Sicherheit

Sicherheit-Witze

Transparenz

  • Christian hat sich Transparenz in seinem Leben auf die hohe Fahne geschrieben.

    Er geht in ein Brillenfachgeschäft, lässt sich beraten und findet schließlich im Sortiment eine Röntgenbrille - für 2500 Euro.

    Kaum ist er aus dem Laden raus, setzt er sich die Röntgenbrille auf und testet sie.

    Einwandfrei, er kann durch alles hindurchsehen. Er sieht sogar alle Leute nackt, obwohl sie angezogen sind.

    Zuhause angekommen huscht er ins Schlafzimmer und erwischt seine Frau mit seinem besten Kumpel im Bett. In eindeutiger Position.

    Christian nimmt sich abwechselnd die Brille ab und setzt sie sich wieder auf. Er sieht auf beide Arten die beiden nackt im Bett.

    Murmelt er: "So ein Scheiß! 2500 Euro in so ne Röntgenbrille investiert und schon ist sie kaputt!"

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  • Friedhof

  • Dialog auf dem Bürgersteig:

    Person A: "Entschuldigen Sie, wie komme ich am schnellsten zum Friedhof?"

    Person B: "Legen Sie sich einfach auf das Bahngleis da drüben!"

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  • Schwimmbad

  • Fritzchen geht zum Schwimmbad. Er kommt nach Hause mit 2 gebrochenen Armen.

    Mutter: "Wie war's?"

    Fritzchen: "Gut!"

    Beim nächsten Schwimmen kommt er mit 2 gebrochenen Beinen. "Wie wars?" "Gut, morgen füllen sie den Pool mit Wasser!"

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  • S-Bahn

  • Ein Stotterer steigt in die S-Bahn und fragt einen anderen Fahrgast: "Kö-kö-können Sie m-m-mir sa-sa-sagen, wie sp-sp-spät es ist?" Der andere Fahrgast gibt keine Antwort. Eine Haltestelle später steigt der Stotterer aus. Da dreht sich eine ältere Dame zu dem anderen Fahrgast um und sagt: "Sie haben doch eine Uhr an! Warum haben Sie dem Mann nicht gesagt, wie spät es ist?" Da antwortet der andere Fahrgast: "Mei-mei-meinen Sie, ich wi-wi-will eins aufs Ma-ma-maul?"

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  • Brunnen

  • Ein Bauer sitzt in einem Dorf an einem Brunnen. Er wirft kleine Kieselsteine hinein, um zu hören, wie tief der Brunnen ist.

    Bei den kleinen Kieselsteinen kann er aber nichts hören, also nimmt er einen größeren Stein. Er hört wieder nichts.

    Er fragt einen Passanten, ihm zu helfen, einen kleinen Felsen reinzuschmeißen. Aber wieder nichts.

    Sie setzen sich hin und plötzlich stürmt eine Ziege vorbei und stürzt in den Brunnen.

    "Komisch", denkt sich der Bauer.

    5 Minuten später kommt ein Hirte und fragt: "Ich suche meine Ziege. Habt ihr sie gesehen?"

    Der Bauer: "Ja, die ist hier gerade vorbeigestürmt und in den Brunnen gesprungen."

    Darauf erwidert der Hirte: "Das ist aber komisch. Ich habe sie ganz fest mit einem langen Seil an einen Felsen gebunden."

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  • Reiner Calmund

  • Als Reiner noch beleibt war, sagte er im Büro: "Ich muss heute noch nach München fliegen." Seine Sekretärin fragte, ob das die Praktikantin erledigen könne. Sie sagte: "Ja, gerne!" und machte sich auf den Weg. Reiner sagte schnell noch: "Aber bitte zwei Plätze buchen." Nach wenigen Minuten kam sie freudestrahlend zurück und berichtete: "Herr Calmund, ich habe sogar zwei Fensterplätze bekommen!"

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  • Schreiner

  • Der alte Bauer sucht einen neuen Schreiner. Ein Mann bewirbt sich.

    Beim Einstellungstest werden ihm die Augen verbunden und er muss Holzstücke am Geruch erkennen.

    Der Mann zieht das erste Stück Holz an seiner Nase vorbei und riecht intensiv daran: „Das ist Fichte.“ „Ja, richtig.“ Er zieht das zweite Stück Holz an seiner Nase vorbei: „Birke.“ „Ja, richtig.“ Drittes Stück: „Buche.“ Auch richtig. So geht das noch eine ganze Weile. Der Bauer ist total fassungslos, er kann es einfach nicht glauben. Jetzt will er ihn herausfordern und sagt zu seiner Frau: „Bärbel, zieh mal dieses Stück Holz bei dir untenrum durch.“

    Dann riecht der Schreiner auch an dem Stück Holz: „Das ist ein Pflaumenbaum, der direkt neben dem Scheißhaus steht.“

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  • Stift

  • Fragt der Lehrer die Schüler in der 3. Klasse, ob jemand einen Verwandten im Ausland hat. Da meldet sich Peter und sagt: "Meine Oma hat mir aus Amerika geschrieben."

    Darauf ruft auf einmal ein Junge in der letzten Reihe: "Man muss die einen langen Stift haben!"

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  • Verkleidung

  • Nach einer verheerenden Niederlage trauen sich Manuel Neuer und Thomas Müller nicht mehr auf die Straße.

    Eines Tages probiert es Thomas Müller mit Perücke und Sonnenbrille doch. Im Supermarkt wird er plötzlich von einer alten Oma angesprochen: "Hey Thomas, wie geht es dir?" "Was?! Woher wissen Sie wer ich bin? Ich möchte nicht erkannt werden!" "Mensch Thomas, erkennst du mich nicht? Ich bin es doch, der Manu!"

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  • Junge

  • Steigt ein Junge in einen Bus. Sagt der Busfahrer: "Bitte alle aussteigen, bitte alle aussteigen!" Er verstand aber: "Bitte alle rausschmeißen, bitte alle rausschmeißen" und er tat es auch!

    Weil er vom Busfahrer hinausgeschmissen wurde, ging er auf den Marktplatz. Dort rief eine Frau: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Der Junge hörte aber: "Grabscht mir in die Busen, grabscht mir in die Busen" und tat es auch.

    Der Junge fühlte sich danach unwohl und ging in die Kirche. Dort sagte der Pfarrer: "Faltet eure Hände und betet, faltet eure Hände und betet!". Er verstand: "Kackt in die Hände und knetet, kackt in die Hände und knetet!". Darauf wurde er vom Pfarrer rausgeschmissen und ging auf den Kirchturm.

    Dort rief jemand von unten: "Wenn du runter springst, bist du tot, wenn du runter springst, bist du tot!" Er verstand aber: "Wenn du runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot, wenn du runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot!" Der Junge sprang runter und starb kurz darauf.

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  • Kühlschrank

  • Dieser Moment, wenn du zum Kühlschrank gehst, nichts findest, weggehst und 5 Minuten später nochmal zum SELBEN Kühlschrank gehst und ihn öffnest, so als hätte sich IRGENDWAS VERÄNDERT.

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  • Sexualität

  • Es gibt drei Arten von Schwertkämpfen:

    - Im Mittelalter gegen einen Ritter oder Soldaten.

    - In Star Wars, wo sich das Gute und Böse bekämpfen.

    - Auf der Toilette, wenn zwei Männer nebeneinander am Pissoir stehen.

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Scheidenpilz

  • Karies, Scheidenpilz und eine Bakterie aus dem Ohr treffen sich.

    Sagt der Karies: "Bei mir kommt immer eine Zahnbürste rein, da verstecke ich mich immer."

    Sagt die Ohrbakterie: "Bei mir kommt immer ein Wattestäbchen, da verstecke ich mich auch immer."

    Sagt der Scheidenpilz: "Bei mir schaut immer so ein Skinhead vorbei, der weiß nicht, ob er raus oder rein will und kotzt mir die Bude voll."

    Platzt der Karies raus: "Den Typ kenn ich auch!"

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