Werder-Witze

Ramadan

  • Zwei christliche Pilger irren durch die Wüste. Sie sind bereits kurz davor zu verdursten, als sie in der Ferne eine Moschee sehen.

    Sagt der eine Pilger: „Lass uns zu der Moschee gehen, dort kann man uns bestimmt Wasser geben!“ Meint der andere: „Aber was ist, wenn sie nur Muslimen helfen? Ich werde sagen, dass ich Mohammed heiße.“ Sagt der erste: „Das kannst du von mir aus machen, aber ich werde mich nicht verstellen.“

    Die beiden Pilger schleppen sich also mit letzter Kraft zur Moschee. Der Muezzin empfängt sie freundlich und fragt: „Wie heißt ihr?“ „Ich heiße Michael“, erwidert der eine. „Ich heiße Mohammed“, erwidert der zweite.

    Darauf der Muezzin: „Bringt Speisen und Getränke für Michael! Ja, und du, Mohammed, weißt du denn nicht, dass wir Ramadan haben?“

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  • Unsterblichkeit

  • Daniel redet nach der Kirche mit dem Pfarrer.

    Pfarrer: "Daniel, lange nicht mehr gesehen, wie geht’s dir denn so?"

    Daniel: "Sehr gut, danke! Ich hätte nur einen Wunsch!"

    Pfarrer: "Mein Sohn, was wünschst du dir denn?"

    Daniel: "Herr Pfarrer, ich wäre gerne unsterblich!"

    Pfarrer: "Da weiß ich was für dich."

    Daniel: "Wirklich? Sie wissen, wie man unsterblich wird?"

    Pfarrer: "Du musst einfach heiraten."

    Daniel: "Ist das so einfach? Ich muss nur heiraten und dann werde ich unsterblich?"

    Pfarrer: "Nein, aber es vergeht der Wunsch, unsterblich zu sein."

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  • Pech

  • Heute ist Freitag der 13., deshalb werden wir viel Pech haben. Bei mir ist eine Atombombe in meinem Haus gelandet, dann wurde ich von Aliens entführt, wurde dann von einem Auto überfahren und hatte dann in Deutsch einen unangekündigten Test!

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  • iPhone

  • Klein Mäxle bekommt von seiner Mutter an seinem 4. Geburtstag sein erstes iPhone geschenkt und ist begeistert. Sobald er das Gerät in Händen hielt, probierte er unterschiedliche Apps aus und lachte die ganze Zeit begeistert. Doch plötzlich passierte etwas Unvorhergesehenes! Aus Versehen tippte Mäxle irgendwo drauf und hörte eine lachende weibliche Stimme: "Stell mir eine Frage und ich werde sie dir beantworten." Mäxle erschrak und schmiss das iPhone verstört gegen die Wand. Was wollte die komische Frau von ihm?

    Als seine Mutter das sah, fragte sie ihren Sohn: "Warum hast du das getan? Jetzt ist dein tolles, neues iPhone kaputt! Es ist das neueste Modell gewesen!"

    Daraufhin entgegnete Mäxle mürrisch: "Aber Mama, ich wollte doch nur ein paar lustige Bilder googeln und da war da auf einmal so ne komische Frau... die wollte mit mir reden! Und sie wollte was von mir! Ich musste mich selbst verteidigen!"

    Fazit: Gebt eurem 4-jährigen Kind nie ein iPhone, ohne es zu beaufsichtigen!

    Weißwurst

  • Nachdem die Wiesn geöffnet hat, explodiert durch die Überlastung eine der Weißwurst-Fabriken. Eine der Weißwürste fliegt bis vor Petrus. Er ist erstaunt und überlegt sich, was das denn wohl sein könne. „Gott wird’s schon wissen“, meint Petrus und macht sich auf den Weg zum Gott.

    Als er angekommen ist, fragt Petrus: „Sag mal Gott, weißt du, was das ist?“

    Der Gott antwortet: „Hmmm..., ich weiß nicht, aber frag doch mal Jesus. Er war zuletzt 30 Jahre dort.“

    Petrus begegnet Jesus und fragt: „Sag mal, Jesus, hast du eine Ahnung, wofür diese Dinger unten verwendet werden?“

    Jesus nimmt die Wurst in seine Hand, schüttelt den Kopf und antwortet: „Es tut mir leid, Petrus, aber als ich unten war, gab es sowas, vermute ich mal, noch nicht. Frag doch mal Maria, die war schlussendlich ein ganzes Leben lang dort.“

    Danach begegnet er Maria und stellt genau dieselbe Frage. Sie nimmt die Wurst in ihre Hand und antwortet: „Also, ich kann es dir auch nicht genau sagen, was es ist, aber anfühlen tut es sich wie der Heilige Geist.“

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  • Hogwarts

  • Geht nach Hogwarts. Da seid ihr sicher!

    Jaja, halt mal fest:

    Im ersten Jahr wird der Stein der Weisen von drei Elfjährigen gefunden.

    Im zweiten Jahr wird die Kammer des Schreckens geöffnet und Muggelstämmige werden angegriffen.

    Im dritten Jahr ist ein Werwolf an der Schule und ein Gefangener aus Askaban zerkratzt das Porträt der fetten Dame.

    Im vierten Jahr ist ein Todesser in der Schule und Cedric Diggory wird ermordet.

    Im fünften Jahr werden sechs Jugendliche von Todessern angegriffen und verletzt.

    Im sechsten Jahr wird der Schulleiter von einem seiner Lehrer getötet.

    Im siebten Jahr werden über 50 Leute getötet und viele schwer verletzt.

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  • Richter

  • Angeklagter: "...also, Herr Richter, Ihnen kann man es aber auch nie recht machen! Breche ich ein, werde ich verurteilt, breche ich aus, werde ich auch verurteilt ..."

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  • Braut

  • Manchmal, wenn mir langweilig ist, stelle ich mich vors Standesamt und rufe der Braut zu: "Ich werde dich trotzdem immer lieben...".

    Fall

  • Fragt die Deutschlehrerin: „Was für ein Fall ist es, wenn ich sage: Ich werde mich morgen fortbilden?“

    Antwortet Anna: Ein hoffnungsloser Fall.

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  • Leute

  • Zwei Sachen, die ich wirklich hasse!

    1: Leute, die übertreiben.

    2: Wenn ich beim Joggen geblitzt werde.

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  • Jesus

  • Was wäre, wenn Jesus nicht gekreuzigt, sondern ertränkt worden wäre?

    Dann müsste heutzutage in jedem bayerischen Klassenzimmer ein Aquarium aufgestellt werden.

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  • Berufswunsch

  • Die Lehrerin fragt Nicole: „Was willst du mal werden, wenn du groß bist?“

    Nicole antwortet: „Wenn ich später ein hübsches Gesicht und einen großen Busen habe, werde ich Schauspielerin. Und wenn nicht, mache ich es wie Sie und werde Lehrerin!“

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  • Stottern

  • Stotter-Werner fährt nach Pillitsch zur Kirmes.

    Nachdem er ordnungsgemäß seine Kirmesflagge gehisst hat, kommen seine Stotter-Freunde Fri-Fri-Fridtjof und der "Guude Bub" bei ihm vorbei. Nach ein paar Bierchen entschließen sie sich, in die Dorfkneipe zu ziehen.

    In der Kneipe arbeitet eine neue dickbusige Bedienung. Die drei werden bei jeder Bestellung immer schärfer auf sie, was das Brustfräulein natürlich mitbekommt.

    Schließlich wollen die drei noch was essen und sie rufen wieder nach der Bedienung.

    "Hört mal ihr Drei, ich hab mitbekommen, dass ihr auf mich abfahrt, ich bin ja nicht blöd. Aber ich steh' eigentlich nicht auf Stotterer. Aber wer sein Essen ohne zu stottern bestellt, den nehm' ich später mit nach Hause, ok?"

    Der Guude Bub fängt an... "Bu.. Bu... Buletten. Verdammt!!!"

    Fri-Fri-Fridtjof gibt alles. "Fri-Fri-Fri - Frikadellen. Ach Scheiße!"

    Stotter-Werner sieht seine Chance. Nachdem er kein Kasseler mehr essen mag, reißt er sich zusammen: "HACKSTEAK!!!" und grinst bis zu den Ohren. "m... m... medium..."

    Name

  • Auf dem Standesamt.

    Jolina: "Ich möchte meinen Namen ändern lassen."

    Beamter: "Das geht aber nicht so einfach."

    Jolina: "Warum denn nicht?"

    Beamter: "Ja, da würde ja jeder kommen ..."

    Jolina: "Aber ich muss unbedingt meinen Namen ändern lassen."

    Beamter: "Also gut, bevor wir uns hier so weiter streiten, sagen Sie mir doch erst mal, wie Sie heißen."

    Jolina: "Jolina Ficker."

    Beamter: "Ach Gott, natürlich, selbstverständlich, Entschuldigung. Klar werden wir diesen Namen ändern!"

    Jolina: "Danke!"

    Beamter: "Wie wollen Sie denn in Zukunft heißen, meine Dame?"

    Jolina: "Lina Ficker."

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  • Nachbar

  • Maximilian hat einen Nachbarn, der kommt jeden Tag zu ihm und borgt irgendetwas aus. Das geht Maximilian bereits heftig auf die Nerven. Schon wieder sieht er durch das Fenster, dass sein Nachbar wieder auf sein Haus zusteuert.

    "Heute", nimmt sich Maximilian vor, "borg ich ihm aber nichts aus, auch wenn er mit noch so unmöglichen Ausreden kommt!"

    Schon klopft es an der Tür und der Nachbar tritt ein. "Herr Maximilian", sagt er, "brauchen Sie heute Ihre Säge?"

    "Jawohl!", antwortet Maximilian sofort. "Ich werde den ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein sägen!"

    "Super!", strahlt der Nachbar, "dann kommen Sie ja ohnehin nicht aus dem Haus und können mir bestimmt ihr Motorrad borgen!"

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  • Rekrut

  • Die Präsenzdiener haben in den nächsten Tagen ihren ersten Ausgang. Vorher werden sie über ihr Verhalten unter Zivilisten belehrt.

    "Wenn ein Soldat", erklärt der Aufsichtsoffizier, "zum Beispiel in einem Gasthaus sitzt und ein Zivilist macht Radau, dann trinkt der Soldat sein Bier aus und geht!"

    Er zeigt auf Rekrut Paul: "Haben Sie das verstanden?"

    "Jawohl, Herr Offizier!", antwortet Paul.

    "Dann wiederholen Sie es!"

    "Wenn ich in einem Gasthaus sitze und ein Zivilist macht Radau, dann trink ich sein Bier aus und geh!"

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  • Flagge

  • Ich werde nie verstehen, warum auf der französischen Flagge auch ein blauer und ein roter Streifen sind.

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  • Insekt

  • Klein Fritzchen geht zu seiner Mutter, die im Wohnzimmer vor dem Fernseher sitzt und eine Reportage über Insekten ansieht. Einen Moment lang guckt Fritzchen gespannt zu, welche Insekten da im Fernsehen gezeigt werden und sagt daraufhin zu seiner Mutter: "Mama, ich weiß echt nicht, warum so viele Leute Insekten eklig finden. Mehlwürmer schmecken doch eigentlich ganz normal!"

    Als Fritzchen das sagte, rief seine Mutter angewidert: "MEHLWÜRMER!? Fritzchen, sag mir bitte nicht, dass du welche probiert hast!!! Mir wird ja ganz übel, wenn ich nur daran denke. Geh jetzt lieber in den Einkaufsladen und guck, ob es leckere Heuschreckennudeln gibt. Ich habe einen Riesenhunger."

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  • Friedhof

  • In Amerika gibt es einen Friedhof, auf dem sogar die Grabsteine für Werbung missbraucht werden! Vorerst findet man dort drei Steine, die diesem Zweck dienen.

    Auf einem steht: "A. Candway starb im Vollbesitz seiner Zähne, denn er benutzte regelmäßig unsere Zahncreme!"

    Auf dem zweiten kann man lesen: "Hier ruht J. Walking. Er starb im 80. Lebensjahr mit vollem Haar, denn er kannte unseren Antiglatzenspray!"

    Und auf dem dritten: "Hier ruht keiner. Hier kann auch keiner ruhen, denn seine Mutter nahm regelmäßig unsere bewährte Antibabypille!"

    Veganer

  • Kommt ein Veganer zum Rechtsanwalt.

    Der Veganer beschwert sich weinend: „Ich möchte eine Strafanzeige gegen den Metzger stellen.“

    Der Anwalt fragt verblüfft: „Warum wollen Sie ihn anzeigen?“

    Der Veganer antwortet: „Wegen schwerer Körperverletzung und wiederholtem Mord. Die armen Tiere werden gequält und sie werden auch noch getötet.“

    Der Anwalt gibt dem Veganer einen Ratschlag und sagt: „Ich kann Ihre Vorwürfe überhaupt nicht nachvollziehen, denn Tiere sind keine Menschen. Stellen Sie sich mal vor, ein fremder Mensch würde Ihnen für die Menschenfleischproduktion anbieten, dann wüssten Sie ja, wie viel Leid und Empathielosigkeit wirklich dahintersteckt.“

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