Überlegt-Witze
Fritzchen wurde aus der Schule geschmissen. Da sagt sein Vater: "Warum wurdest du diesmal rausgeschmissen?" Fritzchen sagt: "Ich habe auf dem Handy Fortnite gespielt." Der Vater überlegt kurz: "WAS, ES GIBT FORTNITE AUF DEM HANDY?!"
Nina geht in ein Café und sagt dem Verkäufer: "Ich hätte gerne einen Kaffee und einen Hamburger!"
Allerdings wusste sie nicht, dass der Verkäufer schwerhörig war und nicht verstand, um was es ging. "Wie bitte?", fragte er und Nina wiederholte: "Einen Kaffee und einen Hamburger, bitte!"
Eine Weile überlegte der Verkäufer, dann fragte er: "Mit oder ohne Puderzucker?"
Eine etwas in die Jahre gekommene Frau steht vor dem Zubettgehen nackt vor dem Spiegel, lässt ihren Blick am Spiegelbild rauf und runter wandern und meint dann seufzend zu ihrem Mann: "Wenn ich das so sehe, fühle ich mich sehr alt. Meine Haut ist schrumpelig und schlapp, meine Brüste hängen beinahe bis zur Hüfte und mein Hintern ist total dick geworden..." Sie dreht sich zu ihrem Mann um und sagt: "Bitte sag jetzt etwas Positives über mich, damit ich mich ein wenig besser fühle!"
Er überlegt einen Moment und meint dann: "Na wenigstens scheint mit deinen Augen noch alles in Ordnung zu sein."
Der Lehrer möchte den Schülern das Wort „Vorfahre“ erklären. Er schaut in die Klasse und fragt:
„Fritzchen, wer war denn dein Vorfahre?“
Fritzchen überlegt kurz, zuckt die Achseln und antwortet:
„Keine Ahnung, Herr Lehrer. Aber als wir gestern im Stau standen, war mein Vater auf jeden Fall der Vorfahrer!“
Karlchen ist bekannt für seine „schrägen Scherze“. Eines Tages beobachtet ihn eine ältere Frau dabei, wie er einem Dackel einen Knoten in den Schwanz macht. Entsetzt eilt sie zu ihm, um ihn zu schelten. „Junge, du kannst doch dem Hund keinen Knoten in den Schwanz machen! Stell dir mal vor, ich würde das bei dir machen.“ Karlchen blickt überrascht ob der Schelte auf, überlegt einen Moment, beginnt herzlich zu lachen und sagt schließlich: „Och Tante; so einen kleinen Knoten kannst du ja gar nicht machen!“
Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"
Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."
Im Büro.
Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“
Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“
Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“
Luzie, weißt du von den alten Römern? fragt die Lehrerin.
Luzie überlegt kurz und sagt dann: "Sie sind alle tot!"
Wer zum Geburtstag will was schenken, der wird zuerst an Blumen denken. Soll's kreativ was andres sein, so nimmt man halt 'ne Flasche Wein. Ich hab deshalb mal überlegt, wie lang man diesen Brauch schon pflegt, hab die Gedanken neu gerichtet und ein paar Zeilen Dir gedichtet. Schau die Blumen, sie verwelken und den Wein, den trinkt man aus, doch poetisch liebe Grüße holst Du gern mal wieder raus.
Drei Babys kommen in den Himmel. Da sagt Gott: „Hab's mir anders überlegt, ihr könnt wieder nach unten. Aber bevor ihr von der Wolke springt, müsst ihr laut euren Berufswunsch rufen.“
Das erste Baby springt und schreit: „LEHRER!“ Dann wird es später ein perfekter Lehrer.
Das zweite Baby springt und schreit: „GEHIRNCHIRURG!“ Später wird es ein perfekter Gehirnchirurg.
Das dritte und letzte Baby springt, rutscht dabei allerdings aus und schreit: „SCHEISSEEEE!“
Der schielende Hund
Bei einem Tierarzt klingelt das Telefon. Ein Köterer ruft an und bittet freundlich um einen Hausbesuch. Als der Arzt bei ihm ankommt, erklärt er ihm, dass sein Hund seit einigen Tagen schielt. Der Arzt betrachtet sich den Hund genau, überlegt eine Weile und holt dann ein Stück Schlauch aus seiner Arzttasche, das er in den Hintern des Tieres einführt, um anschließend kräftig in den Schlauch zu blasen. Und wirklich, der Hund schaut plötzlich wieder geradeaus.
Am nächsten Tag ruft der Köterer erneut beim Arzt an, um ihm enttäuscht mitzuteilen, sein Hund schiele wieder. Der Arzt kommt erneut vorbei und zeigt dem Köterer, wie das mit dem Schlauch funktioniert, damit er nicht jeden Tag vorbei kommen müsse. Nachdem der Arzt alles gezeigt hat, forderte er den Köterer auf, es nun selbst zu probieren. Der Köterer zieht den Schlauch aus dem Hund heraus, dreht ihn um, führt ihn erneut ein und bläst hinein. Der Tierarzt ist erstaunt und fragt ihn, warum er den Schlauch umgedreht habe. Empört meint der Köterer: „Denken Sie denn, ich bin ein Schwein? Ich blase doch nicht an der gleichen Stelle in den Schlauch wie sie!“
Eine Geschichte:
Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.
Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.
Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.
Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"
Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.
Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...
Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.
Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.
Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.
Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:
Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.
Danke für das Lesen!
Tschüss!
Nachdem Luxemburg erfahren hat, dass Deutschland nicht wehrfähig ist, hat es Deutschland den Krieg erklärt.
Darauf erwiderte die deutsche Regierung: "Überlegt euch das nochmal. Wir haben 200.000 Soldaten und Reservisten und ihr nur knapp über 1.000!"
Die Luxemburger zogen daraufhin ihre Kriegserklärung zurück mit der Begründung:
"Uns fehlt der Platz für so viele Kriegsgefangene!"
Ein Offenbacher und ein Darmstädter, die schon viele Jahre befreundet sind, unterhalten sich. Der Offenbacher sagt: "Ich habe mir letzte Woche farbige Kondome gekauft. Ja, farbige Kondome. Die taugen aber nichts. Die färben ab!"
"Ja. Das stimmt", sagt der Darmstädter. "Ich habe die gleichen Dinger auch. Die färben wirklich ab. Und knicken tun sie auch noch."
Der einfühlsame Offenbacher überlegt eine Weile und meint dann zu seinem Freund aus Darmstadt: "Ich glaube, du sollst Dir keine Kondome mehr kaufen, sondern lieber einen Hund oder eine Katze."
Madam Pomfrey geht zu Dumbledore: "Was machen wir nur mit dem armen Neville, der sich für einen Wolf hält?"
Dumbledore überlegt: "Am besten sollten wir verhindern, dass seine Großmutter ihn besuchen kommt."
Das Thema lautet: "Unsere Katze." Ron überlegt kurz und schreibt: "Ich habe keine."
Das Häschen kommt in eine Bar und fragt: "Hattu Möhren?"
"Nein", erwidert der Barkeeper, "hier gibt's nur Getränke."
Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder: "Hattu Möhren?"
Der Barkeeper ist schon etwas genervt: "Nein, aber das hab ich dir doch gestern schon gesagt!"
Am dritten Tag kommt das Häschen wieder: "Hattu Möhren?"
Der Barkeeper wird wütend: "Nein, verdammt nochmal! Und wenn du nochmal fragst, nagle ich deine Löffel hier auf den Tresen!"
Das Häschen überlegt: "Hattu Nägel?"
"Nein...?"
"Hattu Möhren?"
Kreuzworträtsel Ein Wal 🐋 und ein Hai 🦈 sitzen auf einem Felsen im Meer 🌊 und machen Kreuzworträtsel. Der Wal 🐋 sagt: „Ein gefährliches Tier im Meer 🌊 mit drei Buchstaben.“ Der Hai 🦈 überlegt...
... Nach langem Überlegen 🤔!!️ Hai 🦈: „Ah, jetzt weiß ich’s: DER UWE!!️!!️!!️🐢“
Fritzchen ist mit seinem Vater im Park. Da sieht er, wie ein Hund eine Hündin besteigt. Er fragt seinen Vater: "Papa, was machen die Hunde da?" Der Vater überlegt, wie er das Fritzchen am besten erklären soll, und meint dann: "Die machen einen kleinen Hund."
Abends kann Fritzchen nicht schlafen und geht zum Zimmer seiner Eltern, doch die machen gerade Liebe. Fritzchen kommt also zur Tür rein und fragt: "Papa, was machst du da mit Mama?" Der Vater antwortet etwas verlegen: "Wir machen ein kleines Baby." Da sagt Fritzchen: "Kannst du Mama nicht umdrehen, ich hätte lieber einen kleinen Hund!"
Eine junge Dame hat sich als Sekretärin beworben. Sie wird zum Einstellungsgespräch bestellt.
Sie wartet und wird dann hereingebeten. Ihr künftiger Chef stellt sich vor: "Gestatten, mein Name ist Kon. Ich möchte jetzt gerne testen, inwieweit sie in Zusammenhängen denken können. Ich mache Ihnen jetzt drei Dinge vor, die Sie bitte mit meinem Namen in Verbindung bringen."
Also geht er zur Gardine und reißt daran herum und fragt: "Nun, was könnte das bedeuten?"
Sie überlegt: "Kon reißt? Kon zieht? Ah ja, Kon zerrt! Jetzt habe ich es: Konzert!"
"Konzert!", flötet sie.
"Ist ja doll!", staunt er, "Richtig!" Dann öffnet er das Fenster und deutet auf eine große Kirche und auf sich: "Nun, mein Fräulein, was könnte dies bedeuten?"
Sie überlegt: "Konfession, Konfirmation, Kon-Kirche oder Dom. Ja natürlich, Dom! Kon-Dom!"
"Kondom!", flötet sie wieder.
"Unglaublich! Sagenhaft!", jubelt er. "Nun noch der letzte Vergleich, dann haben wir es geschafft!"
Darauf beginnt er mit Bällen zu jonglieren und nickt ihr zu. Sie grübelt wieder und denkt: "Na ja, Bälle, ein Ball und ein Kon, ja klar, Balkon!"
"Balkon!", zwitschert sie mit Siegerlächeln. "Ja, mein Fräulein, das ist ungeheuerlich! Alles richtig! Da wollen wir doch gleich mal die Papiere fertig machen!" Er setzt sich an den Schreibtisch. Da klettert sie auf denselben, zieht ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: "Nun, was könnte das bedeuten?"
Er: "Was könnte das bedeuten? Das weiß ich nicht!"
Und sie: "Ätsch, nicht bestanden! Lexikon!"
