Wirklichkeit

Wirklichkeit-Witze

Jäger

  • Zwei Jäger gehen in den Wald.

    Auf einmal fällt der eine um.

    Der andere ruft daraufhin den Notruf an und sagt: "Ich glaube, mein Kollege ist tot!"

    Notruf: "Okay, bleiben Sie ruhig. Erst stellen Sie fest, ob er wirklich tot ist."

    Dann herrscht eine kurze Pause, dann ein Knall.

    Jäger: "Was soll ich jetzt tun?"

  • 5
  • Blume

  • "Ich weiß wirklich nicht, warum meine Blumen immer vertrocknen."

    (Mark, 45, steht auf dem Schlauch.)

  • 3
  • Hose

  • Fritz: Sag mal was.

    Martin: Was?

    Fritz: Deine Hose ist nass!

    Martin: Wirklich?

    Fritz: War nur Spaß!

  • 1
  • Bett

  • Montag: "Heute gehe ich eher ins Bett." (Bett: 22:07)

    Dienstag: "Heute gehe ich wirklich eher ins Bett." (Bett: 22:51)

    Mittwoch: "Heute gehe ich SOFORT ins Bett." (Bett: 00:06)

    Donnerstag: "Heute aber ECHT MAL." (Bett: 01:23)

    Freitag: "Geil. Morgen frei. PARTY!!!" (Einschlafen auf der Couch: 19:14)

  • 8
  • Blähung

  • "Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."

  • 3
  • Depression

  • Ich: "Soll ich Sie wirklich anschreiben?"

    Mein Freund: "Ja, komm! Bei dir wird Sie bestimmt nicht nein sagen zu einem Treffen."

    Ich: "Nagut! (schreibe ihr eine Nachricht. Schicke Sie ab... paar Sekunden später...) Oh, Sie hat eine Sprachnachricht geschickt."

    Männliche Stimme: "(im Hintergrund ist ein rhythmisches Klatschen und ein leises Stöhnen zu hören) Ey, Sie ist gerade mit etwas anderem beschäftigt."

    Ich: "Ach, verstehe! Vielleicht ist ihr Cousin gerade zu Besuch oder so! Nichts Schlimmes!"

    Mein Freund: "(entsetzt) Ja... ihr Cousin."

    (Es erscheint ein Video im Chat)

    Ich: "Oh, sie hat ein Video geschickt!"

    Mein Freund: "Nein, Bro, tu das nicht!!"

    Ich: "Hä, wieso? Ist doch nur ihr..."

    Mein Freund: "NEIN, TU'S NICHT!!!"

    (Ich gehe auf das Video...)

    Ein paar Tage später: Ich habe tiefe Depressionen.)

  • 1
  • Moment

  • Wer kennt es?

    Dieser Moment, wenn deine Mutter sagt, hol etwas, du suchst und findest nichts. Sie fragt, ob du dir sicher bist, du sagst ja, sie geht in dein Zimmer und findet es direkt und zwar in der Schublade, wo du vorher 4 Mal nachgeguckt hast, ob es wirklich nicht da ist.

  • 0
  • Alphabet

  • "In diesem Buch stehen in alphabetischer Reihenfolge die Namen aller Mädchen, die ich rumgekriegt habe!", prahlt Ben.

    "Ach wirklich? Wie heißen denn die ersten drei?"

    "Anna, Michelle und Zora..."

  • 0
  • Anzug

  • Ein Mann lässt sich einen Anzug anfertigen. Als er das gute Stück bei der Abholung anprobiert, ruft er: „Der Anzug passt ja gar nicht! Der Ärmel ist zu kurz, im Kreuz spannt es, das Hosenbein ist zu lang, und der Kragen ist auch schief!“

    Meint der Schneider: „Ist doch gar kein Problem! Dann ziehen Sie halt die Schulter hoch, dann passt der Ärmel. Nun beugen Sie sich etwas nach vorne... ja, genau so, jetzt passt der Rücken auch. Jetzt winkeln Sie das Knie etwas an, dann passt auch das Hosenbein. Und wenn Sie jetzt noch den Kopf schief legen, dann stimmt auch der Kragen!“

    Als der Mann in dieser Haltung auf die Straße hinkt, kommen ihm zwei Frauen entgegen.

    Sagt die eine: „Guck mal, der arme Mann, wie der geht...!“

    Sagt die andere: „Ja, stimmt... Aber er hat wirklich nen tollen Schneider!“

  • 0
  • Trainer

  • André Breitenreiter absolviert ein Praktikum bei Borussia Dortmund. Während eines Vortrags des BVB-Trainers fragt er ihn: „Coach, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?“ Der Trainer antwortet: „Nun ja, das Wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“ Breitenreiter runzelt die Stirn und erwidert: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“ Der Dortmunder Coach nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“

    Er lässt Nuri Sahin ins Büro kommen. Sahin tritt herein und fragt: „Was kann ich für Sie tun?“ Der Trainer grinst und spricht: „Nuri, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Ohne einen Moment zu zögern, antwortet er: „Das muss dann wohl ich selbst sein.“ Der Coach lächelt zufrieden und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Breitenreiter, Nuri Sahin kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“

    Zurück in Gelsenkirchen ist der Schalke-Trainer ziemlich verwirrt. Er ruft Klaas-Jan Huntelaar zu sich. „Hey Klaas, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Huntelaar blickt etwas verwundert und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lassen Sie mir etwas Zeit, um darüber nachzudenken.“ Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Choupo-Motings Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Eric Maxim, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Choupo-Moting ruft zurück: „Na, das ist einfach. Das bin ich!“ Huntelaar lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“

    Daraufhin geht er zurück zu Breitenreiter und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort – es ist Choupo-Moting!“ Wütend steht Breitenreiter auf, geht auf Huntelaar zu und schreit ihm ins Gesicht: „Nein, du Trottel, es ist Nuri Sahin!“

  • 3
  • Mensch

  • Manche Menschen sind wie Slinkies.

    Für nichts wirklich zu gebrauchen, aber sie zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht, wenn du sie die Treppe runterschubst.

    Dialekt

  • Heddesheim ist ein Ort in der Nähe von Mannheim mit einem besonders seltsamen Dialekt.

    Ein Mann aus Hannover sucht den OEG-Bahnhof in Heddesheim. In der Nähe des Rathauses spricht er einen Einheimischen an und fragt nach dem Weg. Der Heddesheimer erklärt ihm erst den leichter zu findenden, aber längeren Weg und meint dann: "Wenn'se do anne gehn, sin'se awwer ehnder do".

    Der Mann aus dem Norden versteht wirklich nur "Bahnhof", worauf der Heddesheimer sich um eine hochdeutsche Übersetzung bemüht, die ihm aber auch nicht viel weiter hilft:

    "Wenn Sie da anten gehen, dann sind Sie öhter da".

  • 0
  • Suppe

  • Der Kellner kommt am Tisch vorbei, da sieht er, dass der Gast untätig vor seiner Suppe sitzt. Also fragt er: „Ist etwas nicht in Ordnung, der Herr?“

    Der Gast antwortet: „Probieren Sie die Suppe.“

    Der Kellner fragt: „Ist sie zu heiß? Oder zu kalt?“

    Gast: „Probieren Sie einfach mal.“

    Kellner: „Ist sie versalzen? Dann bekommen Sie natürlich eine neue...“

    Gast: „Nein, wirklich - probieren Sie mal.“

    Kellner: „Aber - es ist ja gar kein Löffel da!“

    Gast: „Na eben!“

  • 1
  • Fahrer

  • Einstein muss auf einer Konferenz sprechen und wird von einem Fahrer in einer Limousine zur Veranstaltung gefahren. Auf dem Weg dorthin macht er seinem Fahrer einen Vorschlag: "Was halten sie davon, wenn wir die Rollen tauschen? Sie sind 'Ich, Albert Einstein' und ich bin ihr Fahrer! Das wird niemand merken. Sie lesen einfach den Vortrag vor."

    Der Fahrer ist einverstanden und die Rollen werden getauscht.

    Auch während des Vortrags merkt niemand den Tausch. Alle lauschen gebannt dem Genie... und Albert Einstein als Fahrer verkleidet, lauscht dem Vortrag unten in der Menge. Doch da ist ein Wissenschaftler, der Albert Einstein herausfordern will und stellt eine wirklich schwierige Frage, um Albert Einstein bloßzustellen.

    Der Fahrer wartet kurz, tut so, als würde er nachdenken, dann sagt er: "Diese Frage ist so einfach, die gebe ich weiter an meinen Fahrer!"

  • 7
  • Pudel

  • "Ich hatte einmal zwei Hunde. Zwei Pudel. Der eine war etwas älter und wurde mit der Zeit auch immer schwächer. Eines Tages starb der ältere. Ich war am Boden zerstört. Ich hatte mir jeden Morgen eine Zeitung beim Kiosk geholt, doch ich war so traurig, dass ich zu faul war, um mir eine zu holen. Dann kam mir eine Idee. Ich schickte meinen noch relativ fitten Pudel 'Schnuffi' mit 50 Cent zum Kiosk und befahl ihm, mir eine Zeitung zu holen. Und so ging es Tag für Tag, Jahr für Jahr. Eines Tages hatte ich kein Kleingeld mehr und schickte Schnuffi mit 50 Euro zum Kiosk. Doch er kam nicht wieder. Halbe Stunde, Stunde hatte ich nun gewartet und beschloss, ihn zu suchen. Gehe ich nach draußen, rufe: 'Schnuffi, Schnuffi!' Dann fand ich ihn an einem Haus mit einer Pudeldame in einer höchst verfänglichen Pose. Sagte ich entsetzt: 'Schnuffi, also wirklich! So etwas hast du ja noch nie gemacht!' Sagte Schnuffi: 'Ja, ich hatte ja auch nie das Geld dazu!'"

  • 6