Verständlichkeit-Witze
Fritzchen geht in die Kirche, der Priester sagt: "Faltet die Hände und betet!" Fritzchen versteht: "Kakt in die Hände und knetet!" Dann macht er das, und der Priester sagt: "Wenn du das noch einmal machst, kommst du auf den Kirchturm!"
Dann machte es Fritzchen noch einmal und kam auf den Kirchturm. Seine Mutter schreit: "Spring nicht runter, sonst bist du tot!" Fritzchen verstand: "Spring runter, dann bekommst du ein Butterbrot!" Fritzchen sprang runter und kam in den Himmel. Dort sagte Gott: "Willkommen im Himmel!" Fritzchen verstand: "Willkommen im Pimmel!"
Hier BleibzuHause. Für dich.
Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schließlich über eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich für eine längere Zeit prächtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder täglich am Streiten.
Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschließend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine Hände um den Hals seiner Frau und würgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins Gefängnis zu kommen.
Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. Anschließend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es äußerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau über den Rücken und nahm sie Huckepack bis zum übel riechenden Sumpf.
Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen Hände und das verzerrte Gesicht im trüben Sumpfwasser langsam verschwanden.
Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den üblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.
Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natürlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzählte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.
Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn näherte, wich dieser entsetzt zurück und ließ sich nicht von ihm anfassen.
Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saß und spielte.
„Sohn, irgendetwas scheint dich zu bedrücken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?“
„Ja, Vater.“
„Geht es um deine Mutter?“
„Ja.“
„Was ist es?“
„Warum ist Mamas Gesicht so blass?“
„Was meinst du?“
„Warum läufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?“
Ein Mann wird von Durst geplagt und will deshalb aus einem Bach trinken. Kommt ein Bauer vorbei und ruft: „Det darfst net trinke, is verseicht.“
„Oh“, meint der Mann, „ich bin Politiker und komme aus Berlin. Leider habe ich nicht verstanden, was Sie zu mir gesagt haben.“
Meint der Bauer in bestem Hochdeutsch: „Trinken Sie schön langsam, das Wasser ist sehr kalt!“
Deine Mudda trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift "Guess". Ich so zu ihr: "120 Euro!" Hat sie nicht verstanden.
Im Restaurant. Herr Ober, da ist ein Hörgerät in meiner Suppe.
Der Ober: Wie bitte, ich habe sie nicht verstanden.
Eine Geschichte:
Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.
Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.
Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.
Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...
Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"
Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.
"Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"
Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"
Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.
Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.
Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.
Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!
Patent
Habe ich richtig verstanden, Sie wollen ein Dildo zum Patent anmelden, der nach westfälischem Schwarzbrot schmeckt?
Ja, wir nennen ihn dann "Pimpernickel".
Ein dunkelhäutiger 16-jähriger Jugendlicher bewirbt sich als Bauarbeiter. Sagt der Vorarbeiter: „Wenn du hier arbeiten willst, musst du auch die Maurersprache beherrschen. Kannst du die denn?“ „Na klar“, erwidert der Junge. Meint der Vorarbeiter: „Gut, werden wir ja sehen.“
An seinem ersten Arbeitstag steht der Junge an der Mischmaschine, als ihm der Vorarbeiter auf dem Dach seine Hand mit fünf ausgestreckten Fingern zeigt. Daraufhin hebt der Junge seine Hand und zeigt dem Vorarbeiter seine Handfläche, dann dreht er ihm den Handrücken zu, dann hält er sich die Hände wie ein Geweih auf den Kopf. Wütend kommt der Vorarbeiter nach unten und schimpft: „Du hast ja gar keine Ahnung von der Maurersprache. Sonst hättest du verstanden, dass ich dich nach fünf Bier gefragt habe!“ „Hab ich doch“, meint der Junge, „deshalb hab ich ja zurückgefragt: Ein Helles, ein Dunkles oder ein Bockbier?“
Warum schreibt ihr hier alle einen Witz hinein?
Niemand?
Weil ihr sonst euren Verstand auf die wichtigen Dinge konzentrieren müsstet! 😆😆😆
Ein Witz während des Wiederaufbaus Österreichs in der Nachkriegszeit (1950):
Ein Mann begegnet dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl und fragt ihn, was der Sinn des Wiederaufbaus eigentlich ist. Der Bundeskanzler führt den Mann zum Fenster und zeigt auf einen Schornstein. Daraufhin erklärt er dem Mann: „Wenn neben diesem Schornstein zehn weitere stehen werden, ist das Wiederaufbau.“
Der Mann hat es sofort verstanden und kommt zur Straße. Da trifft er einen Bekannten, mit dem er dasselbe erklären will, was unter Wiederaufbau zu verstehen ist. Da jedoch keine Schornsteine zu sehen sind, zeigt der Mann stattdessen auf einen Obdachlosen und erklärt ihm genau das, was der Bundeskanzler erzählt hat: „Schau, wenn hier nicht nur ein Bettler steht, sondern gleich zehn Bettler stehen, dann ist das Wiederaufbau in Österreich.“
Habe ich das richtig verstanden? Frauen sind Männern überlegen. Frauen sind multitaskingfähig. Sie können gleichzeitig auf zwei Parkplätzen parken.
"Ich da Hubi und bin in Louis, er ist auch in mich, wir sind auch zusammen, aber ich bin lesbisch und bin in meine Lehrerin Fr. Israel. Ich hoffe, ihr habt das verstanden. Habt ihr Vorschläge, wie ich das beenden kann?"
Ist Kegeln mit Thomas Anders anders als mit Dieter Bohlen?
Für alle, die ihn nicht verstanden haben, googelt mal! Schreibt mal in die Kommentare.
Sprüche, mit denen man seine Eltern zum Ausrasten bringt:
1. "Jaahaaa, mache ich. Aber nicht jetzt."
2. "Ich habe das schon verstanden, es ist mir aber egal."
3. "WEIL BAUM, WEGEN AST!"
Eine Rose: "Oh, der Natriumsulfat-Gehalt in meinem Sand-Ton-Gemisch ist zu niedrig. Ich muss sterben."
Ein Löwenzahn: "Hey geilo, Beton!"
Chuck Norris: "Du hast's verstanden, Kollege."
Ein Informatiker findet im Wald einen sprechenden Frosch und steckt ihn in die Tasche. Nach einer Weile sagt der Frosch: "Hallo, ich bin eine verzauberte Prinzessin. Wenn du mich küsst, erfülle ich dir einen Wunsch."
Der Informatiker nimmt den Frosch aus der Tasche, lächelt und steckt ihn wieder zurück. Nach einer Weile meldet sich der Frosch nochmal: "Hallo, hast du mich nicht richtig verstanden?"
Der Informatiker nimmt den Frosch heraus, lächelt wieder und sagt: "Also, ich bin Informatiker... für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber ein sprechender Frosch ist cool!"
"Ich suche schon seit Jahren den Mörder meiner Frau."
"Um Himmels Willen. Ihre Ehefrau wurde ermordet?"
"Nein. Sie haben mich falsch verstanden. Ich sagte, ich suche noch."
Unterhalten sich zwei Japaner.
Ich hab's nicht verstanden.
Denke dran, ermahnt die Mutter ihre Tochter, dass du mit deinem Zukünftigen nicht vor der Ehe.... Na, du weißt schon... Darauf die Tochter verwundert: "Schon verstanden, aber wieso ausgerechnet mit dem nicht?"
Treffen sich zwei Leichen. Fragt die erste: "Wie bist du denn eigentlich gestorben?"
Da sagt die zweite: "Das ist eine lange Geschichte. Also ich war einmal in einem Bus, und der Busfahrer sagte: 'Alle Kinder aussteigen!' Ich verstand aber: 'Alle Fetten rausschmeißen!' Das tat ich dann auch. Da sagte der Busfahrer: 'Wenn du das nochmal machst, dann schicke ich dich zum Markt!' Wieder sagte er: 'Alle Kinder aussteigen!' Ich verstand wieder: 'Alle Fetten rausschmeißen!' Das tat ich dann auch. Dann brachte der Busfahrer mich zum Markt. Bei Markt sagte eine Frau: 'Pro Kiste mehr als eine Tomate!' Ich verstand: 'Pro Kiste ein Schlag Karate!' Also nahm eine Kiste und schlug sie. Sie sagte: 'Wenn du das nochmal machst, schicke ich dich zur Kirche!' Das passierte dann aber wieder und sie schickte mich böse zur Kirche. In der Kirche sagte der Pfarrer: 'Die Hände falten und beten.' Ich verstand: 'In die Hände spucken und kneten.' Da sagte der Pfarrer: 'Wenn du das nochmal machst, schicke ich dich zum Kirchturm!' Das selbe passierte aber wieder und der Pfarrer schickte mich zum Kirchturm. Von unten schrie eine Frau: 'Wenn du da runterspringst, dann bist du mausetot!' Ich verstand: 'Wenn du da runterspringst, bekommst du ein Marmeladenbrot!' Also sprang ich runter und so bin ich gestorben... Und wie bist du eigentlich gestorben?" Da sagte die zweite Leiche: "Also ich stand vor dem Kirchturm und plötzlich ist ein Idiot auf mich drauf gefallen..."
