Vollkommenheit

Vollkommenheit-Witze

Mond

Wusstet ihr, dass die amerikanische Flagge auf dem Mond durch die kontinuierliche Strahlung der Sonne fast vollkommen verblasst ist?

Mittlerweile denken alle, die Franzosen waren als erster auf dem Mond.

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  • Schamlippe

    Tina Turner lässt sich im Krankenhaus ihre zu langen Schamlippen wegoperieren. Sie verlangt vom Chefarzt allerdings absolute Diskretion und Anonymität.

    Als sie aus der Narkose aufwacht, steht jedoch ein riesiger Strauß roter Rosen an ihrem Bett. Vollkommen entsetzt ruft sie nach dem Chefarzt: "Wie konnte es passieren, dass es doch an die Öffentlichkeit gekommen ist?"

    Der Chefarzt versucht, sie zu beruhigen und sagt: "Schauen Sie sich doch erstmal das Kärtchen im Strauß an." Sie liest: "Vielen Dank für die neuen Ohren - Niki Lauda!"

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  • Hinweis

    Hinweis aus der Psychiatrie an alle Quarantäne-Patienten: Es ist vollkommen normal, dass sie anfangen, mit ihren Blumen zu sprechen. Bitte kontaktieren Sie uns nur, wenn die Blumen antworten!

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  • Ehe

    "Liebling, was würden wohl die Nachbarn denken, wenn ich heute vollkommen nackt die Wäsche im Garten aufhängen würde?"

    "Dass ich dich wegen des Geldes geheiratet habe."

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  • Sitzung

    Nach der dritten Sitzung beim Psychologen fragt dieser seinen Patienten: "Na, wie sieht es nun mit Ihren Minderwertigkeitskomplexen aus?" "Prima", antwortet sein Patient, "Sie sind vollkommen verschwunden. Das habe ich wirklich nur Ihnen zu verdanken, Sie kleiner, mieser Dilettant..."

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  • Memes

    Einkommen

    Es soll vorkommen, dass die Nachkommen mit dem Einkommen nicht mehr auskommen und dann vollkommen verkommen, umkommen.

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  • Straßenbahn

    Fritzchen will nicht essen. Die Mutter ist schon völlig entnervt. Sie unternimmt einen letzten Versuch: "So, mein Schatz, wir spielen jetzt Straßenbahn. Du bist die Straßenbahn, und der Löffel, der in deinen Mund kommt, ist der Fahrgast!" "Au fein!", meint Fritzchen begeistert. Alles klappt hervorragend, der Teller wird immer leerer, fast ist er schon vollkommen leer, da meint Fritzchen: "So, jetzt alles wieder aussteigen!"

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  • Prostituierte

    Drei ältere Damen sind in einem Schwimmbad und legen Bombenzeiten hin. Der Bademeister ist vollkommen fasziniert und fragt die erste, warum sie so schnell schwimmen kann. „Tja, ich war mal deutsche Meisterin im Schwimmen.“ Er fragt die zweite. „Ich war mal Europameisterin über 100 m Freistil!“ Da fragt der Bademeister die dritte, die am aller schnellsten geschwommen ist: „Und sie waren doch bestimmt mal Weltmeisterin, oder?“ – „Nein, ich war Prostituierte in Venedig und habe Hausbesuche gemacht...“

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  • Indianer

    Die Indianer in einem abgelegenen Reservat gehen zu ihrem neuen Häuptling und fragen, wie kalt der nächste Winter wird. Da er die geheimen Künste seiner Vorfahren nie gelernt hat, befiehlt er seinen Brüdern, Feuerholz zu sammeln, ruft aber auch den Wetterdienst an und fragt: „Wie kalt wird der Winter?" „Sehr kalt", lautet die Antwort. Der Häuptling kehrt zurück zu seinen Stammesbrüdern und trägt ihnen auf, mehr Feuerholz zu sammeln.

    Eine Woche später ruft er wieder an: „Sind Sie sicher, dass der Winter sehr kalt wird?" „Vollkommen sicher." Der Häuptling befiehlt seinen Stammesbrüdern, noch mehr Feuerholz zu sammeln. Eine Woche später ruft er noch einmal an. „Sind Sie immer noch sicher?" „Ja, es wird der kälteste Winter seit Menschengedenken."

    „Woher wissen Sie das so genau?" „Weil die Indianer wie verrückt Feuerholz sammeln!"

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  • Feuerwehrmann

    Ein Mann geht auf eine Karnevalsparty – vollkommen nackt, nur mit einem Glas über seinem Penis.

    Eine Frau fragt ihn, was er denn darstellen soll.

    „Ganz einfach“, antwortet der Typ, „ich bin ein Feuerwehrmann!“

    „Wie bitte? Sie tragen doch nur ein Glas...“

    „Genau! Im Notfall zerbrechen Sie das Glas, ziehen kräftig am Hebel, und ich komme, so schnell ich kann!“

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  • Vater

    Zwei Väter wetten, wer den dümmeren Sohn hat. Also beschließen sie, dass beide ihrem Sohn eine vollkommen blöde Aufgabe stellen und dann schauen, wer sie ausführt.

    Der eine Vater sagt zu seinem Sohn: "Hier hast du 10 Cent. Geh mal in die Kneipe und kauf 20 Flaschen Bier."

    Der andere Vater sagt zu seinem Sohn: "Geh mal in die Kneipe und schau nach, ob ich dort am Tresen sitze."

    Auf dem Weg treffen sich die beiden Söhne. Sagt der eine: "Boah, mein Vater ist ja so blöd! Er hat mich in die Kneipe geschickt, damit ich für 10 Cent 20 Flaschen Bier kaufe. Dabei weiß er doch, dass ich nur 10 Flaschen tragen kann!"

    Da meint der andere: "Ach was, mein Vater ist noch viel blöder! Er hat mich in die Kneipe geschickt, damit ich nachschaue, ob er dort am Tresen sitzt. Dabei hätte er doch auch einfach anrufen können!"

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  • Mann

    Ein Mann in einem Heißluftballon merkt, dass er sich verirrt hat. Er sieht unten einen Mann spazieren gehen und ruft hinunter: „Entschuldigung, können Sie mir sagen, wo ich bin?“

    Der Mann unten schaut auf, denkt kurz nach und sagt: „Sie sind in einem Heißluftballon, etwa 30 Meter über dem Boden.“

    Der Ballonfahrer sagt: „Sie müssen Ingenieur sein.“

    Der Mann unten fragt erstaunt: „Ja, das stimmt. Wie haben Sie das erkannt?“

    Der Ballonfahrer antwortet: „Alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber für mich vollkommen nutzlos.“

    Der Ingenieur antwortet: „Und Sie müssen Manager sein.“

    Der Ballonfahrer fragt verwirrt: „Ja, wie haben Sie das erkannt?“

    Der Ingenieur sagt: „Sie haben keine Ahnung, wo Sie sind oder wohin Sie gehen, aber erwarten von mir, dass ich Ihnen helfe. Und jetzt sind Sie noch verärgert, obwohl es Ihre eigene Schuld ist.“

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  • Großstadt

    Der 18-jährige Thomas zieht zum Studieren in eine Großstadt. Er mietet sich eine Wohnung in einem Hochhaus.

    Als er gerade seinen Namen neben seiner Türklingel ankleben will, öffnet sich die gegenüberliegende Tür, und eine junge Dame erscheint, nur mit einem Bademantel bekleidet. Die beiden kommen ins Gespräch, und plötzlich verrutscht ihr Bademantel, sodass Thomas erkennen kann, dass sie nichts darunter trägt. Der arme Kerl wird ganz nervös und versucht krampfhaft, Augenkontakt mit der Dame zu behalten. Da legt sie die Hand auf seinen Arm und meint: „Ich höre gerade, da kommt jemand. Lass uns in meine Wohnung gehen, okay?“

    Thomas folgt der Nachbarin in ihre Wohnung, und nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hat, streift sie ihren Bademantel ab und steht vollkommen nackt vor ihm. „Na“, raunt sie, „was gefällt dir am besten an mir? Mein straffer, runder Busen? Mein kleiner, knackiger Hintern? Oder doch meine langen, schlanken Beine?“ Der schüchterne Thomas läuft rot an und meint: „Deine Ohren!“ Die Nachbarin staunt: „Warum denn ausgerechnet meine Ohren?“ „Nun“, stammelt Thomas, „als du draußen meintest, du hörst jemanden kommen... das war ich...“

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  • Donald Trump

    Was hinterlässt Donald J. Trump der Nachwelt, wenn er stirbt? Eine große Lücke, die ihn vollkommen ersetzt.

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  • Geld

    Fritzchen geht zu seinem Bruder, der schon älter ist und arbeitet. Er fragt: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch zwanzig Cent.” Der Bruder ist einverstanden und gibt Fritzchen das Geld.

    Kommt Fritzchen eine Woche später zurück und liefert die 20 Cent ab. Fragt er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 2 Euro.” Der Bruder gibt ihm das Geld.

    Kommt Fritzchen wieder eine Woche später zurück und liefert die 2 Euro ab. Fragte er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 20 Euro. Wenn ich sie dir in der nächsten Woche wieder gebe, kannst du mir voll vertrauen.” Der Bruder ist misstrauisch, aber leiht Fritzchen das Geld.

    Erstaunlicherweise kommt Fritzchen die Woche darauf zurück, und gibt seinem Bruder die 20 Euro zurück.

    Fritzchen meint: “Nun, dass du mir im Thema Geld vollkommen vertrauen kannst, wollte ich dich fragen: Bekomm ich 20.000 Euro?”

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  • Fritzchen

    Eine Lehrerin möchte die Intelligenz ihrer Schüler testen und fragt Fritzchen:

    „Wenn zwei Spatzen auf dem Zaun sitzen, und ich zwei Mal schieße, wie viele Spatzen sind dann tot?“

    Fritzchen entgegnet ihr: „Einer.“

    Die Lehrerin fragt vollkommen verwirrt ein weiteres Mal:

    „Wenn zwei Spatzen auf dem Zaun sitzen und ich ZWEI mal schieße, wie viele Spatzen sind dann tot?“

    Fritzchen genervt: „Einer!“

    Die Lehrerin weiterhin vollkommen verwirrt:

    „Bitte erkläre mir doch, wie Du auf diese Idee kommst, Fritzchen“.

    „Naja, wenn ich das erste Mal schieße, fliegt der andere Vogel weg, deswegen nur einer.“

    Da meint die Lehrerin: „Phantastisch, ich mag die Art, wie du denkst!“

    Meint Fritzchen: „Da hätte ich auch noch eine Frage an Sie, Frau Lehrerin.

    Drei Frauen sitzen auf einer Bank und essen Eis. Die eine leckt ihr Eis, die andere beißt in ihr Eis und die andere saugt ihr Eis. Welche der Frauen ist verheiratet?“

    Die Lehrerin errötet und entgegnet Ihm leise: „Ich glaube, die, die an ihrem Eis saugt.“

    Daraufhin Fritzchen: „Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie Sie denken."

    Hinweis

    Überflüssige Hinweise:

    VORSICHT, schissiger und bissiger Hund!

    Ein Schild mit der Aufschrift "Hund" ist vollkommen ausreichend.

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  • Kleid

    Tante Frida ist zu Besuch. Bei Tisch sitzt Fritzchen eine Zeit lang ruhig da und starrt die Tante an.

    Dann steht er auf, geht zur Tante und leckt mit der Zunge an ihrem Kleid. Ungehalten springt Tante Frida auf. Fritzchen aber sagt ganz ruhig: "Mama hat recht. Das Kleid ist vollkommen geschmacklos!"

    Fee

    Geht eine Frau im Wald spazieren. Sie kommt an einer Bank vorbei, auf der ein Mann mit einem ganz kleinen, weißen Pony sitzt. "Oh", sagt die Frau, "der ist aber süß, sowas kleines hab ich ja noch nie gesehen. Woher haben Sie das denn?"

    Worauf der Mann erwidert: "Och, wissen Sie was, da gehen Sie hier mal so 200 Meter in den Wald, dann kommt rechts ein schmaler Pfad, dem folgen Sie bis an eine Hütte. Dort wohnt eine alte Fee, die erfüllt jedem einen Wunsch."

    Gesagt, getan, die Frau folgt dem Weg und kommt nach etwa einer Stunde wieder an der Bank vorbei.

    Die Frau trägt links und rechts unter dem Arm jeweils eine dicke Melone und lauter kleine Schweinchen laufen hinter ihr her. Ihr Kopf ist zornrot. Als sie den Mann sieht, der immer noch auf der Bank sitzt, fängt sie an zu schimpfen:

    "Sie hätten ja mal sagen können, dass die Fee vollkommen schwerhörig ist! Ich hatte mir eigentlich zwei Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!!!"

    "Naja", meint der Mann, "wieso soll es Ihnen denn besser gehen als mir? Meinen Sie, ich hätte mir einen 20 cm großen Schimmel gewünscht?"

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