Übel

Übel-Witze

Fußball

  • Ein 14-jähriger Junge geht zum Beichten.

    Er betritt den Beichtstuhl und sagt: „Ich bitte um Verzeihung für meine Sünden. Ich habe beim Fußball meinen Gegner übel zusammengefoult!“

    Der Priester antwortet: „Das ist ein schweres Vergehen, mein Sohn. In der Bibel steht ausdrücklich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Es zeugt nicht von Nächstenliebe, seine Mitmenschen zu schlagen und zu treten.“

    Beschämt senkt der Junge den Kopf. Da fragt der Priester: „Ach so, gegen wen habt ihr eigentlich gespielt?“

    „Gegen die Konfirmanden!“

    „Ach, naja“, brummt der Priester versöhnlich, „Fußball ist nun mal ein harter Sport...“

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  • Himmel

  • Einmal sagte die blöde Ilke, als ihr eine Eichel auf den Kopf gefallen ist: "Max, wir müssen Hilfe holen! Der Himmel fällt herunter!"

    Darauf Max: "Plapper keinen Quatsch! Der Himmel kann nicht herunterfallen; und wenn schon, dann wäre es richtig übel!"

    Ilke: "Ich glaube, das ist gerade passiert!"

    Max: "Hör auf so einen Blödsinn zu plappern!, Ilke: Du weißt doch was sonst passiert!"

    Ilke: "Ja, dann hau ich dir volle Kanne aufs Maul, das du nicht mal A und O sagen kannst!!!"

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  • Laden

  • Das Jahr als Blondine ......

    Januar Habe den neuen Schal zurück in den Laden gebracht, er war zu eng.

    Februar Wurde von der Bäckerei gefeuert, weil ich keine Torten beschriften kann. Halllooo?!?...Die Torte passte einfach nicht in die Schreibmaschine!

    März War sehr aufgeregt, habe ein Puzzle in 6 Monaten fertiggestellt... Auf der Schachtel stand "2-4 Jahre"!

    April Auf der Rolltreppe für Stunden festgesessen... Der Strom war ausgefallen!

    Mai Versuchte Marmelade zu machen... ist das anstrengend, all die Berliner zu schälen!

    Juni Wollte Wasserski fahren... Habe keinen See mit Abhang gefunden.

    Juli Habe beim Brustschwimm-Wettbewerb verloren... später ist mir aufgefallen, dass die anderen Schwimmer betrogen haben, die haben ihre Arme benutzt!

    August Habe mich während eines Gewitters aus meinem Auto ausgesperrt ... Das Auto ist vollgelaufen, weil das Cabrio-Dach offen war...

    September Ich suche immer noch den Heinz in der Ketchupflasche...

    Oktober Ich hasse M&Ms... Die sind übel zum Schälen.

    November Habe die Weihnachtsfeier auf dem Dach verbracht - auf der Einladung stand: "Alle Getränke gehen aufs Haus"...

    Dezember Konnte die 112 nicht anrufen... *pah*... Es gibt keine "Elf"-Taste auf diesem blöden Telefon!

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  • Hölle

  • Ein Neuankömmling ist in der Hölle. Er bekommt zwei Räume zur Auswahl, in denen er zukünftig leiden muss. In dem einen sitzen die armen Seelen in kochendem Wasser. In dem anderen Raum stehen sie bis zur Brust in Exkrementen.

    Der Neue denkt: „Nun ja, das ist wohl das kleinere Übel“ und entscheidet sich dafür. Er bekommt seinen Platz angewiesen. Nicht lange danach ertönt ein Gong und eine Stimme sagt: „Pause zu Ende! Alles wieder setzen!“

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  • Sex

  • Was passiert, wenn man gerade Sex hat und die Frau sagt: "Ich muss dringend aufs Klo, mir ist übel."

    Man hat eindeutig zu lange miteinander geschlafen. 😂🤣

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  • Leiche

  • Hier BleibzuHause. Für dich.

    Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schließlich über eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich für eine längere Zeit prächtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder täglich am Streiten.

    Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschließend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine Hände um den Hals seiner Frau und würgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins Gefängnis zu kommen.

    Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. Anschließend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es äußerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau über den Rücken und nahm sie Huckepack bis zum übel riechenden Sumpf.

    Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen Hände und das verzerrte Gesicht im trüben Sumpfwasser langsam verschwanden.

    Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den üblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.

    Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natürlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzählte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.

    Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn näherte, wich dieser entsetzt zurück und ließ sich nicht von ihm anfassen.

    Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saß und spielte.

    „Sohn, irgendetwas scheint dich zu bedrücken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?“

    „Ja, Vater.“

    „Geht es um deine Mutter?“

    „Ja.“

    „Was ist es?“

    „Warum ist Mamas Gesicht so blass?“

    „Was meinst du?“

    „Warum läufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?“

    Hogwarts

  • "HOGWARTS IST DER SICHERSTE ORT" Nur, dass Draco fast im Klo gekillt wird, Hermine wird fast von einem Troll gefressen, Voldemort probiert jedes Jahr Harry zu töten, Dementoren sind da. Eine pinke Ladenlade ist übelst Müll und psychopathisch.

    JA, SO SICHER!

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  • Schamlippe

  • Sagt eine Schamlippe zur anderen: "Du, ich habe gehört, wir würden übel riechen!"

    Da fragt die andere Schamlippe: "Wer behauptet das?"

    Antwort: "Böse Zungen!"

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  • Milch

  • Sollten Sie beim Lesen dieses Beitrages Übelkeit oder Unwohlsein verspüren, dann gehen Sie bitte zu Ihrem Kühlschrank und überprüfen Sie das Haltbarkeitsdatum der Milch, welche Sie vor 40 Minuten in Ihre nicht abgespülte Single Kaffeetasse, rechts von Ihrem Bildschirm (meist hinter der Maus, falls eine vorhanden), eingefüllt haben.

    Beim Feststellen von Schimmelbildung am Trinkrand, verzichten Sie bitte bis zur Entlassung aus der Notaufnahme Ihres örtlichen Krankenhauses, auf das Weiterlesen dieses historisch relevanten Textes. Danke.

    Schadet kiffen oder schadet es nicht zu kiffen? Fragen die die Welt nicht braucht und trotzdem jeder eine Antwort darauf haben will...

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  • Sexualkunde

  • Mandy fragt Cindy: „Und, wie haben deine Eltern dein Zeugnis aufgenommen?"

    „Naja, geht so", meint Cindy, „die ganzen Vieren und Fünfen sind sie ja gewöhnt... aber die Eins in Sexualkunde, die haben sie mir echt übel genommen!"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Ball

  • Während eines Balles tritt ein als geistreich bekannter Kritiker in versöhnlicher Laune an einen Schauspieler, den er das ganze Jahr über übel rezensiert hat, heran und sagt: "Ich bin zur Erkenntnis gekommen, dass Sie im Grunde doch ein guter Schauspieler und ein feiner Mann sind!"

    Der Schauspieler antwortet unversöhnlich: "Und Sie sind für mich ein Trottel!"

    Der Kritiker ist einen Moment überrascht, dann fasst er sich und gibt zurück: "Naja. Vielleicht irren wir uns ja beide!"

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  • Übersetzung

  • Latein:

    Original: „De verbis et factis isto Sauli mox multum trahebatur.“

    Was jeder aus meiner Klasse übersetzt hat: "Von den Taten und Worten des Saulus wurde bald viel übergeben/überliefert."

    Was ich übersetzt habe: "Bei diesen Worten und Taten musste sich Saulus bald übergeben."

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  • Schlafwandler

  • Der Dorfpfarrer hält die treue Gottesdienstbesucherin an:

    "Leider musste ich feststellen, dass ihr Mann während meinen Reden die Kirche verlassen hat."

    "Das dürfen Sie ihm nicht übel nehmen, Herr Pfarrer. Er schlafwandelt seit 20 Jahren!"

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  • Verschwörungstheoretiker

  • Ein Witz zum Thema Backmasking (Katermann kennt's wahrscheinlich):

    Treffen sich zwei Verschwörungstheoretiker.

    Sagt der eine: "Alter, ich hab was echt Krasses herausgefunden! Wenn du die neue Helene-Fischer-CD rückwärts abspielst, hörst du satanische Botschaften!"

    Sagt der andere: "Boah, das ist ja echt übel! Aber weißt du, was noch viel schlimmer ist? Wenn du sie vorwärts abspielst, hörst du Helene Fischer!"

    Herz

  • Kopf:

    "Das hat keine Zukunft!"

    Bauch:

    "Es wird übel ausgehen."

    Herz:

    "Üb doch schon mal deine Unterschrift mit seinem Nachnamen!"

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