
Von-ihnen-Witze
Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist.
Neulich ist doch tatsächlich ein Raumschiff mit menschenähnlichen Außerirdischen gelandet. Einer von ihnen wird zu einer Party eingeladen und von allen bestaunt.
Leider kann sich der Fremdling nicht richtig benehmen und tippt mit seinem langen Alienfinger der Gastgeberin andauernd auf die Schulter. "Bitte lassen Sie das", weist die ihn zurecht. Doch der Alien stört sich nicht die Bohne an der Zurechtweisung und fährt damit fort, der Dame auf die Schulter zu tippen.
Die wird langsam böse. "Wenn Sie nicht damit aufhören, dann hau' ich Ihnen gehörig auf die Finger." Der Alien lacht nur. "Das macht mir nichts aus, da bin ich nicht schmerzempfindlich."
"Dann tret' ich Ihnen gleich wo ganz anders hin", droht die Dame. "Macht mir nichts aus. Ich hab' da nix, woran Sie mir wehtun können." Reißt die Frau die Augen auf. "Und was macht Ihr, um Euch zu vermehren?" Grinst der Alien und tippt der Frau auf die Schulter.
Der Arzt sagt zum Patienten: "Nur keine falsche Scham, es kann vorkommen, dass man bei einer rektalen Untersuchung eine Erektion bekommt."
"Sicher nicht!", sagt der Patient, "Bekomme ich EINE Erektion, wenn Sie ihren Finger in meinen Po haben?"
Der Arzt sagt: "Wer spricht denn von Ihnen?"
Ein Mann sitzt im Zug und kaut schweigend seinen Kaugummi. Die ältere Dame gegenüber: „Junger Mann, es ist ja sehr freundlich von Ihnen, mir so viel zu erzählen! Leider bin ich völlig taub."
Vier Stiere stehen auf einem Hügel. Einer von ihnen ist 20 Jahre alt, einer 30, einer 40 und der älteste ist 50 Jahre alt.
Da sehen sie, wie im Tal eine Herde von 20 Kühen vorbeiläuft.
Meint der 20-jährige Stier: „Los, runter im Galopp, die schnappen wir uns! Die Hälfte gehört mir, die anderen könnt ihr euch teilen!“
Darauf der 30-jährige Stier: „Nana, wir sind doch zu viert... also fünf für jeden!“
Meint der 40-jährige Stier: „Also, ich wäre mit einer zufrieden!“
Darauf der 50-jährige Stier: „Psst, seid leise – wenn wir Glück haben, dann haben die uns gar nicht bemerkt!“
Ein Ork hat eine goldene Statue aus einem Tempel gestohlen. Es gelingt ihm, seine Beute zu verstecken, bevor die Stadtwachen ihn aufgreifen.
Jedoch kann keiner von ihnen Orkisch, sodass sich das Verhör schwierig gestaltet. Schließlich findet sich eine Übersetzerin, nämlich eine alte Goblinschamanin.
Kommandant der Stadtwache: "Frag ihn, wo er die Statue versteckt hat!" Schamanin: "Er will wissen, wo du das goldene Ding versteckt hast." Ork: "Das sage ich nicht!" Schamanin: "Der Ork sagt, er will es nicht sagen!" Kommandant: "Dann sag ihm, dass wir ihn töten, wenn er nicht mit der Sprache herausrückt!" Schamanin: "Er sagt, du musst es ihnen sagen, weil sie dich sonst töten!" Der Ork bekommt es mit der Angst zu tun: "Na gut, ich sage es ja! Das goldene Ding ist unter dem großen Felsen am See vergraben!" Kommandant: "Und, was hat er jetzt gesagt?" Schamanin: "Der Ork sagt, er hat keine Angst zu sterben!"
Harry beim Nachsitzen: „Professor Ambridge, woher kommt die rote Tinte?“
Professor Ambridge: „Auf jeden Fall nicht von Ihnen!“
Ich mache viele Witze über Silvesterböller, aber leider zündet keiner von ihnen.
Drei Freunde treffen sich. Sie wollen herausfinden, wer der Faulste von ihnen ist.
Der Erste meint: "Hört mal, ich bin gestern durch die Stadt gelaufen. Da lag ein Hundert-Euro-Schein auf der Straße. Ich war zu faul, den aufzuheben."
"Heftig!", meint der Kumpel, "Aber ist noch gar nix! Habe neulich bei einer Verlosung einen Siebener-BMW gewonnen, du, war zu faul, den abzuholen!"
"Krass!", meint der Dritte. "Aber da bin ich noch besser!"
"Was?", rufen die anderen beiden, "Noch besser?"
"Ja", meint der Freund, "Ich habe neulich im Kino gesessen und zwei Stunden lang geschrien."
"Was ist denn da faul dran?", will einer wissen.
"Naja, ich habe mir im Klappsitz die Eier eingeklemmt und war zu faul aufzustehen."
Zwei Kollegen unterhalten sich. Da bekommt einer von ihnen von seinem Handy eine Benachrichtigung. Der eine fragt:
"Warum hast du eine Benachrichtigung von Grindr bekommen?"
Der andere antwortet daraufhin:
"Woher wusstest du, dass es Grindr war?"
Nehmen wir an, Sie haben in Ihrer Arbeit einen wirklich saudummen Fehler gemacht.
Wie Ihre Vorgesetzten darauf reagieren, hängt allerdings nicht, wie Sie glauben, von der Art und Schwere Ihres Fehlers ab, nein, sondern von der Höhe Ihres Nettoeinkommens.
Diese Erkenntnis wurde wissenschaftlich untersucht und das Ergebnis nachfolgend dargestellt:
Nettoeinkommen: Reaktion:
1: bis 8.000,- ÖS Sie blödes Arschloch sind fristlos gefeuert!
2: bis 10.000,- ÖS Furchtbarer Anschiss, Eintragung in die Personalakte.
3: bis 12.000,- ÖS Furchtbarer Anschiss.
4: bis 15.000,- ÖS Anschiss.
5: bis 20.000,- ÖS Aufforderung es doch beim nächsten Mal etwas besser zu machen.
6: bis 30.000,- ÖS Bitte um Stellungnahme zu der neuartigen Arbeitsweise.
7: bis 50.000,- ÖS Keine Reaktion, den Fehler müssen Ihre Kollegen nach Punkt 1-4 ausbaden.
8: bis 70.000,- ÖS Anerkennung wegen unkonventioneller Arbeitsweise und dem Erkennen neuartiger Perspektiven.
9: bis 150.000,- ÖS Ihre Fehler bezeichnet man als strategische Entscheidungen.
10: ab 150.000,- ÖS Ihre Arbeitsweise wird zum neuen Unternehmensleitbild erklärt, Sie werden in den Vorstand berufen und am Hof wird ein lebensgroßes Standbild von Ihnen errichtet. Selbstverständlich erhöhen sich Ihre Bezüge um 30 %.
Als Putin und Selenskyj einen Waffenstillstandsvertrag unterschreiben, fällt Putin aus Versehen vom Stuhl.
Selenskyj hilft ihm wieder auf.
Putin bedankt sich: "Sehr freundlich von Ihnen!"
Dieser antwortet: "Ich warte nur, bis du unterschrieben hast, dann werfe ich dich samt dem Stuhl zum Fenster hinaus!"
Im Lohnbüro einer Firma erklärt der Finanzbuchhalter dem neu eingestellten Mitarbeiter seine Gehaltsabrechnung: "Also, nach Abzug der Lohnsteuer, ihres Beitrags für die Rentenversicherung, die Kranken- und Pflegeversicherung, die Betriebsrente und den Gewerkschaftsbeitrag bekommen wir von Ihnen noch 1,73 €."
Frau Müller hat 3 Söhne. Jeder von ihnen hat eine Schwester. Wie viele Kinder sind es?
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Prahlt der Maler bei seiner Ausstellungseröffnung: "Seht her, jetzt habe ich meine eigene Kunstausstellung! Und das, obwohl mich meine Eltern auf Knien angefleht haben, kein Künstler zu werden!"
Darauf ein Besucher, der sich seine Bilder angesehen hat: "Finde ich wirklich nett von Ihnen, dass Sie Ihren Eltern diesen kleinen Wunsch erfüllt haben!"
Adolf Hitler kommt morgens zum Dienst in den Reichstag. Es hat frisch geschneit. Auf dem letzten Stück Weg zum Reichstag muss er zu seinem Ärger sehen, dass jemand in großen Buchstaben in den Schnee "ADOLF IST DOOF" gepinkelt hat. Hitler ist sauer, lässt sich aber in der Reichstagssitzung nichts anmerken.
Am nächsten Morgen das gleiche Spiel. Es hat frisch geschneit und wieder sieht Hitler, dass jemand "ADOLF IST DOOF" in den Schnee gepinkelt hat.
Er bekommt einen Wutanfall. Hitler stürmt erbost in die Reichstagssitzung, haut mit der Faust auf den Tisch und brüllt: "Das, was ihr alle da draußen gesehen habt, ist eine Sauerei! Ich will sofort wissen, wer das war! Wenn einer schon so einen Mist macht, dann muss er auch den Mut haben, sich jetzt zu melden!"
Betretenes Schweigen. Goebbels hüstelt: "Also, ich kann das ja wohl nicht gewesen sein."
Nach weiteren Minuten eisigen Schweigens hebt Baldur von Schirach vorsichtig die Hand. Sofort tobt Hitler los: "Also von Schirach, Sie waren es? Das hätte ich wirklich nicht von Ihnen gedacht!"
Da antwortet von Schirach: "Also ich geb's ja zu, dass ich gepinkelt habe, aber geschrieben hat der Ernst Röhm!"
Sind eine Blondine, eine Brünette und eine Schwarzhaarige auf einer einsamen Insel. Eines Tages finden Sie eine Flasche. Als sie sie öffnen, kommt ein Flaschengeist aus ihr und sagt, dass jede von ihnen einen Wunsch frei hat.
Die Brünette wünscht sich, wieder Zuhause zu sein. Die Schwarzhaarige auch und die Blondine sagt: "Ohne die anderen ist es so langweilig, ich wünsche sie mir zurück."
Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen, ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder.
Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion.“
„Ich fand einen Bären am Fluss“, sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte.“
Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. „Im Nachhinein betrachtet“, sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“
Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen – dem Tag der Prüfung – wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei, und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.
Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikalische Substitution. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung." Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: "2. Aufgabe 95 Punkte: Welcher Reifen war platt?"
„Bekomme ich ein Bild von Ihnen?“
„Wieso?“
„Ich sammle Naturkatastrophen!“
