
Streit-Witze
Deine Mutter heißt Pierre und macht bei Kneipenschlägereien mit!
Wenn die ganze Klasse darüber diskutiert, ob das Ergebnis 34 oder 36 ist, und du -7364 hast 😕😂
Es gibt drei Männer: Einmal Niemand, einmal Keiner und einmal Nichts. Niemand wohnt im Dachgeschoss, Keiner wohnt im Erdgeschoss und Nichts wohnt in der Mitte.
Eines Tages spuckt Niemand Nichts auf den Kopf. Nichts geht zur Polizei und sagt: "Niemand hat mir auf den Kopf gespuckt, Keiner kann es bezeugen!"
"Playstation" und "X-Box" streiten sich.
Da kommt die Polizei. "WiiU!" "WiiiU!" "WiiiU!"
Drei Typen streiten sich, wer die dümmste Freundin hat. Sagt der erste: "Meine Freundin ist so dumm, die hat sich ein Buch gekauft, dabei kann sie gar nicht lesen." Sagt der zweite: "Und meine Freundin hat sich ein Auto gekauft, dabei hat sie gar keinen Führerschein." Sagt der dritte: "Das ist noch gar nichts, meine Freundin fliegt nächste Woche allein in Urlaub. Dafür hat sie sich eine Packung Kondome gekauft - dabei hat sie gar keinen Penis!"
Sie: "Unsere Beziehung war von Anfang an ein Fehler!"
Er: "Wem sagst du das? Ich hatte eigentlich nach 'nem Taxi gepfiffen!"
Was sagt Peter Hase bei einem Streit mit Mia Hase, seiner Frau?
"Ich hase dich!"
"Wenn die Oma sauer auf mich ist, dann drehe ich heimlich den Deckel vom Marmeladenglas ganz fest zu. Dann muss sie wieder mit mir reden."
- Mein Opa, 82, verrät mir seine Lifehacks.
Meine Freundin hat mich als Pädophilen beschimpft. Ganz schön großes Maul für eine 9-Jährige.
Was haben ein Warden (Minecraft) und Schalke gemeinsam?
Nach einem Fight vergraben sie sich.
Zwei Männer streiten sich: „Du wirst dafür bezahlen, dass du mit meiner Mutter geschlafen hast!"
„Ich zahle doch nicht zweimal!"
Dein kleiner Bruder wirft dir Matsch ins Gesicht und ruft: "Schlammbad!"
Ein Ehepaar hat Streit.
Eine blinde Frau und ein Mann. Es endete damit, dass die Frau ihre Brille abzog und sagte: "Ich will dich hier nicht mehr sehen!"
Freunde sind wie Schnee. Wenn man sie anpinkelt, verschwinden sie.
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
"Ich habe mit meinem Bruder gebrochen!"
"Warum, hattet ihr Streit?"
"Nee, überhaupt nicht. Wir hatten nur beide viel zu viel gesoffen."
Alle Kinder rennen aus dem Kino, außer Abdul, der ist im Klappstuhl.
Alle Kinder kriechen durch das Rohr, außer Elisabet, die ist zu fett.
Alle Kinder gehen auf das Klo, außer Rose, die macht in die Hose.
Alle Kinder fahren Schlitten, außer Sabine, die fährt Lawine.
Alle Kinder bauen einen Schneemann, außer Lotte, die spielt die Karotte.
Alle Kinder stürzen ab, außer Johannes, der kann es.
Alle Kinder schaffens vor dem Zug, außer Anke, die steht hinter der Schranke.
Alle Kinder blieben im Aufzug stecken, außer die Deppen, die nahmen die Treppen.
Alle Kinder fürchten sich, außer Nils, dem gefiel's.
Alle Kinder ritten gut, außer Paul, den traf der Gaul.
Alle Kinder streiten sich, außer Max, der ist für Pax.
Alle Kinder können kiffen, außer Marie, die lernt's nie.
"Sie hören von meinem Anwalt!" ist die Erwachsenenversion von "Das sag ich meiner Mama!"
Oma und Opa kommen mit 90 Jahren in den Himmel.
Petrus begrüßt die beiden freundlich: „Schön, dass ihr zu uns gefunden habt. Ich bringe euch nun zu eurer Villa, mit Swimmingpool, Köchin und Butler. Macht es euch gemütlich!“
Da brüllt der Opa die Oma an: „Das hast du jetzt von deinen blöden Vitaminpillen – das hätten wir alles schon vor 10 Jahren haben können!“
Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht.
Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen.
Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“
