Autobahn

Autobahn-Witze

Lotto

  • Was ist das auf der Autobahn mit 500 km/h? Das ist deine Mudder mit einem 100000 Wert im Lotto!

  • 0
  • Falschfahrer

  • Achtung, Falschfahrer!

    Auf der A3 hat ein A4 einen Unfall mit einem A6 verursacht und ist jetzt mit seinem A4 als Falschfahrer in Richtung A8 unterwegs.

  • 0
  • Bauarbeiter

  • Die Bauarbeiter werden immer dreister. Gestern fuhr ich auf der Autobahn, schön gemütlich mittlere Spur, da überholt mich doch von rechts eine Wanderbaustelle.

  • 2
  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Stau

  • Was macht Mike bei Stau?

    Er fliegt drüber, denn er ist ein echter Überflieger!

  • 0
  • Malerlehrling

  • Ein Malerlehrling soll die Markierungen auf der Autobahn erneuern. Am ersten Tag schafft er mehr als zwei Kilometer, am zweiten Tag nur noch 500 Meter, am dritten sogar nur noch 200 Meter.

    Fragt der Chef: „Warum schaffst du nicht mehr so viel wie am Anfang?“

    Darauf der Lehrling: „Naja, der Weg zum Farbeimer ist inzwischen echt weit...“

    Stau

  • Was ist der Unterschied zwischen einer Schlange und einem Stau?

    Beim Stau ist das Arschloch vorne!

  • 0
  • Chuck Norris

  • Sollte Chuck Norris vermeintlich auf einer Autobahn in falscher Richtung unterwegs sein, sind alle anderen Geisterfahrer.

  • 0
  • Auto

  • Auf der Autobahn wird ein Auto von einem Volkspolizisten angehalten. "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 10.000ste Benutzer dieser Autobahn und haben soeben 1000 Mark gewonnen. Was machen Sie jetzt damit?"

    "Tja", sagt der Mann am Steuer, "Ich werde damit erst mal meinen Führerschein machen!"

    "Glauben Sie ihm kein Wort", sagt die Frau neben ihm, "er ist völlig besoffen!"

    Schreit die schwerhörige Oma auf dem Rücksitz: "Wusste ich's doch, dass wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen!"

    In diesem Moment kommt eine Stimme aus dem Kofferraum: "Sind wir schon im Westen?!"

  • 4
  • Trabi

  • Ein Bugatti-Fahrer auf der Autobahn fährt „gemütliche“ 200, als er im Rückspiegel einen Trabi sieht, der immer näher kommt. Der Bugatti beschleunigt auf 300, als der Trabi zum Überholen ansetzt. Als der Trabi mit dem Bugatti auf gleicher Höhe ist, kurbelt die Beifahrerin des Trabifahrers die Scheibe herunter und schreit hinüber: „Hallo! Mein Mann kennt sich mit dem Trabi nicht so gut aus. Wissen Sie, wo da der zweite Gang ist?“

  • 1
  • Polizei

  • Ein alter Mann wird von der Polizei angehalten. Der sagt: "Hallo." Wieso fahren Sie so langsam?" Der alte Mann sagt: "Ja, es ist ja die A70, also fahre ich 70."

    Der Polizist meint: "Nein, du darfst hier hundert fahren, aber wieso sind die zwei Damen da hinten so erstarrt?" Ja, wir kommen ja gerade von der A200!"

  • 2
  • Ausfahrt

  • Zwei Amerikaner sind in Deutschland im Urlaub. Als sie gerade mit ihrem Mietwagen die Autobahn entlangfahren, meint der eine zum anderen:

    „Well, Ausfahrt muss wirklich eine große Stadt sein. Wir fahren schon seit einer Stunde und sind immer noch in der Nähe!“

  • 1