
Verdacht-Witze
**Jugendwort 2021:**
• **sheesh** (oha, Ausdruck des Erstaunens).
• **wild** / wyld (heftig oder krass).
• **Digga** / Diggah (Kumpel, Bro).
• **sus** (verdächtig, kommt aus dem Spiel Among us).
• **cringe** (unangenehm, peinlich).
• **akkurat** (zutreffend).
• **same** (ebenso).
• **papatastisch** (fantastisch; von Twitch-Streamer Papaplatte) höre ich übrigens zum ersten Mal xD.
• **Geringverdiener** (scherzhaft für Verlierer).
• **Mittwoch** (Vom Frosch-Meme: "Es ist Mittwoch meine Kerle").
Welche Wörter benutzt ihr so? :)
Der weiße Läufer auf h7, der dem schwarzen König bedrohliches Schach bot, musste vom Brett.
Warum?
Die Aufsicht pfiff ihn wegen Verdachts auf Doping raus! 😂😂😂
Kriminalpolizei im Norden Schwedens befragt einen Verdächtigen:
„Können Sie mir sagen, wo Sie in der Nacht vom 02. bis 16. Januar waren?"
In der Polizeischule.
Der Ausbilder doziert: „Bei einem flüchtenden Verdächtigen ist zunächst ein Warnschuss abzugeben. Sollte er sich daraufhin nicht ergeben, ist zunächst auf die Beine zu zielen!“
Kurze Pause, dann fährt er fort: „Ihr glaubt ja nicht, wie viele Beine so ein Mensch hat. Nasenbein, Jochbein, Schlüsselbein, Brustbein...“
"Herr Doktor, ich habe einen Verdacht, dass ich unsichtbar sein könnte!"
"Huch? Spricht da jemand?"
Wenn du etwas Schnupfen oder Husten hast, solltest du heutzutage besser zu Hause bleiben! Wenn du dich draußen Corona-verdächtig machst, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit von aufmerksamen Nachbarn gemeldet, und dann fällst du den Virologen in die Hände. Hundebesitzer sollten ihren Vierbeinern lautes Bellen verbieten, damit die "Wissenschaft" keinesfalls eine weitere "neue Dimension" herausfindet: Corona kann auch Haustiere befallen! Dann müssen alle Hunde in Quarantäne und zu Hause kacken! Und die Corona-Maßnahmen werden wieder extrem - diesmal Bettruhe für alle.
Du, ich glaube, meine Frau ist tot!
- Wie kommst du denn da drauf?
- Na ja, im Bett ist es wie immer, aber die Küche sieht aus...
Vernehme gerade ein ohrenbetäubendes Kreischen aus dem Badezimmer. Ich habe meinen duschenden Bruder in Verdacht...
Lisa verdächtigt ihren Ehemann, dass er eine Affäre hat. Seine regelmässig spätabendliche Rückkehr von der Arbeit und auch seine nächtlichen Rundgänge machen sie stutzig.
Da beschliesst sie, ihm eine Falle zu stellen.
Auf einen Zettel schreibt sie: "Du Hund! Ich habe von deiner Liebesbeziehung erfahren! Ich bin dann bei meiner Mutter! In den nächsten Tagen komme ich meine Sachen abholen und dich auf ewig verlassen!"
Den Zettel klebt Lisa an den Spiegel im gemeinsamen Badezimmer.
Dann versteckt sie sich hinter dem Duschvorhang und wartet auf seine Heimkehr, um die Reaktion ihres Mannes zu hören. Er würde ja vielleicht sogar seine Geliebte anrufen.
Ihr Mann kommt ins Badezimmer, sieht den Zettel am Spiegel und beginnt sogleich ein Telefonat: "Die alte Hexe ist endlich weg! Ich komme gleich zu dir, zieh dir schon mal die Reizwäsche an! Das muss gefeiert werden!"
Nachher geht er hinaus und setzt sich ins Wohnzimmer.
Denkt sich Lisa mit gebrochenem Herzen und Verbitterung: "Oh mein Gott, er hat tatsächlich eine Affäre!"
Da reisst sie den Duschvorhang zur Seite und sieht, dass der Zettel immer noch am Spiegel klebt.
Unter dem Zettel, der immer noch am Spiegel klebt, klebt mittlerweile ein zweiter Zettel: "Ich liebe doch nur dich, Dummerchen! PS: Wir haben einen durchsichtigen Duschvorhang!"
Emil (18) und seine 1 Jahr jüngere Schwester müssen sich ein Zimmer teilen. Normalerweise läuft bei ihnen laute Pop-Musik. Heute ist es verdächtig still im Zimmer. Der Vater lauscht an der Tür. "Ich hoffe doch, ihr raucht nicht heimlich", brummt er besorgt. Emil: "Nö, wir ficken nur, Paps". "Na Gottseidank!"
Ich veranstalte einen Figur-Wettbewerb. Hier ein Beispiel: [o<0] //[ ]\\
Jeder, der mogelt, wird disqualifiziert. Es gibt Finale, Halbfinale usw. Wer Verdacht auf Moggelei hat, meldet sich bitte im Büro.
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Zwei verstorbene Frauen warten im Himmel auf ihr Urteil. „Woran bist du eigentlich gestorben?" Die Frau sagt: „Ich bin erfroren."
„Au, das hat bestimmt wehgetan, wie fühlt sich sowas an?" „Naja, am Anfang tut es weh und irgendwann spürst du deinen Körper nicht mehr. Und was ist mit dir?" „Eines Tages hatte ich den Verdacht, dass mein Mann fremdgeht."
„Oh nein wie schrecklich!" „An einem Tag hatte ich früher Feierabend, ich kam nach Hause und mein Mann war am Playstation spielen. Aber mein Inneres hat mir gesagt irgendwas stimmt nicht. Also bin ich in die Küche gerannt, nichts! Ich bin zum Keller gerannt, auch nichts!"
„Und was ist dann passiert?" „Und da ich soviel gerannt bin, bin ich an Erschöpfung an einem Herzinfarkt gestorben." Die Frau sagt: „Hättest du in den Kühlschrank geschaut, wären wir beide noch am Leben."
Jesus ist verdächtig. Das sieht man schon an seinem Namen.
Ein Mann macht Skiurlaub auf einem Bauernhof. Sein Freund fragt ihn, wie es ihm gefallen hat.
Er: "Gut, nur das Essen nicht. Am ersten Tag sind Hühner gestorben. Danach gab es mehrere Tage Hühnerfleisch. Danach ist eine Kuh gestorben. Anschließend gab es mehrere Tage Rindfleisch. Danach ist die Großmutter krank geworden. Da bin ich abgereist."
Alexander hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen. Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Alexander, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Sophie mehr vorhanden ist, versucht gleich jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt:
"Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Sophie und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist."
Eine Woche später suchen Sophie und Alexander vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Sophie bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da sei. Alexander kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail:
"Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Alexander."
Noch am selben Tag erhält Alexander folgende Antwort von seiner Mutter:
"Мein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Sophie schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter."
Professor McGonagall sagt: „Harry, gibt es etwas, was du mir sagen musst?"
„Nein", antwortet Harry.
„Potter, es könnte wichtig sein."
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Bleibt dir der Mund beim Paffen trocken, besteht Verdacht auf Affenpocken.
Ein Polizist kommt mit einem angeschossenen Penis zum Arzt.
Arzt: "Wie ist das denn passiert?"
Polizist: "Dreimal habe ich ihn aufgefordert, stehen zu bleiben..."
Alle Kinder suchen den Mörder, außer Lars, der war's.
