Weg-Witze
Eschenkralle fragt Tigerpfote: "Warum spielst du jetzt nicht mehr mit Natternpfote?"
Antwortet Tigerpfote: "Papa, würdest du gerne mit jemandem spielen, der dich wegen jedem kleinsten Streit verhaut und dich immer ärgert?"
"Nein, natürlich nicht!"
"Siehst du, Natternpfote auch nicht."
Feuerstern und Tigerstern stehen sich gegenüber. Feuerstern faucht: "Du wirst die Clans niemals unter deine Herrschaft bringen!" Tigerstern rennt schreiend weg: "Hilfe, eine sprechende Katze!"
Tigerstern und Feuerstern stehen sich gegenüber. Feuerstern faucht: 'Du wirst die Clans niemals unter deine Herrschaft bringen!' Tigerstern rennt schreiend weg: 'Hilfe, eine sprechende Katze!'
Im Büro.
Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“
Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“
Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“
Fritzchen wird von der Lehrerin nach Tieren gefragt. Es legt los: „Pferdchen, Schweinchen, Eselchen...“ „Halt!“, ruft die Lehrerin. „Könntest du bitte das ,-chen‘ hinten weglassen?“ Fritzchen: „Na schön! Kanin, Eichhörn, Frett!“
Eine amerikanische Frau läuft zu einem patrouillierenden Polizisten und schreit: "Officer, Officer, da ist ein fremdes Kind in meinem Pool und..."
"Stop! Ist das Kind schwarz?"
"Ja, das ist es, aber das ist doch..."
"Hätten Sie mich gerufen, wenn das Kind weiß gewesen wäre? Nur weil Sie eine weiße, privilegierte Frau sind, müssen Sie nicht wegen einem spielenden Kind die Polizei rufen. Was, ach so Schlimmes tut das Kind denn?"
"Ertrinken."
Deine Mutter fährt zum zweiten Mal an diesem Tag zu McDonald's und sagt: „Gibt es noch zwei Big Macs?“ Der Kassierer: „Es gibt eine Hungersnot auf der Welt!“ Deine Mutter: „Was hat das mit mir zu tun?“ Der Kassierer: „Wegen Ihnen gibt es überhaupt eine Hungersnot.“
Ich habe Donald Trump ein Arschloch genannt. Vor Gericht habe ich sieben Jahre Haft wegen Ausplauderns von Staatsgeheimnissen bekommen.
Wohin geht Mort am liebsten essen?
Zu Burger King.
Wieso?
Wegen dem Salat auf den Burgern. Er hat erfahren, dass die Mitarbeiter vorher mit ihren Füßen in dem Salat drinnenstehen.
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Google Earth hat angerufen. Deine Mutter ist weg.
Zwei Ostfriesen unterhalten sich. Meint der eine: „Du, ich habe hier 2 Euro in der Hand. Wenn du errätst, wie viel, gehören sie dir!“ Darauf der Freund: „Wegen 2 Euro will ich mir nicht den Kopf zerbrechen!“
Deine Urkunden, Arzt? D-U-A. Deine Uhr aus? Wegen D-U-A.
Nichts ist verloren.
Außer deine Mutter findet es auch nicht.
Dann ist es weg... für IMMER.
Wo ein Wille ist... sollte kein Sofa sein.
Sie: „Ich habe hier eine Tüte mit Kleidung, die ich nicht mehr trage. Ich will sie spenden.“
Er: „Warum wirfst du sie nicht einfach in den Müll, ist doch viel einfacher?“
Sie: „Aber es gibt arme, hungernde Menschen, die sich sehr darüber freuen.“
Er: „Schatz, wer in deine Kleidung passt, hungert nicht.“
Dem Vernehmen nach ist der Mann inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung.
Als Reiner noch beleibt war, sagte er im Büro: "Ich muss heute noch nach München fliegen." Seine Sekretärin fragte, ob das die Praktikantin erledigen könne. Sie sagte: "Ja, gerne!" und machte sich auf den Weg. Reiner sagte schnell noch: "Aber bitte zwei Plätze buchen." Nach wenigen Minuten kam sie freudestrahlend zurück und berichtete: "Herr Calmund, ich habe sogar zwei Fensterplätze bekommen!"
"Warum weinst du denn, meine Kleine?"
"Mein Hund ist weg."
"Wo wohnst du denn?"
"Das weiß nur mein Hund!"
Der unrealistischste Teil an „Der Herr der Ringe“ ist, dass Legolas noch nicht wegen Markenrechtsverletzung angezeigt wurde und sich in Klemmbausteinlas umbenennen musste.
Kommt ein Obdachloser in ein Restaurant und fragt den Kellner: „Haben Sie mal einen Piekser?“
Der Kellner: „Sie meinen einen Zahnstocher?“
„Joah, genau!“
Der Kellner gibt dem Obdachlosen einen Zahnstocher in der Hoffnung, dass er schnell wieder verschwindet, was er dann auch tut.
Kommt noch ein Obdachloser und fragt ebenfalls nach einem Zahnstocher. Der Kellner gibt ihm auch einen und wundert sich, was die damit wollen.
Kommt ein dritter Obdachloser hinein und der Kellner drückt ihm, schon leicht wütend, einen Zahnstocher in die Hand.
Sagt der Obdachlose: „Nene, haben Sie mal ein Röhrchen?“
Der Kellner verdutzt: „Einen Strohhalm?“
Der Obdachlose: „Joah, genau!“
Der Kellner: „Wozu brauchen Sie jetzt bitte einen Strohhalm?“
Der Obdachlose: „Ja wissen Sie, da draußen hat jemand hingekotzt und die Bröckchen sind schon alle weg!“