Angebot

Angebot-Witze

Mann

  • Ein Mann zu einer Frau: „Würden Sie für 100 Euro mit mir schlafen?“

    Sagt die Frau: "Nein, selbstverständlich nicht!"

    Sagt der Mann: „Schade, ich hätte das Geld gut brauchen können.“

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  • Dame

  • Hat mich tatsächlich so eine leicht bekleidete Dame am Bahnhof angesprochen. Sie meinte, für 30 Euro macht sie alles, was ich will.

    Jetzt rate mal, wer heute bei mir den Laminatboden verlegt.

    Geld

  • Trump zu den Saudis: "Zahlt uns 100 Milliarden US-Dollar, und wir behaupten, dass Kashoggi nie in einem saudischen Konsulat in der Türkei war. (Und kann daher auch dort nie ermordet worden sein!!)"

    Zahlt uns 200 Milliarden US-Dollar, und wir behaupten, die Iraner waren es. (Oder wahlweise die Russen, Chinesen oder wen auch immer ihr wollt.)

    Zahlt uns 300 Milliarden US-Dollar, und ich/wir behaupten und beweisen auch, dass nie eine Person dieses Namens existiert hat.

    Fazit/Pointe: Für Geld machen wir alles möglich.

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  • RKI

  • Leider kein Witz, aber immerhin witzig: Das privat-staatliche RKI verhindert zuverlässige Covid-19 Tests, obwohl von Experten angeboten. Die meisten positiven Tests stammen von Tieren, die dazwischengeschummelt wurden. Meist wird ein Tier-Corona-Virus nachgewiesen statt Covid-19, weil der gesetzliche Test diese Tierkrankheit auch als Corona erkennt. Ist aber kein Covid-19. Nachtests ergaben, dass überwiegend falsch positiv getestet wird! Und das sagte tatsächlich Bundesgesundheitsminister Spahn... irgendwie witzig, nä?

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  • Kunde

  • Sagt ein Kunde im Käsegeschäft zur Verkäuferin: "Ich hätte gerne 100 g Emmentaler!"

    Die Verkäuferin wuchtet den Käselaib auf die Waage, blickt zum Kunden und fragt: "Dürfen es auch 25 kg sein?"

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  • Kreuzfahrt

  • Die Regeln bei regulären Kreuzfahrten nach Corona:

    1. Vor der Reise:

    1. Der Gast ist verpflichtet, eine feste Wunschkabine zu buchen. Diese Kabine soll für die 14-tägige Quarantäne des Gastes "passen", falls es ein Corona-Ausbruch gibt. 2. Füllen Sie sämtliche Gesundheitsfragebogen sauber aus und verschicken sie an die Reederei.

    2. Im Terminal:

    1. Lassen Sie sich im Testzentrum mit den neuen Schnelltests testen. 2. Anschließend alle Gegenstände gründlich desinfizieren. 3. FFP2-Maske und Gesichtsvisier aufsetzen und ins Terminal gehen. 4. Alle Daten werden von Polizisten in Schutzanzügen gescannt, außerdem gibt es eine Sicherheitskontrolle. 5. Dann mehrere Reinigungsschleusen passieren. 6. Erst dann kann man an Bord gehen.

    3. An Bord:

    1. Die Gäste werden gebeten, sich so oft wie möglich in ihrer Kabine aufzuhalten. 2. Jeder Gast (Kabine) bekommt einen Stammtisch in einem der Restaurants (der, der jeweils in der Nähe des Gastes ist). 3. Dabei gibt es nur eine einheitliche Speisekarte (in der App der Reederei) in den Restaurants. Kein Buffet und "Thema" wird angeboten. 4. Alle öffentlichen Bereiche, die als Virenschleuder gelten (Theater, Disco, Sauna, Fitness-Studio, Wasserpark etc.) werden geschlossen. 5. Bars schließen schon um 18 Uhr (erweiterte Sperrstunde), öffnen aber schon zum Morgencocktail um 6 Uhr. 6. Bei Landgängen müssen die Gäste einen Schutzanzug tragen, damit keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung geschieht. 7. Nur Ausflüge der Reederei sind erlaubt.

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  • Unglück

  • "Wo sind deine Kopfhörer?"

    "Trage ich seit dem Unglück nicht mehr."

    "Welchem Unglück?"

    "Mir wurde Essen angeboten und ich hab es nicht gehört!"

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