
Vorstellung-Witze
Hallo, mein Name ist Toohsak!
Ich habe es ihr geschickt, weil sie eine gute Freundin von dir hat und sie hat sie auch schon gesehen, und sie ist auch nicht mehr da. Ich weiß nicht, ob das bei allen so ist, wie ich es mir vorstelle, und ich weiß nicht, ob das bei allen so ist, oder ob es sich um ein oder mehrere Arten handelt und nicht nur das, was ich will, und ich nicht weiß, was die anderen sagen wollen und was ich nicht verstehe, damit umzugehen. Weiß ich nicht, ob das bei allen anderen auch so ist, wie ich es will oder so, und ich will es nicht, aber gleich haben wir es uns nicht mehr da. Ich weiß nicht, ob das bei allen so ist, oder ob man es nicht will, oder ob es nicht 😁 will oder ob es nicht.
"Ich habe ein sehr höfliches Pferd", sagt der Springreiter stolz: "Vor jedem Sprung bleibt es stehen und lässt mich zuerst rüber!"
Eryk geht zum Arzt: „Hallo, ich heiße Eryk.“
Sagt der Arzt: „Hallo, Eryk.“
Eryk: „Ich habe ein Problem.“
Arzt: „Das sagten Sie bereits am Anfang.“
Warum hat der Hintern eine vertikale Ritze und keine horizontale?
Damit man es nicht klatschen hört, wenn jemand Treppen steigt!
Und jetzt hör auf, es dir vorzustellen!
Stell dir mal vor, du heißt einfach Nikolas mit K und danach kommt Moritz, aber geschrieben wie Maurice!
Deine Mutter stellt sich vor Kick und sagt: "Ich bin günstiger!"
"Wir sollen morgen im Unterricht ein Buch vorstellen. Ich stelle mich einfach selbst vor."
Roman, 15.
Ich bin Finn und lebe in Finnland.
Dreht ein Junge seine Hosentaschen aus und sagt: "Ich bin ein Elefant und das sind meine Ohren!" Anderer: "Und wo ist der Rüssel?"
Gehen zwei Typen ins Kino.
Fragt die Verkäuferin an der Kasse: "Welches Popcorn hättet ihr gerne?"
Darauf antworteten die 2 Typen: "Welches ist denn besser?"
Da antwortete die Frau an der Kasse: "Das SALZIGE!"
"Ich heiße Ronja, ey!"
Hi, ich bin's!
Deine Mutter ist so dumm, sie klebt sich ein Bobbycar auf den Rücken und schreit: "Transformiere!"
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
Sjard kommt zur Schule und sagt: "Ich habe geträumt, dass ich ein Stuhl war und Amelie (die, in die er verliebt ist) nackt auf mir saß und sich gerieben hat. Das war mal ein geiler Traum!"
Interview mit Starbucks:
„Hallo, ich bin Tom.“
„Hallo Tom, mein Name ist Linda.“
„Komm her, Lena.“
„Okay, Tim, du musst es tun.“
Donald Trump stirbt und - wie erwartet - muss er in die Hölle. Dort erwartet ihn schon der Teufel. Dieser spricht zu Trump: "Wegen Deiner Taten musst Du in der Hölle schmoren. Leider ist hier voll, deswegen lasse ich einen gehen und Du nimmst seine Position ein. Du kannst Dir aussuchen, welchen!"
Als erstes zeigt er ein riesiges Schwimmbecken, in dem er Ex-Präsident Nixon schwimmt. Ein richtig guter Schwimmer, der aber nie aufhören darf. Trump versucht es, geht aber immer wieder unter und das ist ihm peinlich und sehr unangenehm. Er entscheidet, dass dieses Schicksal nichts für ihn ist.
Danach zeigt ihm der Teufel den Tony Blair. Dieser schlägt die ganze Zeit auf Steine ein, immer und immer wieder. Trump: "Das ist mal gar nichts für mich, ich habe doch so Probleme mit der Schulter!"
Sie gehen weiter. Im nächsten Zimmer liegt Bill Clinton auf dem Bett. Nackt. Mit hinterm Kopf verschränkten Armen. Vor ihm die Monica Lewinsy, die gerade ihr bestes gibt... Trump meint: "Ja, das könnte ich mir dann tatsächlich vorstellen!"
Sagt der Teufel: "Monica, kannst aufhören!"
Eine Giraffe und ein Häschen unterhalten sich.
Sagt die Giraffe: "Häschen, wenn du wüsstest, wie schön das ist, einen langen Hals zu haben. Das ist sooo toll! Jedes leckere Blatt, das ich esse, wandert langsam meinen langen Hals hinunter und ich genieße diese Köstlichkeit soo lange."
Das Häschen guckt die Giraffe ausdruckslos an.
"Und erst im Sommer, Häschen, ich sag dir, das kühle Wasser ist so köstlich erfrischend, wenn es langsam meinen langen Hals hinuntergleitet. Das ist soooo schön, einfach toll, einen so langen Hals zu haben. Häschen, kannst du dir das vorstellen!?"
Häschen ohne Regungen: "Schon mal gekotzt?"
Deine Mutter ist so dumm, sie bindet sich ein Dreirad auf den Rücken und denkt, sie wäre ein Transformer.
