Lachen

  • Dieser Moment, wenn man so hart am Lachen ist, dass kein Ton mehr rauskommt und man nur noch klatschend herumwackelt, wie eine zurückgebliebene Seerobbe.

  • 4
  • Schlüssel

  • Ich habe mich angezogen, die Haustür geöffnet und noch während ich die Tür zu ziehen wollte, fällt mir ein, dass ich meinen Schlüssel vergessen habe. Ich halte die Tür schnell auf, aber sie knallt zu und schlägt mir gegen den Kopf. Durch den Schlag stoße ich zurück an das Geländer von der Treppe, verliere das Gleichgewicht und falle über das Geländer. Ich schlage mir den Kopf auf und blute beim Zwerchfell. Ich rappel mich auf, verheddere mich in meiner Jacke und falle die nächste Treppe runter. Habe danach sofort meinen Chef angerufen, dass ich heute nicht kommen kann. Meint ihr, er kauft mir die Geschichte ab?

    Arzt

  • Ein Herr mit einer Dauererektion kommt zum Arzt. Der bindet ihm sein bestes Stück mit Paketschnur am Schenkel fest. Der Herr geht raus, kommt an der attraktiven Sprechstundenhilfe vorbei und... ratsch, Schnürchen gerissen, Ding steht.

    Er also wieder rein. Jetzt kommt ein Klebeband zum Einsatz. Das selbe Spiel wieder, ratsch, Klebeband futsch, Ding steht. Da kommt dem Arzt die Idee, es mal mit einem Kabelbinder zu versuchen. Diesmal scheint es zu funktionieren. Der Herr verlässt die Praxis.

    Nicht lange danach kommt eine Frau ganz aufgeregt herein und ruft: „Herr Doktor, da unten auf der Straße steht ein Herr, der bringt sein Bein nicht mehr runter!"

  • 3
  • Schokoladentafel

  • Fallen zwei Schokoladentafeln die Treppe hinunter.

    Fragt die eine die andere: "Hast du dich verletzt?"

    Sagt die andere: "Ich bin voll auf meine Rippen gefallen."

    Sagt die eine: "Und ich voll auf meine Nüsse."

  • 0
  • Truthahn

  • Rezept: Truthahn mit Whisky

    Man kaufe einen Truthahn, fünf Kilo schwer, und eine Flasche guten Whisky.

    Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn salzen, pfeffern, mit Speckstreifen belegen, schnüren und etwas Olivenöl hinzugeben.

    Ofen auf 200° C einstellen. Dann ein Glas Whisky auf gutes Gelingen trinken.

    Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.

    Nun schenke man sich zwei schnelle Glas Whisky ein und trinke nochmals auf gutes Gelingen.

    Nach 20 Minuten den Thermostat auf 250° C stellen, damit es ordentlich brummt.

    Danach schenkt man sich drei Whisky ein. Nach halber Stunde öffnen, wenden und den Braten überwachen.

    Die Whiskyflasche ergreifen und sich eins hinter die Binde kippen. Nach 'ner weiteren albernen Stunde langsam bis zum Ofen hinschlendern und die Trute umwenden.

    Drauf achten, sich nicht die Hand zu verbrennen an der Scheiß-Ofentür.

    Wenn irgendwie möglich, zum Trathuhn hinkriechen und den Ofen aus dem Vieh sehen.

    Den verdammten Vogel vom Boden auflesen und auf einer Platte hinrichten.

    Aufpassen, dass nicht Ausrutschen auf dem scheißfettigen Küchenboden.

    Wenn sich trotzdem nicht vermeiden lässt, versuchen, wieder aufzustehen oder so hahahaisallesjaeeehscheißegal!!!

    Fröhliches Gelingen!

  • 1
  • Kokosnuss

  • Meine Schwester findet sich so schlau. Sie sagte: „Zwiebeln sind das einzige Lebensmittel, das einen zum Weinen bringt.“ Also warf ich eine Kokosnuss nach ihr.

  • 2
  • Handstand

  • Klaus wollte einen Rekord für den längsten Handstand der Welt aufstellen. Es war gar nicht so schwer für ihn, nur als er kacken musste, wurde es ein Problem.

    Aber wie sagt man so schön: Alles Gute kommt von oben!

  • 0
  • Hundekot

  • Berni

    Ihnen hat schon wieder ein Hund aus der Nachbarschaft in den Garten oder vor die Tür geschissen. Eklig! Was tun Sie? Verhalten Sie sich so, wie die meisten Zeitgenossen? Ärgern Sie sich und versuchen, den Köter mit Chemie und Elektronik abzuhalten?

    Mein Nachbar Heinz – ein erfahrener Psychiater – macht das ganz anders. Er hat zwar nichts dagegen, Köter mit Chemie und Elektronik abzuschrecken. Er sagt jedoch immer: "Wo bleibt dabei der Lustfaktor? Der Spaß kommt dabei doch eindeutig zu kurz." Heinz geht deshalb ganz anders vor. Dabei gilt: "Wirksam, ja wirksam muss es natürlich sein, wirksam und praktikabel."

    Heinz lässt seinen Sohn die eklige Hinterlassenschaft mit einer kleinen Schaufel einsammeln und in eine etwas größere Papiertüte stecken. Berni – das ist der Sohn von Heinz – darf diese Papiertüte dann vor die Tür der Kötererin bzw. des Köterers legen, anzünden, klingeln und laut rufen: "Feuer! Feuer! Feuer!" Was dann passiert? Sie können es sich selbst ausmalen.

    Der Köterer bzw. die Kötererin öffnet die Tür, sieht das kleine Feuer und versucht es reflexartig mit dem Fuß auszutreten. ... Treffer! Treffer! Treffer! ... Ha! Ha! Ha! – Das ist lustig. Berni, der das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet, schüttelt sich noch immer jedes Mal vor Lachen und ruft dann laut: "Ist doch nicht so schlimm! Ich will doch nur spielen!"

    Mathematiker

  • Ein Mathematiker schenkt seiner Frau einen Strauß mit 13 Rosen und sagt knapp: "Die sind für dich!"

    Anstatt sich zu bedanken und ihn zu küssen, gibt sie ihm 'ne Backpfeife und schlägt ihm den Rosenstrauß durch sein Gesicht.

    Was hat er falsch gemacht?

    Er hätte sagen müssen: "Die sind für dich und nur für dich!"

  • 0
  • Einwohner

  • Siegerwitz: Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht.

    Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“

    „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente!“

  • 5
  • Treppe

  • Der große Abflug von Bob Brick

    Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.

    Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.

    Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.

    „Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.

    Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.

    Klacker-klacker-klacker!

    Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.

    Zong!

    Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.

    Klack-klack-wirbel!

    Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.

    Wumm!

    Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.

    Es wurde still.

    Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.

    „Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“

  • 1
  • Krise

  • Nach einer langanhaltenden diplomatischen Krise zwischen den USA und Nordkorea, und dem noch immer fortlaufenden Streit über die Größe ihrer Atomknöpfe, beschließt Kim Jong Un, Trump für ein Vier-Augen-Gespräch nach Pjöngjang einzuladen. Trump geht dieser Einladung kurzerhand nach und fliegt nach Nordkorea.

    Freundlich begrüßt Kim den Präsidenten und bietet ihm an, sich zu setzen.

    Trump beginnt das Gespräch. Kim kann sich kaum das Lachen verkneifen, als er auf einen großen roten Knopf drückt, der an seinem Stuhl angebracht ist. Ein Boxhandschuh schnellt aus dem Stuhl und schlägt Trump mitten ins Gesicht.

    Nachdem sich Trump tierisch aufgeregt hat, beruhigt er sich schnell und spricht weiter. Kim fängt wieder an zu grinsen und drückt erneut auf den Knopf. Wieder schnellt ein Boxhandschuh aus Trumps Stuhl und schlägt ihm direkt in die Magengrube. Trump krümmt sich vor Schmerzen und regt sich erneut extrem auf, beruhigt sich aber schnell wieder.

    Der Präsident setzt das Gespräch fort. Kim grinst, drückt auf seinen Knopf, und wieder schnellt ein Boxhandschuh aus dem Stuhl, der Trump direkt in die Kronjuwelen trifft.

    Trump daraufhin: „Es reicht! Sie werden die schlimmsten Sanktionen auferlegt bekommen, die die Welt je gesehen hat. Ich beende das Gespräch und fliege nach Hause.“

    Zwei Monate später klingelt Trumps Telefon. Kim Jong Un ist am Apparat und entschuldigt sich für sein schlechtes Verhalten. Trump antwortet: „Ist doch kein Problem. Komm doch mal zu mir nach Washington, dann können wir uns weiter über die Größe unserer Knöpfe unterhalten.“

    Auch Kim kommt der Einladung nach und fliegt nach Washington. Trump begrüßt den nordkoreanischen Machthaber und bittet ihn, sich zu setzen.

    Kim fängt an zu sprechen. Ein breites Lächeln zieht sich über Trumps Gesicht, als er seinen riesigen, verchromten Knopf, den er an seinem Stuhl angebracht hat, drückt. Kim duckt sich, um dem Boxhandschuh auszuweichen, doch nichts passiert.

    Er wundert sich kurz und fährt mit seinem Gespräch fort. Trump fängt an zu lachen, als er nochmals seinen Knopf drückt. Kim springt zur Seite, doch wieder kommt kein Boxhandschuh zum Vorschein.

    Kim starrt den Präsidenten kurz an und setzt das Gespräch rasch fort, bis Trump in Gelächter ausbricht und wieder seinen Knopf drückt. Kim springt auf, doch... wieder Fehlanzeige... Kein Boxhandschuh kommt zum Vorschein.

    Kim schmunzelt und sagt dem Präsidenten: „Mir wird die Sache zu lächerlich, denn dein Knopf funktioniert ja gar nicht. Ich habe den besseren Knopf und die USA sind meinem Land weit unterlegen. Ich fliege jetzt zurück nach Nordkorea.“

    Trump: „Welches Nordkorea?“

  • 4