Älteste-Witze
Demon Slayer Manga Spoilers!!!
Genya: Höre wenigstens EINMAL auf das, was ich sage!
Sanemi: Nein, ich bin der Ältere!
Genya: Tja. Ich bin der größere!
Sanemi: Ich bin am Leben!
Was bekommt die junge Erbse von der alten Erbse, wenn diese stirbt? Die Erbsschaft!
Was ist Blut auf dem Feldweg?
Eine alte Bauernregel!
Sachen erraten: Wenn ich noch jung bin, bin ich groß. Je älter ich werde, desto mehr schrumpfe ich. Was bin ich?
"Das beste Verhütungsmittel in unserem Alter ist, wir essen einen Apfel." "Ja, vorher oder nachher?" "Anstatt!"
Warum verschwinden täglich alte Leute im Internet?
Sie haben auf "alt-entfernen" gedrückt!
Jesus sieht einen alten Mann, der heult. Er fragt: "Warum weinst du, alter Mann?"
Der Mann sagt: "Ich habe meinen Sohn verloren! Er hatte Nägel in Händen und Füßen!"
Jesus fragt: "Vater?"
Der Mann: "Pinocchio?"
Welche Mütter welche Social Media Apps benutzen:
Junge Mütter: Instagram
Ältere Mütter: Facebook
Russische Mütter: Odnoklassniki
Ich wollte ein Motorradgeschäft neben einem Altenheim eröffnen, aber mein Slogan "Setz den Opa auf das Mofa" kam nicht gut an.
Deswegen probierte ich es mit einem Möbelladen statt dem Motorradgeschäft, aber der Verkaufsschlager war mein Slogan "Alte Knacker werden Möbelpacker" auch nicht.
Computer --------------- Die infizierten Corona-Patienten gehen jetzt sofort zum Computer!!!
...drücken Sie Strg, Alt und Entfernen!!!
Helsinki in den 1920er Jahren.
Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.
Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“
„Nein.“, antwortet der Deutsche.
Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“
Ein schwarzer Sägewerksarbeiter verliert seinen Mittelfinger. Der Arzt meint, dass er nur noch einen Zeh habe, den er ihm dennoch annähen könnte. Er meinte, das sei kein Problem. Das hat auch alles funktioniert.
So, der Sägewerksarbeiter fährt mit der U-Bahn nach Hause und hält sich an der Stange fest. Kommt ein altes Mütterchen zu ihm und sagt: „Na, Herr Schornsteinfeger, in der Mittagspause mal wieder zu Hause vorbeigeschaut?“
(Den muss man verstehen...)
Sagt der Opa zum Fritzchen: „Fritzchen, hol mir mal bitte Zigaretten!“
Nach 10 Minuten kam Fritzchen zurück und sagte zu seinem Opa: „Opa, die wollten mir keine Zigaretten verkaufen, weil ich zu jung bin!“ Da sagte der Opa zu Fritzchen: „Sag einfach, du wärst 35 Jahre alt und hättest drei Kinder. Deine Frau liegt mit gebrochenem Arm im Krankenhaus und dein Ausweis ist in den Gullydeckel gefallen.“
Also ging Fritzchen nochmals los und sagte: „Ich bin drei Jahre alt und hab 35 Kinder. Meine Frau ist in den Gullydeckel gefahren und mein Ausweis liegt mit gebrochenem Arm im Krankenhaus."
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert: "Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater."
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail: "Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich die Sache versteckt. Dein Sohn Ahmed."
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn: "Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In Liebe, Ahmed."
Dunkel war's, der Mond schien helle, als ein D-Zug blitzesschnelle langsam um die gerade Ecke bog.
Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschossner Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief.
Nebendran eine rote Bank, die grün angestrichen war, auf ihr ein blonder Junge mit pechschwarzem Haar. Nebendran 'ne alte Schrulle, zählte kaum bis 16 Jahr, in der Hand 'ne Butterstulle, die mit Schmalz bestrichen war.
Derselbe Opa wurde 99 Jahre alt. Seinen 90. Geburtstag feierte er mit seinen Angehörigen in seinem Lieblingsweinlokal.
Gegenüber des Lokals befand sich damals ein Kino. Als die Geburtstagsgesellschaft das Lokal verließ, war auch gerade die Kino-Vorstellung zu Ende und eine Schar junger Mädchen verließ lachend und schwatzend das Kino. Mein Opa stampfte mit dem Fuß auf und brummte laut: "Himmelherrschaft, da möchte man grad noch mal 70 sein!"
"Ich hatte einmal zwei Hunde. Zwei Pudel. Der eine war etwas älter und wurde mit der Zeit auch immer schwächer. Eines Tages starb der ältere. Ich war am Boden zerstört. Ich hatte mir jeden Morgen eine Zeitung beim Kiosk geholt, doch ich war so traurig, dass ich zu faul war, um mir eine zu holen. Dann kam mir eine Idee. Ich schickte meinen noch relativ fitten Pudel 'Schnuffi' mit 50 Cent zum Kiosk und befahl ihm, mir eine Zeitung zu holen. Und so ging es Tag für Tag, Jahr für Jahr. Eines Tages hatte ich kein Kleingeld mehr und schickte Schnuffi mit 50 Euro zum Kiosk. Doch er kam nicht wieder. Halbe Stunde, Stunde hatte ich nun gewartet und beschloss, ihn zu suchen. Gehe ich nach draußen, rufe: 'Schnuffi, Schnuffi!' Dann fand ich ihn an einem Haus mit einer Pudeldame in einer höchst verfänglichen Pose. Sagte ich entsetzt: 'Schnuffi, also wirklich! So etwas hast du ja noch nie gemacht!' Sagte Schnuffi: 'Ja, ich hatte ja auch nie das Geld dazu!'"
Lisa verdächtigt ihren Ehemann, dass er eine Affäre hat. Seine regelmässig spätabendliche Rückkehr von der Arbeit und auch seine nächtlichen Rundgänge machen sie stutzig.
Da beschliesst sie, ihm eine Falle zu stellen.
Auf einen Zettel schreibt sie: "Du Hund! Ich habe von deiner Liebesbeziehung erfahren! Ich bin dann bei meiner Mutter! In den nächsten Tagen komme ich meine Sachen abholen und dich auf ewig verlassen!"
Den Zettel klebt Lisa an den Spiegel im gemeinsamen Badezimmer.
Dann versteckt sie sich hinter dem Duschvorhang und wartet auf seine Heimkehr, um die Reaktion ihres Mannes zu hören. Er würde ja vielleicht sogar seine Geliebte anrufen.
Ihr Mann kommt ins Badezimmer, sieht den Zettel am Spiegel und beginnt sogleich ein Telefonat: "Die alte Hexe ist endlich weg! Ich komme gleich zu dir, zieh dir schon mal die Reizwäsche an! Das muss gefeiert werden!"
Nachher geht er hinaus und setzt sich ins Wohnzimmer.
Denkt sich Lisa mit gebrochenem Herzen und Verbitterung: "Oh mein Gott, er hat tatsächlich eine Affäre!"
Da reisst sie den Duschvorhang zur Seite und sieht, dass der Zettel immer noch am Spiegel klebt.
Unter dem Zettel, der immer noch am Spiegel klebt, klebt mittlerweile ein zweiter Zettel: "Ich liebe doch nur dich, Dummerchen! PS: Wir haben einen durchsichtigen Duschvorhang!"
Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich beunruhigt: Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe ist, gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir.
Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen. Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen. Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges Mal vor der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein. Ich war total schockiert.
Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer. Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und ging zu meinem Auto. Draußen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf, umarmte mich und sagte in Tränen: "Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie".
Und die Moral dieser Geschichte? Bewahre deine Kondome immer im Auto auf ...
Neulich habe ich einen alten Freund getroffen. Er fragte mich, was ich mache. Ich sagte: "Ich studiere dual." Er daraufhin: "Hast du mich gerade Aal genannt?"
