springt in das Bulli und wundert sich, warum sie auf dem Boden sitzt.
Meine neue beste Freundin
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.
Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.
Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."
Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."
Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.
Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
