Wirklichkeit

Wirklichkeit-Witze

Corona

  • 20.08.20 Heute berichtet der Spiegel über Hinweise auf langanhaltende Immunität gegen Covid-19. Wer dann weiterlesen möchte, muss irgendwas akzeptieren, Werbung oder so. Das ist immerhin besser als ein Obulus. Dann erfährt man, dass es sich um Antikörper handelt, die sich dauerhaft auf einem Tiefpunkt in Blut und Knochenmark befinden. Bei Corona ist ja alles auf dem Tiefpunkt, wissen wir ja zur Genüge. Doch permanente Panikmacher stellten angeblich in Frage, dass nach Infektion Antikörper erhalten bleiben. Jetzt stellt der Spiegel das mal richtig. Die Antikörper bleiben auf einem Tiefpunkt. Nicht etwa in Bereitschaft, nein, sie bleiben dauerhaft auf dem Tiefpunkt. Und die Infektionszahl steigt wieder, wie üblich. Wieviel Infizierte darüber hinaus auch noch wirklich krank werden, das darf man erraten – wahrscheinlich wieder ein Rentner mit ner schweren Krankheit im Endstadium oder so. Was ich jedoch bei der Immunität vermute, ist, dass sich die Immunität der verantwortlichen Politiker bei den Corona-Maßnahmen als dauerhaft erweist... gegen Schadensersatzansprüche nämlich. Sozusagen auf einem stabilen Tiefpunkt. Da kann man dem Spiegel als Panik-Superspreader nur ebenfalls gute Gesundheit wünschen.

  • 1
  • Stuhl

  • Tonks: Bin gerade mit jemandem zusammengestoßen. Hatte nicht mehr alle Tassen im Schrank! Der hat doch wirklich nichts gesagt und ist einfach umgefallen! Ich glaube, den kennst du sogar. Belauscht oft unsere Gespräche im Orden.

    Remus: Wer?

    Tonks: Na, der Stuhl am Stammtisch!

  • 4
  • Pony

  • Tilda zum Papa: "Ich wünsche mir ein Pony zu Weihnachten!"

    Papa: "Geht in Ordnung."

    Tilda: "Wirklich? Ich liebe dich über alles!"

    Papa an Heiligabend: "So Tilda, dein Friseurtermin steht!"

  • 1
  • Beziehung

  • Sie: "Ich mach Schluss mit dir."

    Er: "Aber warum?"

    Sie: "War ein Witz."

    Er: "Ach so. Gott sei Dank. Wir haben uns doch wirklich geliebt."

    Sie: "Ich meinte, unsere Beziehung war ein Witz."

  • 0
  • Hure

  • „Wie viel?“

    Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“

    „500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“

    Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“

    „Ja.“

    „Und das Hochhaus einen Block weiter?“

    „Ja.“

    „Und dahinter, das dritte Haus?“

    „Ja.“

    „Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“

    Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“

    Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.

    Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.

    Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“

    Die Hure antwortet: „1.500!“

    „1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“

    „Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“

    Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“

    Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.

    „Wie viel für die Muschi?“

    Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“

    „Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“

    „Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“

    „Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“

  • 0
  • Abteilungsleiter

  • Stolz sitzt der frisch ernannte Abteilungsleiter in seinem nun eigenen Büro. Als ein Mann hereinkommt, will er sich wichtig tun und greift demonstrativ zum Telefon:

    "Aber ja, Herr Generaldirektor! Wirklich ein reizender Abend gestern. Grüßen Sie doch bitte auch die Frau Gemahlin!"

    Er legt auf und wendet sich an den Besucher: "Was kann ich für Sie tun?"

    "Danke, nichts, ich wollte nur Ihr Telefon anschließen."

  • 1
  • Sex

  • Ein Geschäftsmann reißt in einer japanischen Disco eine hübsche Japanerin auf. Später in seinem Hotel sind die beiden schwer zugange, wobei sie immer "hai to, hai to" schreit. Er denkt sich, dass er wirklich ein klasse Kerl ist, wenn er es ihr so dermaßen besorgt.

    Am nächsten Tag spielt er mit seinem japanischen Geschäftspartner Golf und dem Japaner gelingt ein ausgezeichneter Schlag. Um den Japaner zu beeindrucken, versucht der Geschäftsmann sein frisch erworbenes Japanisch an den Mann zu bringen: "Hai to!" Darauf der Japaner: "Was heißt hier 'falsches Loch'?"

  • 0
  • Ehemann

  • Ehemann zur Ehefrau: "Sag, Lisa, willst du mich wirklich verlassen, oder willst du mir nur eine vorübergehende Freude machen?"

  • 2
  • Sitzung

  • Nach der dritten Sitzung beim Psychologen fragt dieser seinen Patienten: "Na, wie sieht es nun mit Ihren Minderwertigkeitskomplexen aus?" "Prima", antwortet sein Patient, "Sie sind vollkommen verschwunden. Das habe ich wirklich nur Ihnen zu verdanken, Sie kleiner, mieser Dilettant..."

  • 1
  • Turm

  • Zwei Architekten in Pisa. Fragt der eine: „Willst du den Turm wirklich so hoch bauen?“

    Sagt der andere: „Was kann da schon schiefgehen?“

  • 7
  • Motto

  • Vor kurzem wollte ich eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erleiten.

    Allerdings kam das Motto "Blockpenner ins Jobcenter" nicht wirklich gut an.

  • 0
  • Fitnessstudio

  • "Schatz, wohin gehst du?"

    "Ins Fitnessstudio. Heute machen wir Bauch, Beine, Po."

    "Schatz, davon hast du doch wirklich genug. Mach doch lieber mal Titten!"

  • 5
  • Herrenwitze

  • Der Vater fragt seinen zehnjährigen Sohn: „Sag mal, hast du schon von den Bienchen und Blümchen gehört?“

    Der Junge fängt sofort an zu weinen und ruft: „Ich will das nicht hören! Bitte erzähl mir das nicht!“

    Verwirrt fragt der Vater, warum sein Sohn so verstört reagiert.

    Der Junge schnieft und erklärt: „Als ich 7 Jahre alt war, hast du mir erzählt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Mit 8 Jahren habe ich von dir gehört, dass es auch keinen Osterhasen gibt. Mit 9 Jahren habe ich schließlich erfahren, dass es auch keine Zahnfee gibt. Wenn du mir jetzt auch noch erzählst, dass Erwachsene gar nicht wirklich vögeln, habe ich ja gar nichts mehr, auf das ich mich freuen kann!“

  • 4
  • Auto

  • Ich war gestern am Samstagsmarkt, ich hab mein Auto dort geparkt.

    Ich ging dann ein paar Äpfel kaufen, ging dann noch ne Cola saufen.

    Danach wollt ich zu meinem Wagen, ich war empört, das muss man sagen.

    Der Anzeigehauptmeister hat mich hops genommen, tja, so ist es halt gekommen.

    Weil ich habe falsch geparkt, Anzeige raus & Verweis vom Markt.

    Tatsächlich musste ich bezahlen, sehr, sehr übel muss man sagen.

    100 Euro waren‘s dann, was man wirklich hassen kann!

  • 2
  • Dorf

  • Nein, nein - ich habe überhaupt nicht gesagt, dass du schlecht kochst. Wirklich nicht!!

    Ich habe nur gesagt: "Wir haben den einzigen Hund im Dorf, der am Tisch nicht bettelt!!"

  • 0