Scheiße

  • Zwei Idioten gehen spazieren. Auf einmal sehen sie auf dem Boden etwas liegen. "Was ist denn das, ich glaube, ich habe so etwas schon einmal gesehen?", sagt der eine. Der andere erwidert: "Ja, mir kommt das auch bekannt vor." Da bückt sich der erste, steckt den Finger hinein und probiert. "Jetzt weiß ich es! Das ist Scheiße!", erklärt er. Da sagt der andere erleichtert: "Gott sei Dank sind wir nicht hineingetreten!"

  • 1
  • Jäger

  • „Mein Freund ist tot! Was soll ich tun?“

    Der Mitarbeiter am Telefon sagt ruhig: „Ganz langsam. Erstmal müssen wir sichergehen, dass er wirklich tot ist.“

    Es wird kurz still am Apparat. Dann fällt ein Schuss. Der Jäger meldet sich wieder: „Gut, und was mache ich jetzt?“

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  • Feierabend

  • Ein Selbstmörder steht unentschlossen auf einer Brücke. Unten sind bereits Rettungsdienst und Notarzt versammelt. Es ist kurz vor Feierabend.

    Ein Sanitäter ruft: "So. Entweder springen Sie jetzt, oder Sie lassen es sein! In 10 Minuten ist Feierabend, da will ich hier nicht mehr stehen!"

    Der Mann springt.

    Kollege: "Na toll gemacht!"

    Notarzt: "Find ich auch. Jetzt ist das Sache der Polizei, das heißt, wir haben jetzt Ruhe. Schönen Feierabend!"

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  • Anfang

  • Affenbaby zu seiner Mutter: "Ach komm, sei nicht traurig! Am Anfang sehen wir doch alle wie Menschen aus!"

  • 0
  • Busfahrer

  • Eine Frau meinte zum Busfahrer: "Ein Kind bitte!"

    Der Busfahrer antwortete darauf: "Äh... Wollen wir uns nicht zuerst kennenlernen?"

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  • Durchsage

  • Durchsage bei Rewe:

    "Wir haben einen kleinen Jungen gefunden, bitte kommen Sie zur Fleischabteilung!"

    "Ok, das nenn ich frisch!"

  • 7
  • It

  • *Einteilung der Frauen in IT-Gruppen*

    Die Internet-Frau: Man muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.

    Die Server-Frau: Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.

    Die Windows-Frau: Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.

    Die PowerPoint-Frau: Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.

    Die Excel-Frau: Man sagt, sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen fünf Grundfunktionen.

    Die Word-Frau: Sie überrascht sich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie wirklich versteht.

    Die D.O.S.-Frau: Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.

    Die Back-up-Frau: Du glaubst, sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt, fällt dir auf, dass ihr etwas fehlt.

    Die Scandisk-Frau: Wir wissen, dass sie Gutes tut und nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand, was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind, nervt sie.

    Die Screen-Saver-Frau: Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt ihr, sie anzuschauen.

    Die Hard-Disk-Frau: Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

    Die E-Mail-Frau: Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind neun davon absoluter Quatsch.

    Die Virus-Frau: Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst, sie zu deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen. Wenn du es nicht tust, verlierst du alles.

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  • Fahrkarte

  • Ein Vater bringt seine 13-jährige Tochter mit der Bahn ins Internat.

    "Hör zu, Alice, wenn der Schaffner kommt, machst du dich ganz klein und wenn er fragt, wie alt du bist, antwortest du: 6 Jahre. Kapiert? Kinder unter sieben Jahren zahlen nämlich nur die Hälfte."

    Kaum sind die beiden eingestiegen, kommt auch schon der Schaffner und staunt: "Eine Kinderfahrkarte? Sag mal, Kleine, wie alt bist du denn eigentlich?"

    Alice macht sich, wie befohlen, ganz klein und antwortet: "6 Jahre."

    Meint der Schaffner: "Wann bist du denn 6 geworden?"

    "Unmittelbar bevor wir eingestiegen sind", piepst sie leise.

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  • Flüchtling

  • Nach seinem Ableben klopft Honecker bei Petrus an die Tür. Dieser sieht nach und fragt: "Du hast Dich wohl verlaufen? Ab in die Hölle!" Ein halbes Jahr später klopfen zwei Teufelchen bei Petrus an. Petrus: "Ihr seid ganz falsch hier!" Die Teufelchen: "Nein, wir sind die ersten Flüchtlinge ..."

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Postboten

  • Zwei Postboten stehen zusammen. Es regnet in Strömen. Da meint der eine: „Du, bei diesem Wetter können wir nicht zustellen.“ Darauf verschwindet sein Kollege und taucht nach 4 Stunden wieder auf. „Wo warst du denn jetzt die ganze Zeit?“, fragt sein Kollege. „Ach, ich war bei den Leuten und habe Bescheid gegeben, dass wir heute nicht kommen!“

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  • Dumbledore

  • Dumbledore und Harry apperieren.

    Harry: "Professor, sind wir gerade appariert?"

    Dumbledore: "Oh ja, und noch sehr gut dazu. Die meisten übergeben sich beim ersten Mal."

    Harry: "Komisch, warum wohl?!"

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  • Joachim

  • Joachim und ein katholischer Pfarrer gehen zusammen an einem heißen Sommertag spazieren. An einem Weiher bleiben sie stehen und Joachim meint: "Komm, wir gehen eine Runde schwimmen!"

    "Aber ich habe keine Badehose dabei", entgegnet ihm der Pfarrer.

    "Ich auch nicht", sagt Joachim, "wir gehen einfach nackt hinein."

    Nach kurzem Zögern stimmt der Pfarrer zu und beide stürzen sich in das kühle Nass.

    Als sie gerade wieder zusammen aus dem Wasser steigen, biegt plötzlich eine Wandertruppe aus der Gemeinde um die Ecke. Joachim bedeckt mit seinen Händen sofort sein Gesicht, der Pfarrer seine Genitalien.

    Als die Wandertruppe vorbei ist, fragt der Pfarrer Joachim verwundert: "Wieso haben Sie Ihr Gesicht verdeckt?"

    Joachim: "Also meine Gemeinde erkennt mich am Gesicht."

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  • Verkäufer

  • Verkäufer: "Dieser Hund kostet 100 €."

    Kunde: "Geht auch die Hälfte?"

    Verkäufer: "Tut mir leid, wir verkaufen nur ganze Hunde!"

    Corona

  • Pflege

    Wir müssen Corona pflegen...

    ...sonst stehen wir im Jahre 2022 ohne Corona da und alles war für die Katz.

    Wir wollen doch nicht, dass sich die ganzen Verordnungen in Luft auflösen.

    Lockdown24

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  • Demokratie

  • Lehrerin: „Liebe Kinder, heute lernen wir etwas über Demokratie.“

    Schüler: „Warum?“

    Lehrerin: „Weil ich das sage!“

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  • Hammer

  • [telefoniert]

    "Klar, können wir zusammen joggen gehen. Es ist bloß so, ..."

    [lässt Hammer auf Fuß fallen]

    "... dass mir ein Hammer auf den Fuß gefallen ist."

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