
Verstand-Witze
Einmal sagte ein Lehrer: "Mal sehen, wie es mit dem Kahoot klappt!"
Ich verstand nicht, worum es wirklich ging.
Treffen sich 2 Tote im Grab. Fragt der eine: "Wie bist du denn gestorben?"
Also, der Yogalehrer sagte, ich solle mich entspannen. Ich verstand, ich sollte mich verspannen.
Der Polizist sagte, ich soll Zigaretten holen. Ich verstand, ich soll Tabletten holen.
Der Pfarrer sagte, ich soll ein Marmeladenglas holen. Ich verstand, ich soll vom Kirchturm springen."
Und wie bist du gestorben?"
"Ja, mir ist so ein Ihrer auf den Kopf gehüpft."
„Brennholzverleih“ soll der kürzeste Witz sein. Ich bin selber #Gegenspam. Manche haben es falsch verstanden, ich wollte das nur klarstellen.
Alle Kinder sitzen auf der Bank, nur Bernhard, der hat keinen Verstand.
Ich habe nie verstanden, warum man "die Mauer" vor über 30 Jahren eigentlich abgerissen hat. Die war doch noch gut!
wer seid ihr so?
Nina geht in ein Café und sagt dem Verkäufer: "Ich hätte gerne einen Kaffee und einen Hamburger!"
Allerdings wusste sie nicht, dass der Verkäufer schwerhörig war und nicht verstand, um was es ging. "Wie bitte?", fragte er und Nina wiederholte: "Einen Kaffee und einen Hamburger, bitte!"
Eine Weile überlegte der Verkäufer, dann fragte er: "Mit oder ohne Puderzucker?"
JHGBFDHHJDFVN HBRFH SSDTBCDHJMNBCRGIHGCFVN HFTGGJHCV FDZUBV GFRS.
Verstanden?
Meine verwirrte Verwirrung ist so verwirrt, dass sie eure verwirrte Verwirrung nicht mehr verwirren kann, obwohl sie eure verwirrte Verwirrung nur verwirren muss.
Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"
Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."
"Guten Tag, Polizeikontrolle. War das vielleicht ein wenig schnell?"
"Nein, ich hab Sie verstanden: Sie sind die Polizeikontrolle."
Wie fühlt es sich eigentlich an, mit zwei Gehirnzellen zu leben, die gegeneinander um den dritten Platz kämpfen?
Mathe...
...habe ich jetzt endlich verstanden, nachdem ich mit 3 Unbekannten geschlafen habe.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
"Ich suche schon seit Jahren den Mörder meiner Frau."
"Um Himmels Willen. Ihre Ehefrau wurde ermordet?"
"Nein. Sie haben mich falsch verstanden. Ich sagte, ich suche noch."
Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:
S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.
Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.
Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“
„Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.
S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.
Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!
Eine Frau stampft wütend aus dem Haus ihres Mannes, der sie betrügt. Auf einmal erscheint ein Flaschengeist und sagt: „Du hast drei Wünsche, unter der Option, dass dein Ex das Doppelte bekommt. Verstanden?“
„Ja“, antwortet die Frau.
„Ich wünsche mir 1 Million Dollar.“
„Hier. Dein Ex hat jetzt 2 Millionen Dollar!“
„Ich wünsche mir eine Villa!“, sagt die Frau.
„Dein Ex hat jetzt 2 Villas.“
„Ich möchte, dass du mich halb zu Tode erschreckst...“
Ich: *melde mich*
Lehrer: Was ist denn?
Ich: Ich verstehe die Aufgabe nicht.
Lehrer: *kommt zu mir*, *liest die Aufgabenstellung vor*
Lehrer: Verstanden?
Ich: ...
Warum steht auf Putins Panzern ein Z? – Z für Zorro... ist sein Lieblingsfilm. Allerdings hat Putin die Handlung des Films nicht verstanden: Die Leute mit dem eingeritzten Z sind nicht die Guten. Putins Berater trauen sich nicht, es ihm im Nachhinein zu sagen.
Treffen sich zwei Skelette. Sagt das eine: "Wie bist du denn gestorben?"
Sagt das andere: "Ich bin vom 10er gesprungen, ins leere Wasserbecken. Und du?"
"Lange Geschichte, aber ich sage sie dir: Ich ging auf den Markt. Da rief eine Verkäuferin: 'Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!' Doch ich verstand nur: 'Grabscht mir an die Busen, grabscht mir an die Busen!' Daraufhin schickte die Verkäuferin mich zur Kirche. Der Priester sagte: 'In die Hände klatschen und beten, in die Hände klatschen und beten!' Doch ich verstand nur: 'In die Hände kacken und kneten, in die Hände kacken und kneten!' Das tat ich auch. Daraufhin schickte der Priester Fritzen zur Frau in den Kirchturm. Die Frau sagte zu mir: 'Wenn du runterspringst, bist du tot!' Doch ich verstand nur: 'Wenn du runterspringst, bekommst du ein Marmeladenbrot.' Das tat ich dann auch und starb."
Die Lehrerin liest einen Text über den Kolibri vor.
Luna hat etwas nicht verstanden und fragt ihre Nachbarin Hanna leise: „Was ist denn ein Kolibri?"
"Irgend so ein bekloppter Fisch", flüstert Hanna.
„Aber Frau Amsel hat eben doch vorgelesen: 'Der Kolibri schwirrt von Blüte zu Blüte'."
Antwortet Hanna: "Da siehst du mal, wie bekloppt der Fisch ist!"
