
Wirtschaft-Witze
Was ist der Unterschied zwischen der DDR und Afrika?
In Afrika wird sich wenigstens bemüht, Essen zu bekommen.
Stehen zwei Jungen an der Bushaltestelle. Fragt der eine: "Sag mal, was hat deine Mutter für einen Job?" Antwortet der andere: "Sie ist die Putzfrau bei uns zu Hause." "Und womit verdient deine Mutter so ihr Geld?" Antwortet der erste: "Sie sucht an einem winzigen Strand Mikrowellen, um sie dann zu verkaufen!"
In einem kleinen Dorf in Bayern.
Ein Tourist kommt in eine Wirtschaft und fragt: „Gibt es hier im Ort auch einen Puff?“
„Nee“, sagt der Wirt, „wir haben nur meinen Neffen, den Udo.“
„Hm, auch gut“, meint der Tourist, „ich bin gerade ziemlich spitz, da ist es mir eigentlich egal, mit wem. Was kostet das denn?“
Darauf der Wirt: „60 Euro.“
„Okay“, meint der Tourist, „dann geb ich dem Udo die 60 Euro und dann geht’s los?“
„Nee, nee“, erwidert der Wirt, „20 Euro bekommt der Bürgermeister, damit er ein Auge zudrückt. Der mag das nämlich nicht so gerne in seinem Dorf.“
„Okay, dann bekommt der Udo also 40 Euro.“
„Nee, auch nicht“, meint der Wirt, „20 Euro bekomme ich, das ist nämlich meine Wirtschaft, und ich mag das auch nicht so gerne.“
„Naja, auch egal, dann bekommt der Udo halt 20 Euro.“
„Nee, auch falsch – die restlichen 20 Euro bekommen Hannes und Stefan, die halten den Udo fest, der mag das nämlich auch nicht so gerne...“
Der Mitarbeiter im Autohaus fühlte sich überfordert.
Mutter: "Sag mal, Ella, was willst du eigentlich nach der Schule machen?"
Ella: "Ich werde Influencer."
Mutter: "Oh Gott, das hört sich nach einer Krankheit an. Willst du nicht einen besseren Beruf?"
Ella: 🫣
Was macht ein Ossi beim Autohändler?
Er will seinen Trabbi abholen (den er 1985 bestellt hat)!
Du willst Kanada kaufen?
Kauf Cannabis. Ist billiger!
Der Pfarrer auf Urlaub in Afrika sieht sich plötzlich von einem Rudel Löwen umzingelt. Die Flucht ist ausgeschlossen. Da fällt er auf die Knie, schließt die Augen und betet: "Oh Herr, verschone mich und gib mir ein Zeichen deiner Gnade! Befiehl diesen Löwen, sich wie echte Christen zu verhalten!"
Als er wieder aufblickt, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, haben die Pfoten gefaltet und beten: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."
"Wir setzen uns stark für die Erhöhung des Bürgergelds ein!"
Mario Federico (55), Chef von McDonald's Deutschland
Papa, hast du mal 5 Franken? Ich möchte sie einem alten Mann geben!, flötet Jessi. Klar!, ruft der Vater. Toll, dass du dich um andere Leute kümmerst! Wo ist denn dieser alte Mann? Da hinten beim Supermarkt, er verkauft Glace!
Wieso bringen Afrikanerinnen sehr viele Kinder zur Welt?
Weil sie auf Kindergeld hoffen.
„Sind Sie schon mit der Rechnung für den Jahresabschluss fertig, Frau Fink?“, fragt der Chef die Sekretärin.
„Ja“, erwidert sie, „dieses Jahr haben wir sogar Profit gemacht!“
„Das freut mich zu hören. Das müssen Sie dann mit schwarzer Tinte eintragen. Nicht mit roter wie sonst!“
„Aber wir haben keine schwarze Tinte mehr, Chef!“
„Dann kaufen Sie halt welche!“
„Aber wenn ich schwarze Tinte kaufe, dann sind wir wieder im Minus...“
Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese ganze Erlebnis-Gutschein-Branche nur überlebt, weil keiner diese Gutscheine je einlöst.
Egal wie lukrativ Internetfirmen sind, Benjamin beteiligt sich Netanjahu.
Ein Bauer fuhr zum Bauernhaus seines Nachbarn und klopfte an die Tür. Ein Junge, etwa 9 Jahre alt, öffnete die Tür. "Ist dein Vater oder deine Mutter zu Hause?", fragte der Bauer. "Nein, sie sind in die Stadt gefahren." "Und wie sieht's mit deinem Bruder Howard aus? Ist er hier?" "Nein, er ist mit Mama und Papa mitgefahren."
Der Bauer stand ein paar Minuten da, verlagerte sein Gewicht von einem Fuß auf den anderen und murmelte vor sich hin. Der Junge sagte: "Ich weiß, wo alle Werkzeuge sind, falls Sie sich eins ausleihen möchten, oder ich kann Papa eine Nachricht geben."
"Nun", sagte der Bauer unbehaglich, "ich wollte eigentlich mit deinem Vater sprechen. Es geht darum, dass dein Bruder Howard meine Tochter Suzy schwanger gemacht hat."
Der Junge dachte einen Moment nach... "Darüber müssten Sie mit Papa sprechen. Ich weiß, er verlangt 500 Euro für den Bullen und 50 Euro für das Schwein, aber ich weiß nicht, wie viel er für Howard berechnet."
Die derzeit lukrativste Geschäftsidee in Moskau: Kellerwohnungen zu Mondpreisen an Manager/innen vermieten!
Ich möchte eine Autowerkstatt in der Nähe einer Stadt in Indien bauen, aber mir gefällt der Begriff „Ferrari Yakar“ nicht.
Rüdiger sitzt in seiner Stammkneipe und sagt zum Wirt: "Glaub mir, erst schaffen sie das Bargeld ab und dann die Barhocker!"
BWL-Justus ist mit einer hübschen Blondine zusammen. Da nimmt ihn sein Kommilitone beiseite und fragt ihn vorsichtig: „Weißt du denn gar nicht, dass deine Freundin dich mit vier anderen Typen betrügt?“ „Na, und wenn schon“, meint Justus, „ich bin lieber mit 20 Prozent an einer guten Sache beteiligt, als mit 100 Prozent an einer schlechten!“
Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 2:
-Taliban-Regime: Sie besitzen zwei Kühe. Sie lassen sie beide in der afghanischen "Landschaft" frei, beide sterben. Sie geben die Schuld daran den gottlosen amerikanischen Ungläubigen.
-Amerikanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen die eine, zwingen die andere, Milch für vier Kühe zu produzieren und wundern sich dann, wenn sie tot umfällt.
-Französische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie treten in den Streik, weil Sie drei wollen.
-Japanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie gestalten sie neu, so dass sie nur noch ein Zehntel der Größe einer normalen Kuh besitzen und das 20-fache der Milch geben.
-Britische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Beide haben BSE.
-Deutsche Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie arbeiten sie so um, dass sie für 100 Jahre leben, nur einmal im Monat fressen und sich selbst melken.
-Italienische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Sie machen Mittagspause.
-Russische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen sie nochmals und kommen auf 42 Kühe. Eine weitere Zählung liefert eine Anzahl von 12 Kühen. Sie hören mit der Zählerei auf und öffnen eine weitere Flasche Wodka.
-Schweizer Kapitalgesellschaft: Sie haben 5000 Kühe, von denen Ihnen keine gehört. Sie lassen sich für die Aufbewahrung von Kühen anderer bezahlen.