Älteste-Witze
Ein älteres Ehepaar besucht eine Flugshow. Der Mann sagt: „Heike, wir sind schon 40 Jahre verheiratet. Ich glaube, wir sollten uns mal so einen Helikopterflug gönnen. Ich wollte das schon immer mal machen.“
Da sagt die Frau: „Tut mir leid, Manfred. Der Flug mit dem Helikopter kostet 60 Euro. Und 60 Euro sind nun mal 60 Euro.“
Der Mann schluckt seine Enttäuschung herunter.
Zufälligerweise hat einer der Helikopterpiloten das Gespräch mitgehört und sagt zu den beiden: „Ich schlage euch etwas vor. Ich kann euch umsonst mitnehmen. Aber nur unter der Bedingung, dass Ihr keinen einzigen Laut von euch gebt. Höre ich auch nur einen Mucks, dann müsst ihr die 60 Euro bezahlen.“
Die beiden sind einverstanden und steigen in den Helikopter. Der Helikopterpilot steigt auf und macht die wildesten Flugmanöver: Sturzflug, Salto, heftiges Schwenken, knapp über Gebäude hinwegrauschen und und und. Aber beide sagen keinen einzigen Mucks.
Als der Hubschrauber landet, sagt der Pilot über das Headset: „Ich bin wirklich beeindruckt. Ich bin die wildesten Flugmanöver geflogen und Ihr habt nicht einen einzigen Ton von euch gegeben. Wow.“
Da sagt der Mann: „Als meine Frau herausgefallen ist, hätte ich beinahe was gesagt. Aber 60 Euro sind nun mal 60 Euro.“
Ich schreibe meinen alten besten Witz nochmals.
Rosen sind rot, Jack Dawson, der winkt, während die Titanic im Atlantik versinkt!
PS: Ich wollte ihn einfach nochmal bringen.
Ein alter Mann und ein Punk mit rotem Irokesenschnitt sitzen im Zug gegenüber. Der alte Mann starrt den Punk die ganze Zeit an.
Da wird es dem Punk zu blöd, und er pöbelt den alten Mann an: "Ey Opa, was glotzt du so? Hast du denn in deiner Jugend nie was Verrücktes gemacht?"
"Doch", brummt der Alte, "ich hab mal im Suff ein Huhn gevögelt. Und jetzt überlege ich mir, ob du mein Sohn sein könntest..."
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
Eine junge Frau braucht zwei Ärzte. Einen älteren, erfahrenen, wenn sie krank ist, und einen attraktiven, jungen, wenn ihr was fehlt.
Der Sepp geht in der Stadt spazieren. Da trifft er seinen alten Kumpel Hans, der vor ein paar Jahren nach Amerika ausgewandert ist. Da sagt der Sepp: "Hallo Hans, kommst du aus Amerika zu Besuch?"
Darauf der andere: "Ja, aber seit ich in Amerika lebe, nenne ich mich John."
Da fragt der Sepp: "Also, John, was machst du eigentlich so im Amerika?"
Darauf antwortet John: "Morgens gehe ich zur Arbeit. Wenn ich heimkomme, lege ich mich auf die Terrasse. Und abends gehe ich mit meiner Frau auf Partys."
Der Sepp verabschiedet sich und geht nach Hause. Dort erzählt er seiner Frau: "Ich hab heute den Hans aus Amerika in der Stadt getroffen. Aber der heißt jetzt gar nicht mehr Hans, sondern John. Und seine Frau heißt auch nicht mehr Theresa, die heißt jetzt Terrasse..."
Wieso können alte Omis im Altersheim nicht rennen?
Weil sie ständig über ihre herunterhängenden Brüste stolpern.
Unterhalten sich zwei Mütter. Sagt die eine: „Wissen Sie, mein kleiner Oskar sitzt bereits. Und das, obwohl er erst 6 Monate alt ist!“
Antwortet die andere: „Oh nein, die Jugend von heute! Was hat er denn angestellt?“
ACHTUNG: Schwarzer Humor
Ich habe vorhin an der Supermarktkasse einer alten Dame geholfen. Ihr fehlten 17 Cent für ihren Einkauf. Ich bin natürlich sofort herbeigeeilt und habe ihr geholfen, die Ware zurück ins Regal zu stellen.
Was steht auf dem Grabstein eines Lehrers?
Der alte Sack!
Masken
Wir basteln uns jetzt auch Masken aus den alten Schlüpfern von der Oma.
Die sind sehr atmungsaktiv.
Der Nachteil sind nur die sichtbaren drei braunen Streifen...
Na ja, Markenmasken eben von Adidas.
Zwei ältere Männer treffen sich. Sagt der eine: „Wenn du mich nicht kennen würdest, wie alt würdest Du mich schätzen?“ Sagte er: „Also von den Augen her wie 28, von der Haut her wie 32 und vom Körper her ca. 34 Jahre.“ - „Das ist ja toll!“, sagte der andere geschmeichelt. Sagt der eine: „Warte bitte einen Moment, ich muss noch zusammenrechnen...!“
Mädchen: Ich bin schon 18!
Yo Oli: Legt eine UNO -4 Karte.
Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Er sagte:
"Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich meinen Dienst nieder!"
Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf ein Codewort zu benutzen: jeder, der untreu war, sollte sagen, er oder sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen, doch eines Tages starb der Pfarrer im hohen Alter. Eine Woche nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf und schien sehr besorgt. Er sagte:
"Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen!"
Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutet. Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte:
"Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen!"
Ein alter BVB-Fan liegt im Sterben. Um ihn herum seine ganze Familie.
Sein Sohn fragt ihn, ob er noch einen letzten Wunsch hätte.
Darauf antwortet er: "Melde mich bei Schalke an!"
"Aber warum, Vater? Du warst doch dein ganzes Leben BVB-Fan!"
"Meld mich bei ihnen an! Besser einer von ihnen stirbt als einer von uns!"
Als es noch die gute alte DDR gab: Eine Lehrerin für Politik kommt in ihre Klasse: "Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker. Wer kann denn zu seiner Begrüssung ein Gedicht aufsagen?" Der kleine Paul meldet sich: „Unsere Katze, die hat Junge, 6 an der Zahl, 5 sind Kommunisten, eins ist neoliberal.“ „Fein“, sagt die Lehrerin, „das darfst du nächste Woche vortragen.“
Als der Genosse Honecker kommt, tritt Paul vor: „Unsere Katze, die hat Junge, 6 an der Zahl, 5 sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal!“ Die Lehrerin läuft rot an. „Paul, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“ „Ja, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind."
Warum feuern Softwarekonzerne ihre alten Softwareprogrammierer? Weil sie keine Fehler mehr beim Update-Programmieren machen.
Steht eine Feministin auf der Brücke und will Selbstmord machen.
Kommt ein hässlicher alter Penner zu ihr und fragt: „Darf ich dich ficken?“
Sie antwortet: „Spinnst du? Hau ab!“
Er lacht nur und sagt: „Okay, warte, ich halt unten."
Chuck Norris besucht seine alte Schule.
Seine ehemalige Mathelehrerin will testen, was er sich behalten konnte. Sie fragt ihn: "Chuck, wenn du 5 € hast und ich dir 3 € wegnehme, was gibt es dann?"
Chuck: "PRÜGEL!!"
Ein tibetischer Mönch wurde in den Bergen von Nepal entdeckt. Er gilt mit 204 Jahren als der älteste Mensch der Welt. Er befindet sich in einem Zustand tiefer Trance oder Meditation, der "Taykateth" genannt wird.
Als er in einer Berghöhle entdeckt wurde, hielten ihn alle für eine Mumie.
Durch den Einsatz ausgefeilterer Geräte entdeckten die Wissenschaftler jedoch, dass er Lebenszeichen aufwies und am Leben war!
Neben dem Mönch wurden mehrere Schriftrollen gefunden, auf denen in altem Sanskrit geschrieben stand:
"Hör auf, den ganzen Mist aus dem Internet zu glauben!"
