Wir-Witze
Als Putin einen Besuch in Mariupol macht, sagt er: "Liebe Bürger, ich wollte euch doch nur vor der Unterdrückung durch die Ukrainer befreien."
Antwortet einer: "Aber Wladimir, 90 % unserer Gebäude sind zerstört, wo sollen wir schlafen?"
Antwortet ein zweiter: "Herr Präsident, unzählige Menschen sind elend gestorben, meine Bekannten sind alle tot!"
Meint Putin nach kurzem Warten: "Ja, aber Hauptsache, mir ist wieder ein Schuss ab."
Harry Potter: "Dolores Umbridge, verschwinden Sie!"
Umbridge: "Wieso soll ich denn verschwinden, Potter?"
Harry Potter: "Weil dich eh jeder hasst und jetzt verschwinde, du Kuh!"
Harry Potter: "So, Hermine, Ron, wir gehen jetzt erst mal wieder Voldemort ärgern. Das wird ein Spaß!"
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
hiermit möchte ich Arda Saatci zu seiner außergewöhnlichen Leistung beglückwünschen: 600 Kilometer in knapp 123 Stunden.
Wenn ein einzelner Mensch innerhalb einer Woche 600 Kilometer laufen kann, dann werden wir es als Gesellschaft wohl auch schaffen, 80 Stunden pro Woche zu arbeiten.
Nehmen Sie sich diese Leistung als Beispiel.
Vielen Dank!
Der Bundeskanzler Friedrich Merz
Ein Amerikaner, ein Russe und eine Blondine unterhalten sich. Prahlt der Amerikaner: "Wir waren die Ersten, die auf dem Mond gelandet sind."
Darauf der Russe: "Und wir waren die Ersten im Weltraum!"
Meint die Blondine: "Dafür werden wir die Ersten sein, die auf der Sonne landen werden!"
Der Amerikaner und der Russe lachen.
Schließlich meint der Russe: "Auf der Sonne kann man nicht landen. Da verglüht man."
Darauf die Blonde: "Wir sind ja nicht blöd! Wir werden in der Nacht fliegen!"
Die russische Raumfahrtagentur wird gefragt: "Ist die Rückkehr vom Mond wirklich so schwierig?" Der Pressesprecher antwortet: "Nein, technisch ist das Problem gelöst, aber wie wollen wir denn unsere Kosmonauten zur Rückkehr zwingen?"
*Das kleine Kochbuch*
Rezept N0 7: Zuckerwatte
Kaufen Sie eine ausreichend große Packung Watte. In jeder Drogerie werden Sie fündig, und sind Sie ein echter Feinschmecker, so werden Sie zu parfümierter Watte greifen. Entnehmen Sie der Packung ihren Inhalt und legen Sie ihn in eine Schüssel oder einen Blumentopf, wenn Sie Ihre Gerichte lieber à la Waldorf zubereiten. Nun kippen Sie eine gehörige Menge Zucker in Ihre werdende Delikatesse. Auch Salz eignet sich vorzüglich, doch verwickeln Sie sich durch diese allzu unkonventionelle Rezeptänderung, die zudem in Widerspruch zum etablierten Namen steht, möglicherweise in Konflikte. Wagen Sie es, die Sterne stehen Ihnen heute günstig! Zu jedem freudigen Anlass, sei es Ihr Geburtstag oder die ersehnte Abreise des nervigen kleinen Cousins, eignet sich diese vortreffliche, selbstgemachte Zuckerwatte.
Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.
Weitere großartige Rezepte folgen.
Vader: Komm auf die dunkle Seite der Macht, wir haben Masken. Yoda: Komm auf die helle Seite der Macht, wir haben Kekse.
Ein Bauer und seine Frau kaufen einen Bauernhof. Fällt ihnen kein Name ein, gehen sie auf den Markt und denken: "Den ersten Namen, den wir hören, so können wir den Bauernhof nennen." Sie hören einen Typen: "Arsch, ich hab dich genau gesehen!" Sie nennen den Bauernhof "Arsch".
Sie kaufen einen Traktor und nachdem ihnen kein Name einfällt, machen sie es wie mit dem Arsch. Auf dem Markt hören sie jemanden, der ruft: "Klopapier, frisches Klopapier!!!" Sie nennen den Traktor "Klopapier".
Als sie ein Kind bekommen und wieder nicht wissen, wie es heißen soll, gehen sie erneut auf den Markt und sehen ein paar Raudis. Einer brüllt: "Loch, steck ihn in den Gulli!!!" Sie nennen das Kind "Loch".
Irgendwann verschwindet Loch und sie gehen zur Polizei. Der Mann sagt: "Wir sind mit dem Klopapier über einen ganzen Arsch gefahren und haben 's Loch nicht gefunden."
Als Bob der Baumeister deine Mutter sah, sagte er: "Wir können das nicht schaffen!"
Meine Oma ist jetzt Türsteher, wir nennen sie Hilde-Guard.
Letztens sprach mich unser neuer Nachbar an: „Ich hab gehört, Sie haben so einen guten Freundeskreis, der jedes Wochenende Dinge unternimmt. Darf ich mich da anschließen?“
Da hab ich gesagt: „Klar, Sie können gerne mal mitkommen. Wir treffen uns jeden Freitag und gehen zusammen saufen.“
Darauf der Nachbar: „Oh, ich trinke eigentlich keinen Alkohol.“
Ich darauf: „Ja gut, dann kommen Sie halt am Samstag mit. Jeden Samstag gehen wir alle zusammen ins Bordell.“
Der Nachbar: „Also, das geht bei mir ja gar nicht.“
Ich: „Wieso? Sind Sie schwul?“
Nachbar: „Nein, natürlich nicht.“
„Tja, dann wird Ihnen der Sonntag auch nicht gefallen...“
Was macht ein Linux-User, wenn sein System konfiguriert ist und alle Hardware- und Softwarekomponenten funktionieren?
Darüber müssen wir uns dieses Jahrhundert noch keine Gedanken machen...
"Schatz, wenn du mich findest, haben wir Sex!!! Ich bin unter dem Bett."
Der Arzt sagt zum Patienten: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Zuerst die schlechte: Wir müssen Ihnen beide Beine amputieren."
"Oh Gott, das ist ja schrecklich!", ruft der Patient, "und was ist die gute Nachricht?"
"Der Herr im Nebenzimmer würde Ihnen gerne Ihre Schuhe abkaufen!"
Ein Mann und eine Frau gehen ins Kino. Fragt der Verkäufer: "Was wollt ihr für Popcorn, süß oder sauer?" Sagt der Mann: "Genau wie meine Frau." Sagt der Verkäufer: "Fett und hässlich haben wir leider nicht!"
Wenn Bob der Baumeister DEINE Mutter sieht, sagt er: "Joooo!! Das schaffen wir nicht!!!"
Emil (18) und seine 1 Jahr jüngere Schwester müssen sich ein Zimmer teilen. Normalerweise läuft bei ihnen laute Pop-Musik. Heute ist es verdächtig still im Zimmer. Der Vater lauscht an der Tür. "Ich hoffe doch, ihr raucht nicht heimlich", brummt er besorgt. Emil: "Nö, wir ficken nur, Paps". "Na Gottseidank!"
Ein Walfisch sagt zum Thunfisch, wollen wir es tun, Fisch? Da sagt der Thunfisch zum Walfisch, du hast die Wahl, Fisch!
Geschwommen kam der Haifisch, sprach auch, du hast die Wahl, Fisch! Der Walfisch drauf zum Thunfisch, ich glaube, der ist high, Fisch!
Geschwommen kam der Walfisch, sagt zum Hai: "Hi, Fisch!" Darauf der Hai zum Walfisch: "Ich geb' mir eine Kugel, Fisch!"
Darauf erbost der Kugelfisch, her mit meiner Kugel, Fisch! Antwortet dann der Thunfisch, versteh doch, der ist high, Fisch.
Geh doch mit deiner Kugel, Fisch!, sprach der Haifisch zum Kugelfisch. Geht stattdessen zum Tintenfisch: Gib mir etwas von deiner Tinte, Fisch.
Der dicke fette Tintenfisch schwamm schnell zum Freund dem Feuerfisch, da drüber kommt ein Thunfisch los, mach mal schnell ein Feuer, Fisch.
Der Thunfisch sagt zum Walfisch: dort brennt ein Feuer, Fisch! Schwimmt schnell zum Tintenfisch: Muss mein Testament mache, gib mir Tinte, Fisch!
Der Tintenfisch zum Thunfisch: Du hast jetzt die Wahl, Fisch. Fang drüben diesen Haifisch, sonst kommst du über's Feuer, Fisch.
Der Haifisch sagt zum Feuerfisch: Nimm doch lieber den Kugelfisch, oder drüben, den schönen Walfisch und zum Nachtisch einen schönen Dorsch, Fisch!
Sagt der Feuerfisch zum Haifisch: Sag mal bist du high Fisch? Das kann man doch nicht tun Fisch! Sprachs und ass ein Fisch(stäbchen) ...
Der Thunfisch ging zum Goldfisch und sagte: Gib mir Gold, Fisch! Sagt der Goldfisch zum Thunfisch: Was brauchst denn du Gold, Fisch?
Sagt der Thunfisch zum Goldfisch: Ich leb' gefährlich, brauch' das Gold, Fisch, damit gehe ich zum Schwertfisch, und kauf mir ein grosses Schwert, Fisch!
Geh lieber mal zum Sägefisch, antwortet darauf der Goldfisch, der hat 'ne tolle Säge, Fisch viel besser, als das Schwert, Fisch!
"Hör ma zu Goldfisch", sagte der Sägefisch, "mach uns nicht den Clownfisch, sonst muss ich was dagegen tun, Fisch!"
Da hast du jetzt die Wahl, Fisch, meinte darauf der Haifisch, endlich was zu tun, Fisch oder du verlierst die Säge, Fisch!
Was tun, sagt der Haifisch. Wir haben wenig Wahl, Fisch. Geht der Haifisch zum Stockfisch, gib mir mal deinen Stock, Fisch!
Darauf der Stock- zum Haifisch: "Was willst Du denn, Du Backfisch? Hau ab, sonst kriegst 'ne Schell, Fisch!" Das weckt den scheuen Schellfisch...
Aufgeweckt war auch der Thunfisch, denn er wusste nicht, was tun, Fisch! Doch auch der Walfisch, war nach diesem Anblick platt, Fisch!
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Eine Frau kommt zum Arzt und sagt, dass es mit dem Stuhlgang ihres Gatten nicht mehr zum Besten steht und er unter Verstopfung leidet.
Daraufhin verschreibt der Arzt ein Fläschchen mit Tropfen und sagt, davon dürfe der Gatte aber nur einen einzigen Tropfen täglich nehmen, ansonsten würde die Sache gefährlich.
Die Frau geht mit der Medizin nach Hause, stellt sie auf den Küchentisch und geht zum Einkaufen. Inzwischen kommt der Mann von der Schicht, sieht die Tropfen mit dem Etikett "Abführmittel" und trinkt das ganze Fläschchen komplett leer.
Eine Woche später läuft der Arzt durch die Stadt und sieht die Frau ganz in Schwarz gekleidet.
Er fragt ganz bestürzt, was denn passiert sei, und die Frau antwortet: "Herr Doktor, was wir mitgemacht haben! Abends um neun ist er gestorben, und morgens um acht hat er immer noch geschissen..."
