
Wahrscheinlichkeit-Witze
[A.d.V.: Das wird wahrscheinlich bei sehr wenigen ankommen, aber heute mal ein unbearbeitetes Zitat, was ich ziemlich pointiert finde.]
The nineteenth century dislike of Realism is the rage of Caliban seeing his own face in a glass. The nineteenth century dislike of Romanticism is the rage of Caliban not seeing his own face in a glass.
~Oscar Wilde (The picture of Dorian Gray)
Fragt Tork Poettschke Enid Blyton: "Warum wurde Jeff Bezos von seiner Frau verlassen?"
Blyton: "Sag's mir!"
Poettschke: "Weiß ich auch nicht; wahrscheinlich nicht wegen der Haare im Waschbecken."
Das Fitnessstudio ist wahrscheinlich der einzige Ort, wo die Kunden härter arbeiten als die Mitarbeiter.
"Was", fragt Tork Poettschke Franz Beckenbauer: "Was sagst du in der Profi-Anglersprache, wenn du drei Stunden nichts fängst?"
"Wahrscheinlich: Scheiße, schon wieder kein Biss!?"
Hatte Erwin Schrödinger eine Katze oder einen Hund als Haustier? Wahrscheinlich beides, aber niemand hat hingesehen.
No risk no fun
Rod Stewart zu Tork Poettschke: "Welchen Schokoriegel haben sich die 'Doors' damals bei Windstärke 9 von ihrem Taschengeld gekauft?"
Poettschke: "Wahrscheinlich 'Raiders on the storm'!"
Jeff Bridges zu Tork Poettschke: "Welche LP spielt der DJ an Ostern?"
Poettschke: "Wahrscheinlich eine Festplatte!?"
Wahrscheinlich kennen ihn schon alle, aber trotzdem: Alle Kinder rennen von der Atombombe weg, außer Walter, der sitzt am Schalter.
"Wer", fragt Tork Poettschke Andreas Maurer, "arbeitet im Hospital für Astronauten?"
"Wahrscheinlich ein Raumpfleger!"
Ich seh an deinen schlaffen Locken, du hast wahrscheinlich Affenpocken!
Was geht den Bandmitgliedern während eines Konzerts durch den Kopf?
Sänger: "Das Mädchen vorne links quatsch ich gleich an."
Schlagzeuger: "Ich brauch das nächste Mal mehr Platz für meine zweite Bassdrum."
Gitarrist: "Boah, gleich in der Pause hole ich mir ein Bier."
Bassist: "E-E-G-D-E (Den werden wahrscheinlich nur Bassisten verstehen)"
20.08.20 Heute berichtet der Spiegel über Hinweise auf langanhaltende Immunität gegen Covid-19. Wer dann weiterlesen möchte, muss irgendwas akzeptieren, Werbung oder so. Das ist immerhin besser als ein Obulus. Dann erfährt man, dass es sich um Antikörper handelt, die sich dauerhaft auf einem Tiefpunkt in Blut und Knochenmark befinden. Bei Corona ist ja alles auf dem Tiefpunkt, wissen wir ja zur Genüge. Doch permanente Panikmacher stellten angeblich in Frage, dass nach Infektion Antikörper erhalten bleiben. Jetzt stellt der Spiegel das mal richtig. Die Antikörper bleiben auf einem Tiefpunkt. Nicht etwa in Bereitschaft, nein, sie bleiben dauerhaft auf dem Tiefpunkt. Und die Infektionszahl steigt wieder, wie üblich. Wieviel Infizierte darüber hinaus auch noch wirklich krank werden, das darf man erraten – wahrscheinlich wieder ein Rentner mit ner schweren Krankheit im Endstadium oder so. Was ich jedoch bei der Immunität vermute, ist, dass sich die Immunität der verantwortlichen Politiker bei den Corona-Maßnahmen als dauerhaft erweist... gegen Schadensersatzansprüche nämlich. Sozusagen auf einem stabilen Tiefpunkt. Da kann man dem Spiegel als Panik-Superspreader nur ebenfalls gute Gesundheit wünschen.
Ein Mann entkommt aus einem Gefängnis, in dem er seit 15 Jahren eingesperrt war. Er bricht in ein Haus ein, um nach Geld zu suchen. Drinnen findet er ein junges Paar im Bett. Er befiehlt dem Kerl, aus dem Bett zu steigen und fesselt ihn an einen Stuhl.
Während er die Frau des Hausbesitzers ans Bett fesselt, legt sich der Sträfling auf sie, küsst sie auf den Hals, steht dann auf und geht ins Badezimmer.
Während er dort drin ist, flüstert der Ehemann seiner Frau zu: „Hör zu, dieser Typ ist ein entflohener Sträfling. Schau dir seine Kleidung an! Er hat wahrscheinlich viel Zeit im Gefängnis verbracht und seit Jahren keine Frau mehr gesehen. Ich habe gesehen, wie er deinen Hals geküsst hat. Wenn er Sex will, wehre dich nicht, beschwere dich nicht... tu, was er dir sagt. Befriedige ihn, egal wie sehr er dich ekelt. Dieser Typ ist offensichtlich sehr gefährlich. Wenn er wütend wird, wird er uns beide töten. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich!"
Seine Frau antwortet: „Er hat nicht meinen Hals geküsst, sondern mir ins Ohr geflüstert. Er hat mir gesagt, dass er schwul ist, dich süß findet und gefragt, ob wir Vaseline hätten. Ich habe ihm gesagt, dass es im Badezimmer sei. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich auch!“
Andrea sagt: "Du machst dich zum Obst der Woche!"
Andreas sagt dazu: "Ja, es ist Obst im Haus. Ich bin kein Obst, aber du wahrscheinlich oberflächliche Zicke!"
Ich wollte ein Möbelgeschäft neben einer Kneipe eröffnen, lief aber nicht so gut, lag wahrscheinlich am Slogan:
"Stühle kaufen statt voll besaufen."
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
Spiel stand 1:1. Hätte auch andersrum laufen können.
"Wann", fragt Beyoncé Knowles Christopher Doemges, "ist Inventur im Bienenstock?"
Doemges: "Wahrscheinlich am Stichtag!?"
Der Projektleiter:
„Das Glas ist halb voll.“
Der Auftraggeber:
„Das Glas ist halb leer.“
Der Risikomanager:
„Wie viele Personen werden wann, mit welcher Wahrscheinlichkeit verdursten?“
Der Projektassistent:
„Okay, ich hole eine neue Flasche Wasser.“
Indiana Jones zu Tork Poettschke: "Wie hieß die Gattin von Herkules??"
Poettschke: "Wahrscheinlich Fraukules!?"
