Zukünftiger-Witze

Lehrer

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Lehrer: "Ich hoffe, dass ich Dich in Zukunft nicht mehr beim Abschreiben erwische."

Schüler: "Ja, das hoffe ich auch."

Türkisch

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In der sechsten und siebten Klasse wird eine neue Regel eingeführt: Alle, die das Wort "Digga" sagen, dürfen zukünftig als "fett" bezeichnet werden.

Schule

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Schule ist so unnötig:

Deutsch: Tun wir sowieso den ganzen Tag sprechen.

Musik: Spotify.

Englisch: Übersetzer.

Kunst: KI-Bildgenerator.

Geschichte: Man soll von der Vergangenheit ablassen und an die Zukunft denken.

Erdkunde: Google Maps.

Mathe: Handy-Taschenrechner.

Zukunft

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Meine Zukunft ist wie mein Schlafrhythmus. Chaotisch, planlos und nur durch Medikamente halbwegs stabil.

Hype

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Der Hype, wenn Luffy: "Ich bin der zukünftige König der Piraten", sagt, ist zwischen East Saga und Dressrosa-Ark nicht mal mehr zu vergleichen.

Hölle

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Ein Neuankömmling ist in der Hölle. Er bekommt zwei Räume zur Auswahl, in denen er zukünftig leiden muss. In dem einen sitzen die armen Seelen in kochendem Wasser. In dem anderen Raum stehen sie bis zur Brust in Exkrementen.

Der Neue denkt: „Nun ja, das ist wohl das kleinere Übel“ und entscheidet sich dafür. Er bekommt seinen Platz angewiesen. Nicht lange danach ertönt ein Gong und eine Stimme sagt: „Pause zu Ende! Alles wieder setzen!“

Freundin

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Bisher dachte ich, dass ich in Bars gehen muss, um eine Freundin kennenzulernen.

In Zukunft gehe ich zu dm oder Rossmann. Da sind eh viel mehr Frauen unterwegs, die nach etwas suchen, das sie nicht brauchen!

Bratwurst

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Wenn das mit den Vegetariern und Veganern so weitergeht, sehe ich mich schon in der Zukunft mit meiner Bratwurst draußen bei den Rauchern stehen.

Vater

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Eine 18-Jährige offenbart ihrer Mutter, dass ihre Periode ausgeblieben ist. Die Mutter fährt sofort zur Drogerie und holt einen Schwangerschaftstest. Das Resultat: Das Mädchen ist schwanger!

Die Mutter ist außer sich: „Wer ist das Schwein, das dir das angetan hat? Hol ihn her!“

Das Mädchen holt sein Handy raus und telefoniert, und kurze Zeit später fährt ein Ferrari vor dem Haus vor, aus dem ein etwa 45-jähriger, eleganter Mann mit Armani-Anzug und Rolex am Handgelenk aussteigt.

Im Wohnzimmer erklärt er den Eltern des Mädchens ruhig: „Ihre Tochter hat mich über ihre Situation informiert. In meiner Position kann ich es mir nicht erlauben, Ihre Tochter zu heiraten, aber Sie können sicher sein, dass ich Verantwortung übernehmen und für die Zukunft vorsorgen werde. Ich werde Ihre Tochter bis an ihr Lebensende finanziell versorgen und alle anfallenden Kosten tragen. Zusätzlich werde ich dem Kind zwei meiner Firmen und 4 Millionen Euro vermachen. Sollten es Zwillinge werden, wird jedes Kind eine Fabrik und 2 Millionen bekommen.“

Er räuspert sich und sagt schließlich: „Sollte es allerdings eine Fehlgeburt geben...“

Da legt ihm der Vater freundschaftlich die Hand auf die Schulter und sagt bestimmt: „Dann fickst du sie einfach nochmal!“

Parodie

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Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

WitzeKing

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Irgendwann in der Zukunft:

WitzeKing ist alt, krebskrank und hat Parkinson und liegt in einem Pflegeheim schon seit Stunden zitternd in seiner eigenen Scheiße. Nachdem er endlich geschafft hat, den Notrufknopf zu drücken, passiert eine Stunde lang nichts. Dann kommt eine Pflegerin, lacht ihn aus und meint: "Zittern Sie nur mal fleißig weiter, dann wird aus Ihrer Kacke vielleicht noch Mousse au Chocolat!" und geht wieder.

WitzeKing weint ein bißchen vor sich hin und denkt sich: "Früher hätte ich das auch witzig gefunden..."

Vergangenheit

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Warum wurde der Evolutionsbiologe gefeuert?

Weil er immer nur über die "Vergangenheit" sprach und nie auf die "Zukunft" schaute!

Zukunft

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Ein Brawl Stars Spieler reist in die Zukunft. Er spielt eine Runde gegen Frank und denkt sich "Free Kill". Dann sieht er im Kampf, dass Frank ein Rework bekommen hat. Er reist sofort in die Vergangenheit zurück und deinstalliert das Spiel.

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  • Wahrsagerin

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    In geheimnisvoller Weise murmelt die Wahrsagerin: "Herr Bierbichler, ich sehe Ihre zukünftige Frau."

    "Und wie heißt sie?"

    "Frau Bierbichler."

    Influencer

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    Großvater ist zu Besuch. Als er sein Enkelkind fragt: "Na mein Junge, was willst du denn mal werden?", antwortet dieser:

    "Yo Opa, ich will Influencer werden, mit Drip und Flex, die ganze Welt mit meinen Vibes checken. Stell dir vor, ich droppe Content, der bussin' ist, und alle sind wie "Sheesh, das ist der G.O.A.T!" und ich nur so, am Leben dieses Beast Life, you know? Das wär' lit!"

    Opa schaut seinen Enkel völlig entgeistert an, zieht eine Augenbraue hoch und meint: "Junge, mach lieber was mit Internet, das hat Zukunft."

    Name

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    Auf dem Standesamt.

    Jolina: "Ich möchte meinen Namen ändern lassen."

    Beamter: "Das geht aber nicht so einfach."

    Jolina: "Warum denn nicht?"

    Beamter: "Ja, da würde ja jeder kommen ..."

    Jolina: "Aber ich muss unbedingt meinen Namen ändern lassen."

    Beamter: "Also gut, bevor wir uns hier so weiter streiten, sagen Sie mir doch erst mal, wie Sie heißen."

    Jolina: "Jolina Ficker."

    Beamter: "Ach Gott, natürlich, selbstverständlich, Entschuldigung. Klar werden wir diesen Namen ändern!"

    Jolina: "Danke!"

    Beamter: "Wie wollen Sie denn in Zukunft heißen, meine Dame?"

    Jolina: "Lina Ficker."