Tourist

Tourist-Witze

Maurer

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Ein Tourist steht am Kölner Dom. Er schaut hoch und dann fragt er einen Einheimischen: „Sagen Sie mal, was sind denn das für Figuren da oben?“

Der Kölner: „Dat wäis ich nit! Aber wenn die sich um zwölf bewejen, dann sin et Maurer!“

Opfer

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Ein Tourist auf Papua-Neuguinea wird Opfer von Kannibalen.

Als er im Kessel vor sich hin gart, fragt ihn der Häuptling, ob er noch einen Wunsch hätte. Daraufhin verlangt der arme Teufel nach einer Gabel. Er bekommt sie und fängt sofort an, sich diese wie rasend in verschiedene Körperregionen zu rammen und schreit dabei: „Aus mir macht ihr keinen Regenschirm!“

Ehepaar

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Ein deutsches touristisches Ehepaar fährt nach Jungholz, einem österreichischen Dorf in Tirol. Als am nächsten Tag die strengen Grenzkontrollen in Bayern stattfinden, flucht der Ehemann: "Scheiße! Bin ich im falschen Land oder was, verdammt nochmal?"

Seine Ehefrau: "Wir sind in Österreich."

Der Ehemann nochmal verzweifelt: "Ich bin doch im Allgäu und wie kann ich mit meinem Auto auf der anderen Seite von Österreich erreichen?"

Die Ehefrau antwortet: "Da sind wir auf dem Schlauch steckengeblieben."

Friseur

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In England möchte ein Tourist zum Friseur gehen. Fragt der Friseur auf Englisch: "How do I cut your hair?"

Der Tourist bittet ihn um etwas Geduld und sagt: "Bald!" Danach rasiert er ihm alle Haare weg und er bekommt eine Glatze.

Saupreiß

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In Schattwald, einem Tiroler Dorf, macht eine touristische Familie aus Franken mit zwei Töchtern und einem Sohn Skiurlaub. Am ersten Tag war es dunkel und als der Sohn eine gestreifte Katze begegnete und streicheln wollte, kam die Magd und weigerte: "Die arme Katz braucht woi oanen Kamin, do kunnst ja hier ned streichln". Der Junge sagte: "Welcher Platz denn? Ich wollte nur eine Katze streicheln und es gefällt ihm sehr". Danach war die Magd sauer und schimpfte: "Jetzt kummt ma raus ausm Grundstück, i woas wem de Katz gehert, Saupreiß!"

Am nächsten Tag begegnete die Katze vor ihrem Ferienhaus und kamen zwei Töchter. "Warum bist du hier?", fragte eine der Töchter. Plötzlich verließ der Sohn das Haus und die Katze und sprang zu ihm. Da kam wieder die Magd und fiel in Ohnmacht.

Als der Vater auch aus dem Ferienhaus rauskam, sagt er: "Vielleicht ist er auch von Deutschland ausgewandert?" Anschließend fühlte sich die Magd etwas beruhigter und weigerte: "Och, donn isch dea do auch an Saupreiß."

Bier

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Заходит русский турист в таллинский бар, заказывает кружку пива.

Бармен по-английски: - С вас 7 евро.

Мужчина даёт 6 евро. Бармен опять по-английски: - Не 6 евро, а 7.

Турист не реагирует. Тут бармен произносит по-русски: - Это пиво стоит 7 евро!

Мужчина: - Я так и знал, что за один евро ты вспомнишь русский язык!

Fotograf

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Fragen Touristen einen Fotograf, ob er mal ein Foto machen kann, darauf der Fotograf: "NEEEE"!?

Polizist

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Vor dem Stephansdom in Wien stehen zwei Polizisten. Kommt ein Tourist vorbei und fragt: „Do you speak English?“ Die beiden Polizisten sehen einander nur ratlos an. Daraufhin wiederholt der Tourist seine Frage noch einmal auf Französisch, Spanisch, Russisch, Italienisch, Griechisch und Türkisch, bekommt aber jedes Mal nur ein ratloses Kopfschütteln, bis er schließlich entnervt geht. Sagt der eine Polizist zum anderen: „Mei, host des g'hört, sieben Sprachen hat der kennen!“ Sagt der andere: „Na und, hat's ihm was g'nutzt?“

Mensch

129 Aufrufe ·

Wie nennt man die intelligenten Menschen in den USA?

– Touristen.

Löwe

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Nichts für schwache Nerven:

Ein Rudel Löwen hat einen unvorsichtigen Touristen eingefangen. Die jungen Löwen machen sich einen Spaß daraus, sich den Unglücksraben gegenseitig zuzuwerfen. Die Löwenmutter schimpft: "Kinder, mit Essen spielt man nicht!"

Österreich

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Wenn deutsche Touristen nach Österreich kommen:

"Kiek ma Uulf, se Ösis wolln uns ja wieda vaabbln!"

Und wir lachen uns kaputt.

Hai

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Fragt ein Tourist die Rettungsschwimmerin: „Gibt es hier Quallen, Seesterne, Krabben oder ähnliches Ungeziefer?"

Diese antwortet: „Nein, seien Sie unbesorgt, die werden alle von Haien gefressen.“

Finn

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Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

Maxi: „Das war Content.“

Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

Trump: „Ich bin Präsident.“

Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

Trump: „Was macht das?“

Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

Eine Krabbe kneift Maxi.

Maxi: „Die sind kritisch.“

Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

„Wir tun so, als wären wir Touristen.“

Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

Beide sind kurz still.

Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

Nichts passiert.

Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

Eine Welle kommt und löscht alles.

Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

Trump: „Zensur.“

Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

Maxi: „Und Sand.“

Trump: „Viel Sand.“

Pause.

Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

Maxi: „Als Doku?“

Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

Maxi grinst: „Mit WLAN?“

Trump: „Nein.“

Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

Community-Talk

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RAMADANIEN KURIER Die Stimme der Nation - Ausgabe 01 / 2026

1.TITELSTORY: Ein Land in Trauer - Die erschütternde Silvester Bilanz Was eine Feier der Souveränität sein sollte endete in einer nationalen Katastrophe. Das Ramadanische Innenministerium bestätigt den Tod von insgesamt 10.461 Menschen durch hochexplosive Böller Explosionen im Bundesstaat. Nordramadanien: 4.993 Tote Mittelramadanien: 1.553 Tote Südramadanie… Weiterlesen

gestern habe ich von meinem Mathelehrer erfahren, dass er auf einer spanischen Insel im Urlaub war (welche genau kann ich mir nd merken), wo es viele unterschiedliche Tiere gibt, darunter Eidechsen. Touristen gaben den Eidechsen Wassermelonenstücke und Karamelldonuts zum fressen... und die Eidechsen ignorierten die Wassermelonenstücke und frassen nur die Donuts mir Butter und Karamell drauf. Ich war ein bisschen wütend geworden, weil Eidechsen gar keine süßen Sachen fressen dürfen. Davon werden sie krank. Aber das hatten die Touristen ja nicht wissen können.

Da hier einige Gedichte zu dem Thema wiedergegeben wurden, hier auch noch mal ein paar Zeilen, die ich relativ interessant finde:

Wer kann schon sagen, was mit uns geschieht Vielleicht stimmt es ja doch Dass das Leben eine Prüfung ist In der wir uns bewähren sollen Nur wer sie mit Eins besteht Darf in den Himmel kommen Für den ganzen dreckigen Rest Bleibt die Hölle der Wiedergeburt Als Tourist auf Ibiza Als Verkehrs… Weiterlesen