Schlechte Witze

Schlechte Witze

Beamte

  • Der Beamte bemerkt ein neues Gerät am Arm seines Kollegen.

    "Hast du jetzt auch so einen Schrittzähler?", fragt er.

    "Nee, ich will nicht gleich übertreiben, das ist ein Bewegungsmelder!"

    Mainz

  • Unterhalten sich zwei Nutten:

    „Mainz ist so ein richtiges Drecksloch!“

    „Na und meins erst!“

  • 0
  • Künstlername

  • Auf Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ändert Ben Zucker seinen Künstlernamen.

    Er tritt zukünftig als Ben Süßstoff auf.

  • 1
  • Mann

  • Ein Mann bei der Polizei: „Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Freundin ist gestern zum Shoppen in die Stadt gefahren und ist nicht wieder nach Hause gekommen!“

    Polizist: „Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?“

    Mann: „Keine Ahnung, habe ich nie nachgemessen!“

    Polizist: „Schlank? Vollschlank? Korpulent?“

    Mann: „Äh, ich weiß nicht!“

    Polizist: „Augenfarbe?“

    Mann: „Habe ich nie richtig drauf geachtet.“

    Polizist: „Haarfarbe?“

    Mann: „Immer unterschiedlich, die färbt sich oft die Haare!“

    Polizist: „Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen haben?“

    Mann: „Hmm... Ich glaube, ein Kleid... Oder waren’s doch Jeans und Pulli? Ich kann es nicht sagen, keine Ahnung!“

    Polizist: „Ist sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?“

    Mann: „Mit meinem metallic-schwarzen Audi S8 mit 5,2 Liter V10 Motor, 450 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe mit LED Xenonlicht, 20 Zoll hochglanzpolierte Chromefelgen im Propeller-Design und 275er Niederquerschnittsreifen, Panoramaschiebedach, integriertes Navi mit Sprachsteuerung, Alcantara-Ledersitze und hat unten an der Fahrertür einen ganz kleinen Kratzer.“

  • 4
  • Brief

  • Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.

    "Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".

    "Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".

    Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:

    Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).

  • 3
  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt zur Mama und sagt: "Mama, ich hab' Magenschmerzen." Die Mama antwortet: "Ja, das kommt, weil du nichts im Magen hast." "Oh", sagt Fritzchen, "jetzt weiß ich, warum der Lehrer immer Kopfschmerzen hat."

  • 20
  • Bier

  • "Also ich liebe wirklich lauwarmen Kamillentee."

    "Mir ist am liebsten kalter Hopfentee."

    "Sag halt einfach Bier."

  • 1
  • Unsterblichkeit

  • Ein Mann steht vor Gericht.

    Sagt der Richter: „Ihnen wird Betrug vorgeworfen, weil Sie einen Trank verkauft haben sollen, der angeblich unsterblich macht. Sind Sie eigentlich vorbestraft?“

    Erwidert der Angeklagte: „Ja – einmal im Jahr 1724, und einmal im Jahr 1849!“

  • 6
  • Pin

  • Wenn mir langweilig ist, stelle ich mich am Geldautomat hinter jemanden und sage:

    "So ein Zufall, ich hab die gleiche PIN."

  • 0
  • Einbrecher

  • Ein Einbrecher unterhält sich mit einem Kollegen: „Und als ich gerade mit der Kasse durch den Zoo schleiche, sehe ich in der Dunkelheit auf einmal die Silhouette von einem Jaguar vor mir...“

    „Und was hast du dann gemacht? Ich hätte sofort die Kasse fallen gelassen und wäre weggerannt.“

    „Oh, ich nähere mich dem Jaguar, sehe, dass der Zündschlüssel steckt und die Tür offen ist, also steige ich ein und fahre mit der Karre weg."

  • 5
  • Autofahrer

  • Hält ein Polizist ein Auto an und sagt freundlich zum Fahrer: "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 1.000.000. Autofahrer, der diese Brücke passiert. Sie erhalten 10.000 €. Was wollen Sie mit dem Geld anfangen?"

    Sagt der Autofahrer: "Also zuerst mach ich mal den Führerschein."

    Sagt seine Frau vom Beifahrersitz: "Hören Sie nicht auf meinen Mann, der ist betrunken."

    Da sagt der schwerhörige Opa vom Rücksitz: "Ich sagte doch, dass das mit dem geklauten Auto nichts wird!"

    Schließlich raunt eine Stimme aus dem Kofferraum: "Sind wir schon raus aus dem Knast?"

  • 2
  • Bogenschütze

  • "So schön hier. Bei so einem Hobby trifft man lauter nette Menschen." - Tobias, 28, leidenschaftlicher Bogenschütze.

  • 13
  • Sabbat

  • Nach jüdischer Tradition ist es verboten, am Sabbat zu arbeiten. Ein gläubiger Mann will wissen, ob er am Sabbat Sex mit seiner Frau haben darf.

    Er sucht zuerst einen katholischen Priester auf und legt ihm die Frage vor. Der Pfarrer, für den sowieso alles, was mit Sex zu tun hat, Teufelszeug ist, erklärt ihm, natürlich sei Sex am Sabbat verboten. Der Mann bedankt sich und denkt bei sich: "Was weiß ein katholischer Priester denn von solchen Sachen?" Und beschließt, einen evangelischen Pfarrer zu fragen. Schließlich ist der verheiratet und kennt sich mit solchen Dingen aus. Zu seinem Leidwesen erhält er von dem evangelischen Pfarrer die gleiche Antwort. Sex sei Arbeit und am Sabbat für ihn als gläubigen Juden verboten.

    Enttäuscht wendet er sich schließlich an seinen Rabbi und stellt ihm die gleiche Frage. Der Rabbi überlegt und meint: "Muss ich klären. Komm' morgen wieder." Tags darauf erklärt ihm der Rabbi: "Hab' die Frage geklärt. Sex ist keine Arbeit, denn wenn es Arbeit wäre, würde es meine Frau unser Dienstmädchen machen lassen."

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