Bank

Bank-Witze

Überbrückungshilfe

  • Überbrückungshilfen

    Sehr geehrter Herr Minister Altmaier,

    habe ich gesprochen mit die Scheffe von der Guardia di Finanza in Napoli.

    Schicke dich 365.000 Abtretungserklärungen von unsere Restaurants in Germania.

    Bitte due die Gelte per Trasferimento dopo Napoli Bank.

    Grazie Don Corleone Napoli.

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  • Politiker

  • Ein Banker, ein Jäger und ein Politiker kommen nach ihrem Ableben in den Himmel.

    Um das Paradies zu erreichen, müssen sie einen Sumpf durchqueren: Den Sumpf der Lügen.

    Der Jäger betritt den Sumpf und sinkt sofort bis auf Brusthöhe ein, so viel Stuss und Jägerlatein wie er in seinem Leben verzapft hat.

    Er ist überrascht, denn er sieht neben sich den Banker - dieser ist nur bis knapp unter die Knie eingesunken. "Nanu? Du, der in seinem ganzen Leben schon so viele Kundinnen, Kunden, Anlegerinnen, Anleger belogen und betrogen hast, du sinkst nur so wenig ein? Wie kann das sein?"

    Da antwortet der Banker dem Jäger: "Pssst... ich stehe auf den Schultern des Politikers!"

  • 1
  • Passwort

  • Passwörter für irgendwelche Spiele oder Facebook: Ihr Passwort muss 125 Zeichen lang sein, Zahlen und Sonderzeichen müssen enthalten sein, sowie das Horn eines Einhorns.

    Bankpasswort: Ihr Passwort muss 4 Zahlen enthalten, um Ihre Millionen zu sichern.

  • 4
  • Wochenende

  • Freitagabend, 18 Uhr, betritt ein 80-Jähriger den Edeljuwelier in Frankfurt.

    In Begleitung einer 30-jährigen blonden Schönheit mit geilem Rahmen.

    Der Juwelier fragt freundlich, wie er helfen kann.

    Der Alte meint gönnerhaft: "Sehen Sie dieses Schmuckstück neben mir? Zeigen Sie mir eine Kette, die mit ihrer Schönheit mithalten kann."

    Der Juwelier nimmt aus der Vitrine eine Kette für 8.000 €. Als er sie gerade anlegen will, sagt der Alte: "Was soll das? Die Kette ist nicht für meine Frau, sondern für dieses Schmuckstück neben mir."

    Der Juwelier entschuldigt sich und geht in den Tresorraum, nimmt das teuerste Stück, das er hat, eine Kette für 30.000 €. Er kommt zurück, zeigt sie dem Alten, der dann meint: "Na also, geht doch, das ist das, was ich für diese Lady suche."

    Der Alte sagt dann: "Ich bezahle mit Scheck." Darauf der Juwelier: "Bei dem Betrag geht das leider nicht, entweder bar oder mit EC-Karte."

    Der Alte sagt, dass er die Karte jetzt nicht dabei hat und bar auch nicht möglich ist.

    Der Juwelier nimmt dann einen Scheck, besteht aber darauf, den Scheck erst am Montagmorgen bei der Bank prüfen zu lassen. Nach Freigabe durch die Bank kann die Kette dann am Montag abgeholt werden.

    Der Alte ist einverstanden, hinterlässt seinen Namen und Telefonnummer und bittet um Rückruf am Montag.

    Am Montagmorgen ruft der Juwelier den Alten stinksauer an und meint: "Ihr Konto ist mit 8,30 € im Minus, arm wie eine Kirchenmaus sind Sie, wie stellen Sie sich das vor?"

    Der Alte antwortet frech: "Das weiß ich alles selbst, ist mir aber egal, aber stellen Sie sich mal vor, was für ein geiles Wochenende ich hatte." 😂 😂 😂

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  • Polizei

  • Die kleine Sarah wird von einer Frau gefragt: „Na kleine, weißt du, wie komme ich am schnellsten zur Polizei?“ Sagt Sarah: „Einfach die Scheibe der Bank dort drüben einwerfen, dann holt Sie die Polizei bestimmt schnell ab.“

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  • Datei

  • Warum können Heimbewohner keine .exe Datei ausführen? Weil sie keinen Computer haben.

    Und wieso können sie keine Phones flashen? Weil sie hur hihaho 100 Eulen Geld bekommen und sich mit Technik nicht auskennen.

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  • Muschi

  • Sieht ein junger Mann eine hübsche junge Frau auf einer Parkbank sitzen. Das Fräulein hat ein ganz entzückendes Kätzchen im Arm. Der junge Mann setzt sich dazu auf die Bank und man kommt ins Gespräch. Irgendwann fragt der junge Mann: "Darf ich mal Ihre Muschi streicheln?"

    "Ja okay, wenn Sie solange mein Kätzchen halten, bis ich mein Höschen ausgezogen habe."

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  • Konto

  • Wie weiß man, dass sein Konto leer ist? Wenn die Sprache sich automatisch auf Griechisch stellt.

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  • Überfall

  • Häschen zum Bankkassierer:

    "Haddu 100€?" Ja.

    "Haddu 200€?" Ja.

    "Haddu 500€ Euroscheine?" Ja.

    "Hände hoch, das ist ein Überfall!"

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  • Slogan

  • Ich wollte junge Leute für die Sparkasse anwerben, aber mein Slogan „Banking statt Flanking“ war wohl nicht cool genug...

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  • Armut

  • Ein Mann will in einer Bank Geld einzahlen. Der Kassierer fragt ihn: "Wie viel Geld wollen Sie denn einzahlen?"

    Darauf flüstert der Mann: "Drei Millionen!"

    "Sie können ruhig lauter sprechen", antwortet der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut wirklich keine Schande!"

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  • Maske

  • Früher wurden Bankbeamte nervös, wenn jemand mit Maske die Bank betrat.

    Jetzt werden sie nervös, wenn jemand ohne Maske kommt...

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  • Räuber

  • Geht ein Räuber in die Bank. Sagt: "Hände hoch oder ich schieße! Pistole bringe ich morgen mit."

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  • Frage

  • Wahre Witz-Fragen:

    Fragen:

    1) Wenn Autofahren verboten ist, nachdem man etwas getrunken hat, warum haben Bars und Kneipen Parkplätze?

    2) Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr geöffnet hat, warum hat er dann ein Schloss an der Tür?

    3) Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?

    4) Warum ist einsilbig dreisilbig?

    5) Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?

    6) Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?

    7) Wenn Maisöl aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus?

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  • Schildkröte

  • Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."

    Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."

    Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"

    Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."

    Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.

    Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"

    Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"

    Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."

    Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"

    Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."

    Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...

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  • Banküberfall

  • Ein Mann mit einer Waffe geht in eine Bank und verlangt Geld. Nachdem er das Geld erhalten hat, wendet er sich an einen Kunden und fragt: „Haben Sie gesehen, wie ich diese Bank ausgeraubt habe?“ Der Mann antwortete: „Ja, das habe ich.“ Der Räuber erschoss ihn. Dann wandte er sich an ein Paar, das neben ihm stand, und fragte den Mann: „Haben Sie gesehen, wie ich diese Bank ausgeraubt habe?“ Der Mann antwortete: „Nein, das habe ich nicht gesehen, aber meine Frau schon!“

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