
Stimmt-Witze
Mama, was ist das für ein schwarzer Witz?
„Haben Sie gesehen, dass dieser Mann keine Waffe trägt?“
„Sicher.“
„Sag ihm, er soll klatschen.“
„Aber ich habe keine Beine.“
— „Ja, das stimmt.“
„Ich finde, mein Baby sieht mir so ähnlich!“
„Stimmt, aber das Wichtigste ist, dass er gesund ist!“
"Ich finde, mein Baby sieht mir richtig ähnlich!" "Stimmt, aber das Wichtigste ist ja, dass es gesund ist!"
„Herr Trump, Sie wollten den Krieg binnen 24 Stunden beenden!" Donald sagt: „Stimmt, das habe ich gerade vor 3 Minuten gesagt!"
Frage an einen Bierfahrer: "Stimmt es, dass Ihnen Ihre Brauerei jede Woche zehn Kästen Bier spendiert?"
"Ja, stimmt!"
"Und was machen Sie mit dem Rest?"
"Die kauf' ich im Getränkemarkt!"
Ein Junge spielt League of Legends in seinem Zimmer. Plötzlich kommt seine Mutter herein und sagt: "Schatz, komm, mein neuer Freund ist da!"
Ohne den Blick vom Bildschirm abzuwenden, sagt der Junge: "Ich bin mitten im Spiel; sag ihm, er soll zu mir kommen!"
Eine Minute später kommt der Freund der Mutter herein und sagt: "Hey, Champ! Wie geht's?"
Der Junge ignoriert ihn.
"Magst du den Namen 'Champ' etwa nicht? Macht nichts. Wie wär's mit BlueDragon72?"
Der Junge fährt hoch, dreht sich um und sagt: "BlueDragon72? Den Namen habe ich nicht mehr benutzt, seit ich mit zehn Jahren Call of Duty gespielt habe."
Da sagt der Freund: "Stimmt, Alter. Ich hab's dir doch gesagt, dass ich deine Mutter f*cken werde."
Ein Bauer vom Land reitet zur Routineuntersuchung in die Stadt.
Als der Arzt ihn untersucht, bemerkt er, dass der Bauer keine Unterhose trägt. Er meint: „Sagen Sie mal, guter Mann, Sie sollten sich unbedingt mal eine Unterhose zulegen! Das ist sauberer, und wärmer ist es auch!“ Der Bauer überlegt kurz und nickt: „Na gut, wie Sie meinen, Herr Doktor.“
Nach der Untersuchung kauft er sich also in der Stadt eine Unterhose und zieht sie gleich an.
Auf dem Heimweg, irgendwo auf der Landstraße, muss er mal. Wie immer steigt er vom Pferd, kauert sich an den Wegesrand, zieht die Hose runter – und vergisst völlig, dass er ja nun auch noch eine Unterhose anhat. Er erledigt sein Geschäft, und als er wieder aufsteht, bemerkt er, dass nichts auf dem Boden liegt. Er meint: „Stimmt, ist wirklich sauberer!“ Dann zieht er die Hosen wieder hoch, steigt aufs Pferd und murmelt zufrieden: „Und wärmer isses auch!“
Wenn möglich, verzichte ich auf den Brunch an Prominente. Mein Weg ist glatt. Die Tabelle erhält die Verzweigung.
Als ich beim Haus meines Freundes ankam und nach langer Zeit die Erlaubnis erhielt, von den Ästen zu pflücken und den Hund zu grasen, stimmte ich zu. Dann beginnt die Arbeit. „Nein, kein Geld“, antwortete ich: Deshalb bin ich eine Last für die Welt, die mir wehtut.
Und als ich es ihnen erzählte, sagten sie es mir und sagten, sie seien da. Wenn ich einen Job hätte, würde ich am ersten Tag wegen schlechten Benehmens entlassen. Die beste Lösung besteht darin, diese Situation zu vermeiden.
Der Lehrer bittet Fritzchen, zu schätzen, wie hoch die Schule ist. "1,30m", antwortet Fritzchen. "Und wie kommst du darauf?", fragt der Lehrer. "Ich bin 1,50m, und die Schule steht mir bis zum Hals." Der Lehrer ist verärgert und bringt ihn zum Direktor. Dieser soll Fritzchen auch testen: "Wie alt bin ich?", fragt der Direktor. "44!", sagt Fritzchen. "Stimmt genau, aber wie kommst du darauf?" "In meiner Straße wohnt ein Halbidiot, und der ist 22!"
Der kleine Thomas erzählt seiner Mutter: „Stell dir vor, unser Lehrer ist sooo doof. Der weiß nicht mal, wie eine Kuh aussieht!“
„Naja, das glaub ich jetzt aber nicht“, meint die Mutter.
„Stimmt aber“, meint Thomas, „ich hab im Kunstunterricht eine Kuh gemalt, und er hat gefragt, was das ist!“
Ich wollte mich gestern neben eine fremde Frau setzen, habe gefragt: „Entschuldigung, ist dieser Platz noch frei?“
Sie hat gemeint: „Nein.“
Darauf ich: „Wieso, da sitzt doch noch niemand.“
Da hat sie gesagt: „Das stimmt, aber jetzt verlassen Sie bitte trotzdem mein Auto!“
Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.
Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“
Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.
Zuschaueranfrage an die Redaktion des US-amerikanischen Nachrichtensenders „Fox News“:
„Stimmt es, dass Donald Trump die Witze sammelt, die über ihn verbreitet werden?“
Antwort von Fox News: „Im Prinzip ja. Aber er sammelt auch die Leute, die sie erzählen.“
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Der Lehrer fragt Fritzchen: „Warum hat ein Flugzeug einen Propeller?“
Fritzchen antwortet: „Damit der Pilot nicht schwitzt.“
Der Lehrer sagt: „Na, so ein Blödsinn, Fritzchen, das stimmt doch gar nicht!“
Fritzchen erwidert: „Doch, das stimmt. Ich habe mal gesehen, wie ein Propeller ausfiel. Was glauben Sie, wie der Pilot geschwitzt hat!“
15 % der Männer glauben, ihr Penis sei zu kurz. 85 % glauben, dass mit dem Lineal etwas nicht stimmt.
Naturkunde in der 5. Klasse mit Herrn Peth: „Das heutige Thema lautet Tiere im Wald, Kategorie Bären.“
Herr Peth fragt die Klasse: „Es gibt ja verschiedene Bärenarten, welche kennt ihr denn schon?“
Finn meldet sich: „Der Braunbär.“
„Das ist korrekt“, antwortet Herr Peth. „Der Nächste bitte!“
Phillip meldet sich: „Der Grizzlybär.“
„Das stimmt auch. Hauptsächlich zu finden in Nordamerika. Nur weiter so, keine Scheu!“
Anton meldet sich: „Der Eisbär.“
„Den gibt es auch, aber wir sind doch gerade beim Thema Wald. Hast du schon mal einen Eisbären im Wald gesehen?“
„Nein“, antwortet Anton.
„Eben. Deshalb ist es auch keine richtige Antwort. Weiter!“
Dann meldet sich Clarissa: „Der Prombär.“
Herr Peth schmunzelt: „Nicht ganz. Wer hat noch eine eventuelle Lösung?“
Domenik meldet sich: „Der Erklärbär.“
„Den gibt es auch nicht in Wildform. Hat jemand von euch vielleicht noch eine letzte Idee, welche Bärenarten existieren und im Wald leben?“
Melina meldet sich: „Ich glaube, das ist der Ameisenbär!“
Herr Peth seufzt: „Ich glaube, ich habe da noch einiges in diesem Fachgebiet mit euch zu unternehmen.“
Ein Schüler kommt zu spät in die Deutschstunde. Die Lehrerin fragt: „Warum kommst du so spät?"
Er antwortet: „Entschuldigung, ich musste meinen Goldfisch zum Tierarzt bringen."
Die Lehrerin verdreht die Augen: „Das ist ja wohl die dümmste Ausrede, die ich je gehört habe!"
Da meldet sich ein Mitschüler: „Stimmt gar nicht! Gestern hat Kevin gesagt, sein Handy hätte Bauchschmerzen und müsste zum Arzt!"
Winter. Es hat geschneit. Olaf kommt aus dem Bundestag und sieht, dass einer in den Schnee gepinkelt hat und schrieb: „Der Scholz ist ein Depp.“ Er lässt am nächsten Tag Urinproben nehmen, und es kommt heraus, dass es Habeck war. Scholz stellt ihn daraufhin zur Rede. Da meint Habeck: „Stimmt schon. Ich habe da hingepinkelt. Aber geschrieben hat die Baerbock!“
Das erste Bier, das löscht den Durst. Ein zweites stimmt mich heiter. Nach dreien ist mir alles Wurst, drum sauf’ ich einfach weiter.