Herr Blöd

  • Herr Blöd marschiert durch den Park. Herr Niemand und Herr Keiner lauern auf einem dicken Ast an einer stämmigen Buche.

    Als Herr Blöd vorbeigeht, spuckt ihm Herr Niemand auf den Kopf.

    Das will sich Herr Blöd natürlich nicht gefallen lassen und beschwert sich bei der Polizei.

    Dem Wachtmeister trägt Herr Blöd vor: "Ich bin gerade durch den Park marschiert und an einer Buche vorbeigekommen. Da hat mir Niemand auf den Kopf gespuckt und Keiner hat's gesehen!"

    Der Wachtmeister: "Sind Sie blöd?"

    Herr Blöd: "Ja, aber woher wissen Sie das?"

  • 2
  • Holzfäller

  • Eines Tages war ein Holzfäller damit beschäftigt, an einem Baum einen Ast abzuschlagen, der über den Fluss ragte. Da fiel ihm die Axt in den Fluss. Der Mann weinte so bitterlich, dass Gott erschien und nach dem Grund für seine Verzweiflung fragte. Der Holzfäller erklärte, dass seine Axt in den Fluss gefallen sei.

    Da stieg Gott in den Fluss und, als er wieder hoch kam, hielt er eine goldene Axt in seinen Händen: „Ist das deine Axt?“, fragte er.

    Der Holzfäller antwortete: „Nein.“

    Da stieg Gott wieder ins Wasser und kam diesmal mit einer silbernen Axt wieder: „Ist das deine Axt?“, fragte er.

    Wieder verneinte der Holzfäller.

    Beim dritten Versuch kam Gott mit einer eisernen Axt zurück; und er fragte wieder: „Ist das deine Axt?“

    „Ja!“, sagte der Holzfäller diesmal.

    Gott war über die Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Der Holzfäller ging damit glücklich nach Hause.

    Einige Tage später ging der Holzfäller wieder am Fluss entlang, diesmal mit seiner Ehefrau. Plötzlich fiel diese ins Wasser. Als der Mann laut anfing zu weinen, erschien Gott wieder und fragte nach dem Grund.

    „Meine Frau ist ins Wasser gefallen“, antwortete ihm der Mann schluchzend.

    So stieg Gott in den Fluss, und als er wieder hoch kam, hatte er Jennifer Lopez in seinen Händen: „Ist das deine Frau?“, fragte er den Holzfäller.

    „Ja!“, schrie der Mann.

    Gott war wütend und brüllte den Mann an: „Du wagst es, mich zu belügen? Ich sollte dich verdammen!“

    Der Holzfäller flehte: „Bitte lieber Gott, vergib mir! Wie hätte ich es denn machen sollen? Wenn ich ‚Nein‘ bei Jennifer Lopez gesagt hätte, wärst du beim nächsten Mal mit Catherine Zeta-Jones zurückgekommen. Wenn ich dann wieder ‚Nein‘ gesagt hätte, wärst du beim dritten Mal mit meiner Ehefrau wiedergekommen, bei der ich dann ‚Ja‘ gesagt hätte. Und dann hättest du mir alle drei mitgegeben. Aber, lieber Gott, ich bin ein armer Mann und nicht in der Lage, alle drei Frauen zu ernähren. Nur aus diesem Grund habe ich beim ersten Mal ‚Ja‘ gesagt.“

    Was ist die Moral dieser Geschchte?

    Männer lügen nur aus ehrenhaften und verständlichen Gründen!!! DEINE MUTTER SO COOL SIE MACHT DIR SOGAR ESSEN IN MINECRAFT.

  • 2
  • Baum

  • Das Datingprofil eines Baums:

    "Mein Name ist Ahorn, ich bin alleinstehend und suche hier meine Baumfrau. Ich habe Hobbys und zwar Schattenwerfen und Astrologie. Der Job, den ich zur Zeit ausübe, ist sehr gefragt, vor allem um die Weihnachtszeit. Mein Motto zum ersten Date ist: Astrein!"

  • 7
  • Unterricht

  • Der Lehrer in der Berufsschule für Gärtnern zu zwei seiner Schüler:

    "Wir lernen heute das fachgerechte Zerkleinern von Ästen und Zweigen. Zuerst zeige ich es Dir, Markus, und dann zeige ich es Peter."

    "Wir machen also Häckselunterricht!"

  • 1
  • Freundschaft

  • Ein Spatz sitzt auf einem Ast und sagt zum Baum: „Weißt du, manchmal fühle ich mich hier oben ganz allein.“

    Der Baum antwortet: „Mach dir keine Sorgen, du bist nie allein. Ich habe genug Äste, um dich aufzufangen, wenn du mal einen schlechten Tag hast.“

    Der Spatz zwinkert und sagt: „Du hast wirklich einen grünen Daumen für Freundschaft.“

  • 0
  • Typ

  • Langsam schlich er die leeren Straßen entlang. Die Luft um ihn herum war kühl und still, als wäre nichts Besonderes in dieser Stadt passiert.

    Kurz blickte er sich noch um, dann verschwand er lautlos im nahegelegenen, dichten Busch. Hinter den schützenden Ästen des Busches dachte er eine Weile über die Tätigkeiten in seinem Alltag nach. Warum er sich nur versteckt im Dunkeln richtig wohl fühlen konnte. Wieso er nur in der stillen Nacht den Fuß vor seine Haustür setzte. Und warum ihm Kahoot-Spiele nur selten gelingen. Aber das würde ihm später eh ganz egal erscheinen.

    Auch wenn viele sich wunderten, gehört er nicht zu der gewöhnlichen Gruppe von tagaktiven, allestätigen Menschen auf der Welt. Er ist ein versteckt lebender, nicht armer aber auch nicht reicher Typ, der etwas ziemlich Seltsames und Erstaunliches auf sich hatte. Vielleicht ist das der einzige Grund, warum die Menschen ihn für einen ziemlich komisch wirkenden Kerl halten. Denn: ER IST NACHTAKTIV!

    Wenn die Menschen in den Häusern bei Dämmerlicht schon schlafen, kriecht er mutig durch die kohlenschwarze Dunkelheit hindurch, um den Geheimnissen der Nacht zu folgen.

    Das war der Ausschnitt aus einem Buch, das heißt: "Versteckt im Ungewissen." Das Buch ist erst vor kurzem von der Autorin Birgit Hauer erschienen, und ist noch nicht in Shops erhältlich. Diesen Teil habe ich von der Kopie einer Buchseite abgeschrieben.

    Falls euch der Textabschnitt gefällt, bitte ein Dislike :D

  • 3
  • Tabelle

  • Wenn möglich, verzichte ich auf den Brunch an Prominente. Mein Weg ist glatt. Die Tabelle erhält die Verzweigung.

    Als ich beim Haus meines Freundes ankam und nach langer Zeit die Erlaubnis erhielt, von den Ästen zu pflücken und den Hund zu grasen, stimmte ich zu. Dann beginnt die Arbeit. „Nein, kein Geld“, antwortete ich: Deshalb bin ich eine Last für die Welt, die mir wehtut.

    Und als ich es ihnen erzählte, sagten sie es mir und sagten, sie seien da. Wenn ich einen Job hätte, würde ich am ersten Tag wegen schlechten Benehmens entlassen. Die beste Lösung besteht darin, diese Situation zu vermeiden.

  • 1
  • Baum

  • Ein Lebensmüder will sich erhängen. Am Neckarufer entdeckt er einen Baum, dessen Ast bis übers Wasser reicht. Er schlingt ein Seil um seinen Hals, macht das andere Ende an dem Ast fest und springt.

    Der Ast bricht und der Lebensmüde fällt in den Neckar. Mit letzter Kraft schwimmt er ans Ufer zurück. "Scheiße, wegen der blöden Aufhängerei wär' ich fast ersoffen!"

  • 0
  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

  • 1
  • Apfelklau

  • Fritzchen klaut Äpfel vom Baum seines Nachbarn.

    Der Nachbar erwischt ihn dabei und droht: "Das werde ich deinem Vater sagen! Weißt du, wo der gerade ist?"

    "Klar", erwidert Fritzchen, "zwei Äste über mir!"

  • 4
  • Gast

  • Wenn man einen anderen Ast an einem Baum veredelt, ist er dann eigentlich ein Gast?

  • 0
  • Apfel

  • Zwei Äpfel hängen auf einem Baum. Sagt der eine: "Mir ist langweilig." Daraufhin der andere: "Mir nicht, ich hab' 'nen Wurm!"

  • 0
  • Wolf

  • Deine Mutter geht alleine durch den Wald. Dann hört sie hinter den Büschen etwas rascheln. Sie drückt die Äste weg und da war der böse Wolf. Sie sagte: "Oh, großer böser Wolf, wieso hast du so große Augen?" Daraufhin der böse Wolf: "Geh weg, ich bin am Scheißen!"

  • 0
  • Tauben

  • Zwei Tauben sitzen auf dem Ast.

    Fliegt ein Düsenjet an ihnen vorbei. Fragt die eine: "Warum fliegt denn dieser Vogel so schnell?"

    "Wenn dein Po brennen würde, würdest du genauso schnell fliegen!", antwortet die andere.

  • 3