Wunder

Wunder-Witze

Gott

  • Gott wird von einem Mönch gefragt: "Warum gibt es diesen kleinen Zeh, den haut man sich doch überall an?"

    Da sagt Gott: "Boah, lass mir doch den Spaß, wie soll ich mir denn sonst die Zeit vertreiben!"

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  • Fritzchen

  • Seit einiger Zeit bohrt Fritzchen ständig in seiner Nase. Währenddessen begegnet er seiner Mutter und sie schimpft auf ihn: „Fritzchen, wenn du nicht aufhörst, in der Nase zu bohren, dann bekommst du einen sehr dicken Bauch.“ Wie ein Wunder hört das Nasenbohren schnell wieder auf.

    Einige Tage später fährt Fritzchen mit dem Bus. Gegenüber ihm sitzt eine hochschwangere Frau und Fritzchen sagt mit vollem Entsetzen: „Boah, müssen Sie aber sehr oft in der Nase gebohrt haben.“

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  • Chuck Norris

  • Chuck Norris, ein Priester und Jesus sitzen in einem Boot, das gleich untergeht. Chuck Norris und Jesus gehen über das Wasser, der Priester geht unter. Dann fragt Jesus: "Hätten wir ihm von den Steinen erzählen sollen?" Dann fragt Chuck Norris: "Welche Steine?"

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  • Taxifahrer

  • Ein Taxifahrer wird zu einer abgelegenen Adresse bestellt. Er findet auch die Abzweigung in den versteckten Privatweg, kommt zum Eingangstor, meldet sich über die Sprechanlage und wird eingelassen. Nach weiteren 5 Kilometern durch einen gepflegten Park erreicht er eine riesige, schneeweiße Villa.

    Er fährt vor und eine Frau tritt heraus: 110, 55, 90, Engelsgesicht, hüftlange, rotblonde Haare, halboffene, bauchfreie Bluse, ultraknappe Hot Pants und Beine bis zum Himmel, die in 15 cm hohen High-Heels enden.

    Er springt aus dem Taxi und schaut direkt in die Mündung einer Pumpgun.

    Der Kleiderschrank hinter der Knarre sagt nur 2 Worte: "Los, wichsen!"

    Die ersten Male geht es schnell, kein Wunder beim Anblick der Lady, aber er muss auch noch ein 6. und ein 7. Mal ran. Nach dem 8. Durchgang bricht er mit grau-grünem Gesicht zusammen, bettelt um Gnade und kriecht zum Taxi.

    "OK", sagt der Typ mit der Pump-Gun, "jetzt darfst du die Tochter vom Boss zum Flughafen fahren!"

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  • Autounfall

  • Ein Mann und eine Frau haben einen Autounfall gebaut. Der Unfall war sehr heftig und beide Autos sind stark beschädigt.

    Dennoch sind Mann und Frau wohlauf. Da sagt der Mann zur Frau: „Was für ein Wunder! Ich bin ein Mann, Sie sind eine Frau und unsere Autos sind beide demoliert. Wir beide sind unverletzt! Das ist ein Zeichen Gottes.“

    Die Frau schaute den Mann an und nickte zustimmend: „Das muss ein Zeichen Gottes sein!“

    Der Mann sagte weiter: „Und schauen Sie! Mein gesamtes Auto ist Schrott, aber die Flasche Wein auf dem Rücksitz ist noch heile! Darauf müssen wir anstoßen.“

    Die Frau stimmte zu und beide setzten sich ins Auto. Der Mann gab ihr die Flasche und die Frau fing an zu trinken. Sie trank und trank, bis die halbe Flasche leer war. Den Rest gab sie dem Mann und sie nickte zustimmend.

    Doch der Mann steckte den Korken in die Flasche und trank nichts. Verdutzt sagte die Frau: „Willst du nichts trinken?“

    Der Mann darauf: „Schon, aber ich warte, bis die Polizei hier gewesen ist!“

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  • Tür

  • Deine Mutter ist so fett, kein Wunder, dass sie nie durch die Tür von McDonald's passt!

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  • Schwimmunterricht

  • Ein Mann geht am Ufer eines Sees und sagt immer: “Welch ein Wunder, welch ein Wunder.” Ein anderer Mann hört das und fragt: „Um welches Wunder handelt es sich denn?“ „Meine Frau hat in der vergangenen Woche erst mit dem Schwimmunterricht begonnen und jetzt kann sie schon eine halbe Stunde tauchen.“

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  • Polizist

  • Zwei Polizisten gehen auf Streife, es regnet in Strömen. Sagt der eine: „Weißt Du, ich wundere mich, wo die Unmengen Wasser herkommen und wohin sie wieder verschwinden. Kannst Du Dir das erklären?“

    „Nein, aber ich werde mal meinen Sohn fragen, der geht aufs Gymnasium.“

    Am nächsten Tag kann er es dem Kollegen erklären: „Also, Wasser im Meer verdunstet, bildet Wolken, aus den Wolken fällt der Regen, das Regenwasser fließt über die Kanalisation und die Flüsse ins Meer, verdunstet wieder usw.“

    Der Polizist bedankt sich für die Information und hat gleich eine neue Frage: „Weißt Du, ich wundere mich, wo das Licht hingeht, wenn ich den Schalter ausknipse. Kannst Du Deinen Sohn danach fragen?“

    Am nächsten Tag: „Nun, was hat Dein Sohn gesagt?“

    „Er war nicht da, aber ich habe es auch so rausgekriegt.“

    „Wie denn?“

    „Ich habe die Jalousien runtergelassen, die Vorhänge zugezogen, die Schlüssellöcher und die Ritzen an den Türen verstopft, dann das Licht ausgemacht und gesucht!“

    „Und wo geht das Licht nun hin?“

    „In den Kühlschrank!“

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  • Macho

  • Heute gingen ein Macho und ein Furry in einen Freizeitpark.

    Da kamen erst mal die Bodyguards und wollten die Tickets sehen. Der Macho zeigte die Tickets der beiden. Sie durften rein. GEIL! JETZT KANN DER SPASS BEGINNEN!

    Erstmal fahren die beiden Achterbahn. Ihnen war danach so schlecht, dass beide fast kotzen mussten, aber das war den beiden egal. Danach gingen sie zur Snackbar. Der Macho bestellte sich eine Portion Nachos und der Furry eine XXXL-Portion Pommes. Der Macho war danach satt und dem Furry war so voll, dass sein Fursuit fast platzte.

    Danach gingen beide zum Dosenwerfen. Der Furry traf nichts, aber der Macho war so gut, dass er den Hauptpreis gewann: Ein Hunting Rifle (Jagdgewehr). Der Macho freute sich auf seinen Preis und beide gingen weiter.

    Jetzt teilten sich beide auf. Der Furry ging durch die Brücken spazieren, der Macho ging in eine Bar. Der Macho bestellte sich ein Bier. „Natürlich kein Radler!", sagte er, „Ich muss ja schließlich ein bisschen guten Stoff nehmen." Und so bestellte er sich ein Bier. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Am Ende trank der Macho 10 Bier.

    Danach bezahlt er und torkelte aus der Bar. Danach ging der Macho zu einer Brücke, dort wo auch zufälligerweise der Furry war. „Oh. Was sehe ich da?", sagte der Macho, als er den Furry sah. „Endlich mal ein wildes Tier. Es ist Zeit mein Gewehr zu testen." Da holte der Macho sein Gewehr raus und zielte auf dem Furry. Da schrie der Furry auf.

    „ACH DU SCHEISSE!", bemerkte der Macho erst jetzt. „Bin ich dumm! Das war mein Freund!" Und somit musste der Furry ins Krankenhaus. Der Furry hatte eine sehr schwere Wunde am Arm und der Macho musste ins Gefängnis.

    Jesus

  • Jesus wird zu Maria Magdalena gerufen, weil sie krank ist und Jesus sie heilen soll. Also sucht er in Begleitung seiner Mutter das Haus der Magdalena auf. Er geht ins Haus und kommt nach 2 Minuten wieder raus.

    Wenig später kommt Magdalena laut schreiend aus dem Haus herausgelaufen. Jesu Mutter wundert sich: "Was hat sie denn, warum schreit sie so?"

    Jesus: "Ich weiß auch nicht. Sie hatte eine blutende Wunde zwischen den Beinen. Ich hab' meine Hand drauf gelegt und die Wunde verschlossen."

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  • Gott

  • Gott und Petrus wollen Golf spielen.

    Gott macht den ersten Schlag.

    Da kommt ein großer Hund angelaufen, springt hoch und schnappt den Ball mitten im Flug.

    Plötzlich schießt ein Adler aus den Wolken herab, greift den Hund mitsamt dem Ball und steigt wieder hoch.

    Da kracht ein Blitz herab, zerfetzt den Adler und den Hund, und der Ball fällt genau ins Loch.

    Fragt Petrus kopfschüttelnd: "Also was jetzt, spielen wir Golf oder blödeln wir rum?"

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  • Atheist

  • Ein Atheist ging in den Wäldern der Rocky Mountains spazieren und bewunderte all die Dinge um ihn herum, die “der Zufall der Evolution” erschaffen hatte. “Was für schöne Tiere!”, sagte er zu sich selbst.

    Als er den Fluss entlangging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch. Er drehte sich um und sah einen 2 Meter großen Grizzly-Bären auf sich zukommen. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen.

    Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend.

    In diesem Moment rief der Atheist, ohne nachzudenken: “Oh, mein Gott!”

    Die Zeit stand still. Der Bär erstarrte. Der Wald erstarrte. Sogar der Fluss hörte auf zu fließen. Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:

    “Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten. Du lehrst andere, dass ich nicht existiere und schreibst sogar die Schöpfung einem kosmischen Zufall zu. Erwartest du wirklich, dass ich dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich dich als einen Gläubigen ansehen?”

    Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete: “Es wäre eine Heuchelei, nach all diesen Jahren, ein Christ sein zu wollen, aber vielleicht kannst du ja den Bären zu einem Christen machen?”

    “Sehr gut”, sprach die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluss floss wieder. Die Geräusche des Waldes kehrten zurück.

    Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück, führte beide Pranken zusammen, neigte seinen Kopf und sprach:

    “Komm, Herr Jesus, sei mein Gast und segne, was du mir bescheret hast!”

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  • Handel

  • Wenn man beim Fleischverkäufer klopft, muss man sich nicht wundern, wenn kein Schwein aufmacht.

    (Ich weiß, dass der Witz dämlich ist.)

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  • Therapeut

  • Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

    Es antwortet...

    der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

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  • Nitroglycerin

  • Putin, Erdogan und Trump steigen in ein Flugzeug. Auf einmal wirft Putin eine Wodkaflasche aus dem Fenster des Flugzeugs. Erdogan schließt sich dem Vorgehen von Putin an und wirft eine Flasche Ayran raus. Trump möchte nicht der Depp sein und wirft eine Flasche Nitroglycerin raus.

    Später landet das Flugzeug und alle drei gehen eine Straße entlang. Da sehen sie auf einmal einen kleinen Jungen, der weint. Putin fragt ihn: „Was ist denn los? Wieso weinst du?“. Der Junge sagt, er habe eine Glasflasche auf den Kopf bekommen und seine Wunde tut weh.

    Nach ein paar Minuten laufen sie wieder an einem Jungen vorbei, der auch weint. Diesmal fragt Erdogan den Jungen. Dieser antwortet, er habe eine Plastikflasche auf den Kopf bekommen und die daraus resultierende Beule würde weh tun.

    Später begegnen sie wieder einem Jungen, der aber etwas älter ist. Trump fragt, warum der Junge sich so freuen würde. Dieser antwortet: „Ich habe einen fahren lassen und auf einmal ist die Schule hinter mir in die Luft geflogen.“

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