
Ähnlichkeit-Witze
Was haben ein Sack Reis und ein Glas Gurken gemeinsam?
Es sind die zwei Dinge, die mir am Arsch vorbei gehen.
Kennt ihr Internetseiten, wo man für umsonst Filme/Serien anschauen, oder Hörspiele hören kann?
Bitte keine Internetseiten, wo man sich mit der E-Mail-Adresse, Telefonnummer, oder ähnlichem anmelden muss.
Das Geständnis Kommt ein Mann zur Polizei: “Ich muss ein Geständnis machen. Ich habe meine Frau geamselt.” Polizist: “Sie meinen wohl gevögelt? Aber das interessiert die Polizei doch nicht.” Mann: “Nein, nein, nicht gevögelt! Aber so ähnlich. Ach ja, richtig, erdrosselt!”
Was ist die Ähnlichkeit zwischen einem zerbrochenen Bleistift und meinem Leben?
Beides ist sinnlos.
Lehrerin: „Lena, dein Aufsatz zum Thema ,Unser Hund’ ist fast wörtlich genau wie der deiner Schwester!"
Darauf Lena: „Ist ja auch derselbe Hund!"
Herr Meier bekommt einen Bußbrief, weil er zu schnell gefahren ist. Es ist die Option angegeben, gegen die Beweisfotos Einspruch zu erheben.
Im Gerichtssaal:
R: "Herr Meier, Sie haben Einspruch gegen das Bußgeld erhoben?"
M: "Ja, das habe ich. Auf dem Brief steht 'Augenzeuge'. Wer ist der Kerl?"
R: "Die Blitze. Das steht da nur fürs Protokoll."
M: "Woll‘n Se mich verarschen? Dat Ding kann net ma reden, warum soll ich denn so ner Scheiße glauben?"
R: "Sie spricht nur durch ihren Anwalt."
M: "Was soll das denn? Ich lass mich doch hier nicht wegen so einem Schwachsinn von Gerät berauben!"
R: "RUHE IM GERICHTSSAAL! Sie behaupten also, dass diese Ihnen sehr ähnliche Person am Steuer Ihres Wagens nicht Sie sind?"
M: "Jawohl."
R: "Und wer ist dieser Mann in Ihrem Auto dann Ihrer Meinung nach?"
M: "Das ist dann wohl mein... mein Sohn. Ja, der sieht mir nämlich sehr ähnlich."
R: "Wir werden das überprüfen. Vorläufig sind Sie entlassen."
Zwei Tage später wird Meier wieder angerufen.
R: "Herr Meier?"
M: "Ja. Was denn noch?"
R: "Ihr Sohn ist elf."
M: "Und?"
R: "Er ist minderjährig. Sie müssen für ihn dreißig Euro Strafe zahlen. Plus vierzig, weil Sie einen Minderjährigen ans Steuer gelassen haben."
Die Strafe wird bezahlt. Tage später klingelt wieder das Telefon.
R: "Herr Meier, ich bin es noch einmal."
M: "Und?"
R: "Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."
M: "Ja. Ah, sollte ich die Strafen einzeln zahlen?"
R: "Denken Sie einmal ganz scharf nach, Herr Meier. Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."
M: "Ja, was soll ich denn machen? Die Dreißiger- und Vierziger-Blüten sind mir aus dem Kofferraum gefallen, als Sie mich geblitzt haben!"
Eine Dame kommt ins Hotel zur Rezeption und fragt nach ihrem Mann.
"Ja, wie heißt denn ihr Mann?", fragt der Portier.
Darauf die Dame: "Schmitt oder Schmitz oder so ähnlich!"
Deine Mutter ist so fett, man könnte meinen, sie wäre Wailord.
Es gibt einige englische Wörter, die ähnlich klingen wie deutsche Wörter, aber etwas anderes bedeuten.
"Why" bedeutet nicht "wie", sondern "warum".
"Who" bedeutet nicht "wo", sondern "wer".
"To become" bedeutet nicht "bekommen", sondern "werden".
Wer sieht so aus wie Goofy, heißt aber anders? - Donald Trump.
Wurde letztens ins Gefängnis gebracht, die Wachen dort waren sehr freundlich und haben gerne Witze gemacht. Da ich aber kein Mitleid oder ähnliches spüre, habe ich meinen Ausbruchsplan durchgezogen.
Ich meinte zu der einen Wache: "Die besten Witze findest du auf schlechtewitze.com." Darauf hat er dann die Seite geöffnet und ist erblindet, weil sie sich im Lightmode geöffnet hat. Sein Kollege hat auch hingeguckt und hat einen epileptischen Anfall bekommen. Beim Fallen hat er aus Versehen mein Tor geöffnet und ich konnte wegrennen.
Im Biologieunterricht. Die Lehrerin erklärt: "Wenn eine Kuh ein Kälbchen bekommt, sagt man, sie kalbt. Bei einer Pferdestute sagt man, sie fohlt. Kennt jemand ein ähnliches Beispiel?" - Darauf Fritzchen: "Ja, der Kanarienvogel eiert."
Fritzchen erzählt seinem Vater: „Der Paul aus meiner Klasse hat gesagt, ich sehe dir ähnlich!“
„Und was hast du dann gesagt?“
„Gar nichts... der Paul ist doch viel größer und stärker!“
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
"Wo gehst du hin?" "Einkaufen." "Brauchst du dafür nicht noch eine Tasche oder so etwas Ähnliches?" "Nein, ich hole mir einfach unterwegs von irgendeinem Mädchen einen Korb..."
Was haben ein Revolver und Windows gemeinsam? Ungeladen sind beide völlig harmlos!
Baum.
Chuck Norris ist nicht zweimal gegen Corona geimpft - es genügen nur zwei kleine Tabletten mit ähnlicher Wirkung!
Kennt jemand von euch vielleicht dieses Spiel mit dem lilanen Hintergrund, wo man den Nicknamen eingeben muss und gegeneinander spielt?
Ich glaube, es heißt Kaboom oder so ähnlich.
Was haben Polen und Pollen gemeinsam?
Beide kommen durchs Fenster rein.
