Vorurteil

Vorurteil-Witze

Arbeitsamt

160 Aufrufe ·

Deine Mudda ist wie das Arbeitsamt, jeder war schon mal drinnen, aber will es nicht zugeben.

Ausländerdiskriminierung

92 Aufrufe ·

Die Versetzung in die zweite Klasse ist fraglich. Der Direktor ruft die Kinder zu sich. „Peter, buchstabiere mal -Papa“ „Papa“ „Richtig. Anna, buchstabiere mal, -Mama“ „Mama“ „Richtig... Ali.. buchstabiere mal, -Ausländerdiskriminierung“

Freundschaft

79 Aufrufe ·

Hallo, ich bin Draco Malfoy. Ich hasse Gryffindor. Ich verachte Rothaarige und Schlammblüter. Meine Eltern arbeiten für den Mann, der deine umgebracht hat. Willst du mein Freund sein?

Hauptschule

72 Aufrufe ·

Der Polizist beschwert sich bei seinem Kollegen: „Ich weiß echt nicht, was ich bei meinem Sohn falsch gemacht habe. Er hat eine Empfehlung für die Hauptschule bekommen!“

Sagt der andere: „Naja, wenn er das Zeug dazu hat, dann lass ihn doch!“

Deutschland

73 Aufrufe ·

In 10 Jahren gibt es in Deutschland einen Aufstand! Warum? Dann haben die Blondinen die Witze begriffen, die man jetzt über sie macht!

  • 1
  • Zombie

    131 Aufrufe ·

    "Was würdest du machen, wenn ein Zombie das Gehirn deiner blonden Freundin angreift?"

    "Nichts, er würde eh nichts finden."

  • 4
  • Dusche

    56 Aufrufe ·

    Zwei Blondinen unter der Dusche.

    „Gib mir mal bitte dein Shampoo!“

    „Aber du hast doch eins direkt neben dir!“

    „Ja, aber das ist für trockenes Haar, meins ist nass!“

    Diskriminierung

    1654 Aufrufe ·

    Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.

    In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.

    „Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.

    Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“

    Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“

    Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“

    „In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.

    „Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.

    Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“

    Mann

    388 Aufrufe ·

    Zwei Männer sitzen in einer Bar. Da sagt der eine zum Anderen: "Soll ich einen Judenwitz erzählen?"

    Darauf erwidert der Andere: "Nein, bitte nicht. Mein Großvater ist in einem Konzentrationslager gestorben."

    "Oh, das tut mir schrecklich leid! Wurde er vergast?"

    "Nein, er ist betrunken vom Wachturm gefallen!"

    Slogan

    493 Aufrufe ·

    Ich wollte einen Sandkasten bei einem Behindertenheim hinbauen, aber mein Slogan "Im Kasten mit Spasten" kam nicht so gut an!

  • 3
  • Gedanke

    265 Aufrufe ·

    Meine Gedanken sind bei den Opfern in Offenbach.

    Es ist zwar nichts passiert, aber es ist einfach Offenbach.

    Mann

    167 Aufrufe ·

    Ein Mann fährt mit dem Auto eine steile Bergstraße hinauf. Eine Frau fährt dieselbe Straße hinunter.

    Als sie sich begegnen, lehnt sich die Frau aus dem Fenster und schreit: „Schwein!“

    Der Mann schreit sofort zurück: „Schlampe!“

    Beide fahren weiter. Als der Mann um die nächste Kurve biegt, rammt er ein Schwein, das mitten auf der Straße steht.

    Wenn Männer doch nur zuhören würden...

    Liebe

    315 Aufrufe ·

    Irgendwo in Bayern: Sohn zum Vater: "Baba, i hob mi valiabt." "So, in wen?" "I mog's net song." "Vielleicht in die Marie?" "Naa." "Jetz sog bloß, in die Zenzi, dös oide Hurenmensch?" "Naa." "Oiso, in wen dann?" "In da Peter." "Woos, ober der is doch evangelisch!"

  • 7
  • Rabbi

    418 Aufrufe ·

    Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug. Die Stewardess bietet dem Rabbi ein Glas Champagner an, welches dieser dankend annimmt.

    Der Pfarrer lehnt mit den Worten ab: „Vielen Dank, aber als Vertreter der katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken noch Geschlechtsverkehr ausüben.“

    Daraufhin ruft der Rabbi die Stewardess noch einmal zu sich und sagt: „Entschuldigung, Fräulein, ich wusste nicht, dass ich die Wahl hatte.“