
Warte-Witze
Da kommt der nächste Teil :)
**Dieser Moment, wenn...**
• der Lehrer anfängt, die Noten zu sagen, dabei die Angst, die in dir ist.
• du gerade am Abschreiben bist und dein Lehrer dich plötzlich anguckt.
• man im nächsten Unterricht ein/e Lehrer/in hat, den/die man nicht mag.
• du merkst, dass du eigentlich kein Wort mehr mit jemandem sprechen wolltest und es trotzdem gemacht hast. (So ist es)
• du unterwegs etwas zwischen den Zähnen hast und versuchst, es mit der Zunge wegzukriegen, aber es nicht klappt.
• in der Schule die Anwesenheit kontrolliert wird und du dich mental auf das "Ja" vorbereitest.
(Jaaaa immer xD—Bei mir ist es so: warte, soll ich ja, jo oder anwesend sagen. Die meisten haben ja gesagt, andere hingegen anwesend. Ich nehme einfach das, was öfters gesagt wurde, also ja. So ist das bei mir HAHAHAHAHAHA)
• man einen Anruf knapp verpasst, sofort zurückruft, aber keiner rangeht. (Stimmt, aber wiesooo xD)
• deine Geschwister auf einmal so nett zu dir sind und du dir denkst, what's going on here?
***Weitere Parts werden folgen, hoffe ich xD Bye:)***
Mann: „Wollen Sie Draco, Apfel, zu Ihrer Frau nehmen?“
Draco: „Ja, ich will.“
Mann: „Apfel, wollen Sie Draco zu Ihrem Mann nehmen?“
Apfel: „Ja, ich will.“
Mann: „Dann dürfen Sie Draco, Apfel, jetzt essen.“
Apfel: „Warte, was?“
Was macht eine Blondine vor dem Ceranfeld?
Warten, bis es grün wird!
Was sagt der Scheiße-Ruthi zu Horst?
"Aber warte mal."
Hahahahaha. Mach die Tür zu!
Deine Frau gibt dir die Linke, und die Rechte. Warte mal, Frauen haben ja gar keine Rechte.
Wenn Roman TNT platziert, baut er sich als erstes mit Bedrock ein. Dann will er zünden. Hä? Warum kann ich nicht mehr zünden? Mist, BEDROCK!!!!!!! 2h später kommt Flo. Hier ist Erz cool mitn mal wieder in Bedrock. Warte, ich zünd das TNT an. BOOOOOOOM. R.I.P. Roman wurde in Bedrock mit TNT gesprengt. XDDDDDDDDDDDDDDDDD
Die Geschichte vom Feuer: Eines Tages ging Ishowspeed allein in den Wald. Seine Kumpels sind zuhause geblieben, aus irgendeinem Grund. Wer weiß, was ihn erwartet, vielleicht findet er sogar was Leckeres. Er ging ein oder zwei Kilometer und machte an einem Holzblock halt. Er setzte sich drauf und machte Pause.
Währenddessen in Japan: Ashley kämpft gegen den Pokemonmeister Gokos. Ashley wählt Pikachu und Gokos wählt ein Nebula. Ashley sagt: „Los Pikachu, Donnerschock!“ Pikachu ruft Pika Pika und schießt seine Blitze auf das Nebula: Es war effektiv (-50 Schaden). Jetzt kommt Gokos an die Reihe. „Na warte Ashley, mein Nebula hat eine ganz besondere Waffe. Eine Waffe, die die ganzen Pokemontrainer noch nie gesehen haben“, sagt Gokos. „Los Nebula, beschwöre das schwarze Loch des Grauens!“ Das Nebula macht die Augen zu und zittert ganz gewaltig. Auf einmal entsteht im Boden ein schwarzes Loch, das immer größer wird und Pikachu schließlich einsaugt. Pikachu gleitet durch das schwarze Loch, als ob er in eine andere Dimension reisen würde. Schließlich kommt Pickachu aus dem Loch in nur ein paar Sekunden raus und wird in einen Wald teleportiert, genau in dem selben Wald, wo auch Ishowspeed ist.
Ishowspeed geht weiter und stößt nur ein paar Meter später auf Pikachu. Als erstes hat Pikachu Angst, als er den auf ihn verdutzt guckenden Ishowspeed sieht. Deshalb lässt er als Abwehr Feuer aus ihm stoßen. Ishowspeed reagiert auf den brennenden Pikachu mit einem Aufschrei. Danach rennt er so schnell er konnte aus dem Wald. Da kommt er nachhause und erzählt seinen Kumpeln: „Jungs kommt her, ich habe einen leuchtenden Hamster oder so gesehen.“ Da gehen Ishowspeed und seine Kumpel wieder in den Wald. Da stoßen sie schnell auf Pikachu. Ishowspeeds Kumpels reagierten auch mit einem Aufschrei. Dies erschreckt Pikachu so sehr, dass er auf vier Holzbalken fällt und stirbt. Die Holzbalken fingen an zu brennen. Da betrachten Ishowspeed und seine Kumpels die Holzbalken. Einer kam auf die Idee eine Wurst zu holen und sie auf das heutige Feuer zu halten. Sie schmeckte lecker. Ishowspeed und seine Kumpels machten danach ein Video darüber. So wurde das Feuer im Handumdrehen berühmt.
Zwei Babys unterhalten sich in der Neugeborenenstation. "Ich bin ein Junge", sagt das eine. Darauf das andere: "Das glaube ich dir nicht." "Doch, warte mal, bis die Schwester draußen ist, dann beweise ich es dir." Als dann die Schwester das Zimmer verlässt, hebt das Baby die Decke und sagt: "Guck! Blaue Söckchen!"
"Halt, Stopp! Sie wissen, warum ich sie anhalte?"
"Übertrieben sexy?"
"Sehr witzig. Sie wissen schon, dass sie zu fünft auf einem E-Roller fahren."
"Warten Sie. Sagten Sie zu fünft? Leute, wir haben Nadine verloren!"
Ich las einen Witz. Mein Bruder fragte mich: „Was ist Lauch?“
Ich sagte: „Warte kurz, ich hole mir schnell eine Pizza.“
„Und dann?“
„Hier, leg dich mal drauf.“
„Und jetzt?“
„Das ist Lauch, also du bist Lauch!“ Er zog sich aus und rannte raus und schrie: „ICH BIN LAUCH!“
Ein Junge fragt einen Mann, wie der Weg zum Arzt lautet.
Der Mann antwortet: "Einfach auf die Straße gehen und warten, bis dich jemand überfährt."
Flegmon sitzt am Meer und ruft: "Pelipper, ich warte auf dich!"
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Lieder auf Deutsch Teil 7.
Heute: Hall of Fame.
Yeah, du kannst der Größte sein, du kannst der Beste sein, du kannst King Kong sein, trommel auf deiner Brust. du kannst die Welt schlagen, du kannst den Krieg gewinnen, du kannst zu Gott sprechen, klopf an seine Tür.
du kannst deine Hände hochwerfen, du kannst gegen die Zeit gewinnen, du kannst Berge versetzen, du kannst Steine zerschmettern, du kannst der Meister sein, warte nicht auf Glück, widme dich dir selbst und du wirst dich selbst finden.
Stehe in der Ehrenhalle, und die Welt wird deinen Namen kennen, denn du brennst mit den hellsten Flammen und die Welt wird deinen Namen kennen und du wirst an den Wänden der Ehrenhalle sein.
Soll ich noch Teil 8 machen oder etwas anderes?
Fritzchen hat in der Schule gelernt, dass die Erde sich dreht.
Als die Mutter ihm sagt, dass er einkaufen gehen soll, geht er durch die Tür.
Nach einer Stunde sieht die Mutter, dass Fritzchen immer noch da steht.
Auf ihre Frage, warum er noch da ist, sagt er:
"Wir haben gelernt, dass die Erde sich dreht, ich warte, bis der Supermarkt vorbeikommt."
Ein Mann hat einen iPod geklaut und nur zwei Schwule haben es gesehen. Er fleht sie an: “Bitte, ich gebe euch 20 Euro, aber ruft nicht die Polizei!”
“Rainer, ruf’ die Polizei!”
“Bitte! Ich gebe euch auch 30 Euro, aber ruft nicht die Polizei!”
“Rainer, ruf’ die Polizei!”
“Keine Polizei! 50 Euro, mein letztes Angebot!”
“Rainer, ruf’ die Polizei!”
“Ach, leckt mich doch am Arsch!”
“Rainer, warte mal kurz, ich glaub, der will verhandeln!”
Snape: "Wo ist eigentlich Dumbledore?"
McGonagall: "Warte, Slytherin gewinnt den Hauspokal!"
Dumbledore kommt angerannt: "Gryffindor bekommt 200.000.000.000.000 Punkte!"
Was ist das Schönste, was man im Herbst machen kann? Auf den Winter warten.
Alle warten auf den Henker.
Nur nicht Rick, der hängt am Strick!
Schatz, kann ich in dem Outfit rausgehen?
Warte... ja, kannst du, es ist dunkel genug.
