Verstand

Verstand-Witze

Denken

  • Denke nie, gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. Wenn Du denkst, dann denkst Du, nur Du denkst, aber denken tust Du nicht!

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  • Metzger

  • Gestern war ein Mann beim Metzger. Der Metzger sagt: "Moin, was möchten Sie haben?"

    Der Mann sagt: "Ich hätte gerne einmal dich."

    Dann sagt der Metzger: "Das ist ja süß!"

    Der Mann sagt: "Du hast mich falsch verstanden!"

    Der Metzger: "RAUS!"

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  • Betrug

  • Eine Frau hatte ihren Mann betrogen und verstand, dass das wirklich schlecht von ihr war. Dann betete sie zu Gott und sagte: "Gott, ich liebe meine Ehe und ohne sie könnte ich nicht leben. Ich weiß, dass es falsch ist, ihn zu betrügen. Bitte sorge dafür, dass er nie etwas erfahren wird." Gott erhörte ihr Gebet und antwortete: "Mein Kind, er wird nie etwas erfahren, aber im Gegenzug wirst du in einigen Jahren durch Ertrinken sterben." Die Frau lebte noch glückliche 5 Jahre, gründete ein Unternehmen und vergaß ihr Gespräch mit Gott. Aber sie ging auf Geschäftsreise und das per Kreuzfahrtschiff, dann begann das Schiff zu sinken. Da erinnerte sie sich wieder an alles und betete wieder: "Gott, du wirst doch nicht ein ganzes Kreuzfahrtschiff nur wegen mir sinken lassen." Da hörte sie die wohlbekannte Stimme von Gott: "Du willst mich doch verarschen? Ich habe so lange daran gearbeitet, euch Fremdgeher hier alle zu versammeln."

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  • Mann

  • Habe ich das richtig verstanden? Frauen sind Männern überlegen. Frauen sind multitaskingfähig. Sie können gleichzeitig auf zwei Parkplätzen parken.

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  • Roblox

  • Es sieht zwar aus wie mein Geschäft, ist aber Rom Blogs. Ich hoffe, ich habe es richtig ausgesprochen.

    Wir befinden uns hier in Rom Blogs, meine lieben Freunde - ein Spiel, das ich nie verstanden habe. Genauso.

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  • Leiche

  • Hier BleibzuHause. Für dich.

    Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schließlich über eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich für eine längere Zeit prächtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder täglich am Streiten.

    Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschließend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine Hände um den Hals seiner Frau und würgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins Gefängnis zu kommen.

    Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. Anschließend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es äußerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau über den Rücken und nahm sie Huckepack bis zum übel riechenden Sumpf.

    Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen Hände und das verzerrte Gesicht im trüben Sumpfwasser langsam verschwanden.

    Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den üblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.

    Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natürlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzählte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.

    Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn näherte, wich dieser entsetzt zurück und ließ sich nicht von ihm anfassen.

    Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saß und spielte.

    „Sohn, irgendetwas scheint dich zu bedrücken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?“

    „Ja, Vater.“

    „Geht es um deine Mutter?“

    „Ja.“

    „Was ist es?“

    „Warum ist Mamas Gesicht so blass?“

    „Was meinst du?“

    „Warum läufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?“

    Nase

  • Voldemort fragt Harry: "Harry, was besitze ich nicht, was du besitzt?" Darauf antwortet Harry: "Eine Nase." Stimmt, sagte Voldemort, aber eigentlich habe ich den Verstand gemeint.

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  • Politiker

  • Ein Mann wird von Durst geplagt und will deshalb aus einem Bach trinken. Kommt ein Bauer vorbei und ruft: „Det darfst net trinke, is verseicht.“

    „Oh“, meint der Mann, „ich bin Politiker und komme aus Berlin. Leider habe ich nicht verstanden, was Sie zu mir gesagt haben.“

    Meint der Bauer in bestem Hochdeutsch: „Trinken Sie schön langsam, das Wasser ist sehr kalt!“

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  • Gott

  • Wie sieht Gott aus?

    Das können wir uns nicht so richtig vorstellen. So wie ein Floh nicht beschreiben kann, wie ein Elefant aussieht, gibt es auch für den menschlichen Verstand Grenzen. Für einen Floh ist der Elefant so riesig, dass er nur das kleine Stück Haut sieht, in das er gerade piekt. Auch Gott ist ganz anders, als wir ihn uns vorstellen können. Nehmen wir nun die Vorstellung vom alten Mann mit Bart, der mit den Engeln über den Wolken wohnt.

    Manche Kinder stellen sich Gott so vor, weil die Erwachsenen ihnen die Bilder aus den alten Kinderbüchern zeigen. Andere sehen in Gott eher einen Zauberer wie Harry Potter oder Gandalf aus: „Der Herr der Ringe“, weil diese Zauberer die Gesetze der Natur überwinden können. Aber Gott ist kein alter Mann und auch kein Zauberer. Gott ist überhaupt kein Mann. Das würde Gott zu sehr begrenzen. Gott ist auch keine Frau oder ein Ding wie ein Berg oder ein Computer. Dann wäre Gott ja wieder begrenzt und sichtbar!

    WICHTIGE INFO!: „Es gibt aber eine Stelle in der Bibel, die doch etwas über Gottes Aussehen verrät. Zu Beginn der Bibel heißt es, dass Gott den Menschen nach seinem Bilde erschaffen hat. Der Mensch ist also selbst ein Abbild von Gott.“

    „Auch wenn wir nicht genau wissen, wie Gott aussieht, ist in jedem Menschen eine Spur von Gott zu erkennen.“

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  • Eltern

  • Sprüche, mit denen man seine Eltern zum Ausrasten bringt:

    1. "Jaahaaa, mache ich. Aber nicht jetzt."

    2. "Ich habe das schon verstanden, es ist mir aber egal."

    3. "WEIL BAUM, WEGEN AST!"

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  • Hitze

  • Ich habe es endlich verstanden!!!!

    Hitze dehnt aus, und Kälte zieht zusammen, richtig?

    Ich bin nicht fett, ich bin heiß, also ausgedehnt! :)

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  • Skelett

  • Treffen sich 2 Skelette im Himmel, sagt der eine zum anderen: "Na, wie bist du denn so gestorben?"

    Es war so: Ich ging in einen Supermarkt, da rief eine Frau: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Ich verstand: "Zwick mir in die Busen, zwick mir in die Busen!" Das tat ich dann auch. Sie sagte, wenn ich das noch einmal mache, werde ich rausgeschmissen.

    Sie rief wieder: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Ich verstand: "Zwick mir in die Busen, zwick mir in die Busen!" Also wurde ich rausgeschmissen. Ich ging in die Kirche und dort rief der Pfarrer: "Hände waschen und beten, Hände waschen und beten!" Ich verstand: "In die Hände Jacken und kneten." Der Pfarrer sagte, wenn ich das noch einmal mache, werde ich auf die Kirchturmspitze gebracht.

    Er rief wieder: "Hände waschen und beten, Hände waschen und beten!" Ich verstand: "In die Hände Jacken und kneten, in die Hände Jacken und kneten." So wurde ich auf die Kirchturmspitze gebracht.

    Die Polizei sah mich und sagte: "Springen Sie nicht, sonst sind Sie tot!" Ich verstand: "Spring runter, ich schmier Marmeladenbrot." So bin ich gestorben.

    Und wie bist du gestorben? Ja, so ähnlich bin ich auch gestorben.

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  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!

    Auto

  • Treffen sich zwei Geister. Fragt der eine Geist: "Wie bist du denn gestorben?"

    "Von einem Auto überfahren worden. Und du?"

    "Das ist eine lange Geschichte. Ich war in der Stadt, da ruft eine Frau: 'Wer will Pampelmusen, wer will Pampelmusen?' Und ich verstand: 'Pack mir an die Busen.' Dann habe ich es gemacht. Sie sagte: 'Wenn du das noch einmal machst, dann schmeiß ich dich in den Bus rein!' Dann ruft sie das Gleiche nochmal. Ich habe es noch mal getan. Dann war ich beim Busfahrer. Er sagte: 'Bitte alle aussteigen!' Ich verstand: 'Alle Feten rausschmeißen!' Dann habe ich es getan. Er sagte: 'Wenn du das noch einmal machst, schick ich dich in die Kirche!' Und er sagte wieder: 'Alle bitte aussteigen!' Und ich verstand wieder: 'Alle Feten rausschmeißen!' Dann landete ich in der Kirche. Der Prediger sagte: 'Hände falten und beten!' Und ich verstand: 'In die Hände kacken und kneten!' Dieses Mal habe ich es gemacht und landete direkt auf dem Kirchturm. Eine Frau rief: 'Komm runter, sonst bist du...' und ich verstand: 'Spring runter, dann kriegst du ein Marmeladebrot!' Dann habe ich es gemacht und war tot. Gott sagte: 'Willkommen im Himmel!' Und ich verstand: 'Tritt mir in den Pimmel!'"

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  • Bauarbeiter

  • Ein dunkelhäutiger 16-jähriger Jugendlicher bewirbt sich als Bauarbeiter. Sagt der Vorarbeiter: „Wenn du hier arbeiten willst, musst du auch die Maurersprache beherrschen. Kannst du die denn?“ „Na klar“, erwidert der Junge. Meint der Vorarbeiter: „Gut, werden wir ja sehen.“

    An seinem ersten Arbeitstag steht der Junge an der Mischmaschine, als ihm der Vorarbeiter auf dem Dach seine Hand mit fünf ausgestreckten Fingern zeigt. Daraufhin hebt der Junge seine Hand und zeigt dem Vorarbeiter seine Handfläche, dann dreht er ihm den Handrücken zu, dann hält er sich die Hände wie ein Geweih auf den Kopf. Wütend kommt der Vorarbeiter nach unten und schimpft: „Du hast ja gar keine Ahnung von der Maurersprache. Sonst hättest du verstanden, dass ich dich nach fünf Bier gefragt habe!“ „Hab ich doch“, meint der Junge, „deshalb hab ich ja zurückgefragt: Ein Helles, ein Dunkles oder ein Bockbier?“

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  • Zeitungsjunge

  • Ein Zeitungsjunge steht am Straßenrand und ruft: „Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 23 Opfer! Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 23 Opfer!“

    Kommt ein Mann vorbei und sagt: „Du machst mich neugierig. Ich nehme eine Zeitung.“

    „Klar, gerne“, erwidert der Junge. „Kostet aber zwei Euro.“

    Der Mann bezahlt, nimmt die Zeitung entgegen, schlägt sie auf – und ruft: „Aber die Zeitung ist ja eine Woche alt!“

    Darauf der Junge: „Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 24 Opfer!“

    Mann

  • Ein Mann sagt zu seiner Frau: "Du musst dich unbedingt untersuchen lassen." Sie geht zum Arzt. Als sie zurückkommt, fragt ihr Mann: "Was hat der Arzt gesagt?" Sie: "Ich hätte das Porzellansyndrom." Er: "Damit kann ich nichts anfangen, ich gehe morgen zum Arzt und lass es mir erklären." Arzt: "Ich wollte Ihrer Frau gegenüber nicht zu direkt werden, aber Ihre Frau hat nicht alle Tassen im Schrank."

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  • Community-Talk

  • Heute an der Fleischtheke,ich: 1 1/2 Pfd. gemischtes Hackfleisch bitte... Verkäuferin schaut mich verständlich los an, geht zum Kollegen und der sagt ihr dann, " das sind 750g". Ich sach nur Pisa🤦

  • Ich habe mich Jana genannt. Habe viele Accounts erstellt. Mein Verhalten war nicht ok, ich hatte nicht verstanden dass es falsch war, dass es weder witzig noch sinnvoll war aggressiv zu diskutieren und über Themen die niemanden interessieren. Ich war egoistisch. Das tut mir wirklich leid. Deshalb habe ich die Seite verlassen. Ich habe beschlossen, mich aus dem Internet zurückzuziehen. Viel Glück.

  • meine hot takes

    1: Wir wissen viel viel weniger über unseren Körper, als wir denken. Zum Beispiel entscheidet die Eizelle selber, welcher Samen sie befruchtet. Unabhängig davon ob dieser als erster sie erreicht hat. Und auch z.B. den Ärzten wird auch alles nur so beigebracht, sodass das ganze System am Ende funktionsfähig ist. Ich bin fester Überzeugung, dass unsere Körper mehr in der Lage sind, als uns beigebracht … Weiterlesen