
Treppe-Witze
Was macht ein Creeper im Treppenhaus hochgehen? XD
Warum nimmt der Mann den Fahrstuhl?
Weil es keine Treppen gibt.
Vorsicht, da ist eine Treppeppeppe…!
Peter kommt zu spät zur Schule.
Auf der Treppe trifft er die Direktorin.
"Zehn Minuten zu spät", sagte sie ernst.
Peter nickte und meint: "Ich auch!"
Zwei Tennisbälle rollen einen Gang entlang.
Plötzlich ruft der eine ganz hektisch: "Vorsicht, da vorn kommt eine Trep...pe...pe...pe...pe...pe...pe!"
Drei deutsche Männer gehen in ein Hotel. Der erste fragt, ob er ein Einzelzimmer haben kann. Er kriegt eins, geht hinein, legt sich ins Bett und schläft. Plötzlich hört er eine Stimme aus dem Kasten: „Zuerst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich vom Fenster raus!" Ein Affe sagt das. Der Hotelgast erschreckt und springt aus dem Fenster. Der zweite kommt und fragt, ob er ein Einzelzimmer haben kann. Er bekommt das gleiche wie der erste Hotelgast. Er geht rein, legt sich ins Bett und schläft. Er hört eine Stimme: „Zuerst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich vom Fenster raus!" Der Hotelgast erschreckt und läuft die Treppe runter nach draußen. Der dritte deutsche Mann fragt, ob er ein Einzelzimmer haben kann. Er bekommt das gleiche wie der erste und der zweite. Er geht rein, legt sich ins Bett und schläft. Er hört eine Stimme: „Zuerst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich vom Fenster raus!" Der Hotelgast sagt: „Hier 20€, kauf dir Bananen!"
"Hoffentlich fällt die nächste Stunde aus..."
"Hab den Lehrer heute schon gesehen..."
"Vielleicht ist er die Treppe runtergefallen..."
- Jeder Schüler.
Alle gehen die Treppe runter, außer Gunter, er rutscht runter.
Einst stand ein Nagel vor, jetzt singt er im Frauenchor!
Sagt Ashley zu Opa: "Opa, Opa, Oma ist die Treppe runtergefallen, was soll ich tun?"
"Ich wollte sie wecken, aber sie hat kein Bock auf mich."
Da rollt ein Keks die Treppe runter, und bricht sich einen? Krümmel!
Da kommt ein Ball um die Ecke gerollt und kippt um.
Zwei Bomben im Keller vor der Treppe, sagt die eine zur anderen: "Lass mal hochgehen!"
Ein Legosteinmännchen fällt die Treppe hinunter und sagt: "Minecraftspieler hätten das locker nicht überlebt!"
Treffen sich 2 Bomben auf einer Treppe.
Sagt die eine: "Komm, lass mal hochgehen!"
Treffen sich zwei Skelette, fragt das eine: „Wie bist du eigentlich gestorben?"
Sagt das andere: „Ich war im Bus, da sagte der Busfahrer: ,Alle, die hier heraus wollen, bitte aussteigen.' Ich verstand: ,Alle, die hier raus müssen, bitte rausschmeißen.' Da habe ich es getan. Sagte der Busfahrer: ,Wenn du das noch einmal machst, dann schicke ich dich in die Kirche!' Eine Station weiter sagte er dasselbe, doch ich verstand wieder: ,Alle, die hier raus wollen, bitte rausschmeißen', da habe ich es getan. Also schickte er mich in die Kirche. Dort sagte der Pfarrer: ,Hände zusammen und beten', da verstand ich: ,In die Hände kacken und kneten.' Da habe ich es getan. Da sagte er: ,Wenn du das noch mal machst, dann schicke ich dich auf die Kirchturmspitze!' Da verstand ich: ,Erzähle mir beim Kacken Witze.' Da habe ich es getan, da schickte er mich auf die Kirchturmspitze. Von unten rief jemand: ,Nicht springen!' Da verstand ich: ,Wenn du runterspringst, bekommst du einen Lolli!' Da habe ich es getan." Da fragte es: „Und wie bist du gestorben?" Sagte das andere: „Du bist auf mich raufgesprungen!!!“
Oma und Fritzchen gingen in ein Haus. Sagt Fritzchen: "Ich muss mal! Schnell!" Sagt Oma: "Dann pinkel auf den Teppich!"
Als sie im 2. Stock waren, sagte Fritzchen: "Ich muss mal! Dringend!" "Dann pinkel in den Kinderwagen", sagt Oma.
Im dritten Stock sagt Fritzchen: "Ich muss mal! Groß!" "Dann scheiß aus dem Fenster", sagt Oma.
Und es hat sich eine Tante eine Platzwunde auf dem klitschigen Teppich geholt, ein Kind ist im Kinderwagen ersoffen und der Polizeihauptmann wurde von einer stinkenden Scheissbombe ermordet.
Nach einer Fastnachtssitzung geraten zwei Besoffene auf ein Bahngleis und krabbeln auf allen Vieren vorwärts.
Sagt der eine: "Herrgott noch mal, nimmt denn die Trepp überhaupt koa End?"
Meint sein Freund: "Das wär ja alles net so schlimm, wann bloß des Geländer net so niedrig wär!"
Ein alter Mann kommt nach Hause. Seine Frau steht nackt auf der Treppe und schaut ihn erwartungsvoll an.
Der Mann schaut hoch und fragt: "Was machst du denn da?"
Sagt die Frau: "Ich habe das Kleid der Liebe an!"
Sagt der Mann: "Du hättest es aber vorher noch einmal bügeln können!"
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Ein Mann kommt in die Tierhandlung und will einen Eisbären haben. Der Händler hat auch einen da und sagt: „Der ist sehr lieb und verschmust. Sie dürfen ihm nur niemals an die Nase fassen.“
Der Mann nimmt den Eisbären mit nach Hause und zwei Tage lang ist auch alles super, bis der Mann denkt: „Ich halt’s nicht mehr aus, ich muss ihm an die Nase fassen!“ Er tut es, und der Eisbär springt auf und rennt auf ihn zu. Der Mann läuft voller Schreck davon, Treppe rauf, Treppe runter, um den Küchentisch, um den Couchtisch, der Eisbär immer dicht dahinter. Irgendwann ist der Mann völlig aus der Puste und bleibt stehen, der Eisbär haut ihm mit der Pranke auf den Rücken und sagt: „Du bist!“ 🤣🤣🤣
Chuck Norris läuft die Treppe nicht hoch, sondern das Hoch kommt runter!
