
Berufswitze
Deine Mutter arbeitet auf der Baustelle als Gegengewicht vom Kran.
Ich habe mehr als 5000 Leute unter mir.
Peter, 56, Friedhofsgärtner.
"Was machen Sie beruflich?" – Ich bin Zauberer. "Und was für Tricks können Sie?" – Ich zersäge Menschen. "Ach, haben Sie denn auch Geschwister?" – Ja, zwei **Halb**schwestern.
Was war Jesus von Beruf? – Student! Er wohnte mit 30 noch bei den Eltern, hatte lange Haare, und wenn er was tat, war es ein Wunder.
Spricht ein Mann zu einem anderen: "Guten Tag, was machen Sie beruflich?"
"Ich bin Straßenhändler."
"Interessant! Und was kostet bei Ihnen eine Straße?"
Der Innenarchitekt kommt nochmal vorbei. Wie begrüßt man ihn?
"Guten Tag, schön, dass Sie es einrichten konnten!"
Treffen sich ein Maurer, ein Gärtner und ein Elektriker. Sie streiten sich, wer den ältesten Beruf hat.
Maurer: "Wir haben schon die Pyramiden gebaut!"
Gärtner: "Wir haben schon den Garten Eden gepflanzt!"
Elektriker: "Und als Gott sprach: 'Es werde Licht', wer hat da wohl die Leitung verlegt?"
Treffen sich zwei alte Schulfreundinnen, fragt die eine: "Was ist denn dein Mann von Beruf?" Sagt die andere: "Mein Mann ist Grafiker!" Sagt die andere: "Was ist denn Gra?"
Bei einem Vorstellungsgespräch:
Chef: Wieso sollen wir Sie bei uns einstellen?
Bewerber: Ich habe eine grosse Leidenschaft nicht zu verhungern.
Chef: Gültiger Grund. Also gut. Welche Ziele haben Sie so vor Augen?
Bewerber: Mittagessen.
Chef: Nein, ich meine längerfristig...
Bewerber: Abendessen.
Fritzchen fragt seinen Mitschüler: "Was ist dein Vater eigentlich von Beruf?"
Der andere antwortet: "Bakteriologe!"
Darauf Fritzchen: "Ach, du immer mit deinen Fremdwörtern! Bei mir heißt das einfach Bäcker!"
Ich habe heute ein Kind überfahren. Das muss ich jetzt erstmal verarbeiten.
Peter (34) Metzger
Dieser Mensch steht bei mir im Mittelpunkt!
Manfred (25), Scharfschütze der Bundeswehr.
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.
Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Sportwagen auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig: "In Ordnung."
Der junge Mann parkt den Sportwagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf Google-Earth, scannt die Gegend zusätzlich mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."
Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den kleinen Kofferraum des Sportwagens ein.
Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"
Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."
Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."
"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.
"Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich tue. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"
Wie zieht ein Informatiker seine Freundin aus? -- getStringFromObject();
"Ich polier dir deine Fresse."
Natalie, 24, Zahnarztassistentin.
Eine Frau fragt einen Mann, was er für einen Beruf hat. Der Mann sagt, er arbeite mit Tieren. Die Frau, ganz entzückt, fragt, wie der Beruf genau heißt. Der Mann antwortet: "Metzger".
Im Bewerbungsgespräch. Der Chef fragt: „Sie waren davor also Leuchtturmwärter? Warum haben Sie diesen ruhigen Beruf denn aufgegeben?“ „Nun ja“, meint der Bewerber, „es gab einfach keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr!“
Deine Mutter arbeitet auf dem Fischerkutter als Geruch!
Nehmen wir an, Sie haben in Ihrer Arbeit einen wirklich saudummen Fehler gemacht.
Wie Ihre Vorgesetzten darauf reagieren, hängt allerdings nicht, wie Sie glauben, von der Art und Schwere Ihres Fehlers ab, nein, sondern von der Höhe Ihres Nettoeinkommens.
Diese Erkenntnis wurde wissenschaftlich untersucht und das Ergebnis nachfolgend dargestellt:
Nettoeinkommen: Reaktion:
1: bis 8.000,- ÖS Sie blödes Arschloch sind fristlos gefeuert!
2: bis 10.000,- ÖS Furchtbarer Anschiss, Eintragung in die Personalakte.
3: bis 12.000,- ÖS Furchtbarer Anschiss.
4: bis 15.000,- ÖS Anschiss.
5: bis 20.000,- ÖS Aufforderung es doch beim nächsten Mal etwas besser zu machen.
6: bis 30.000,- ÖS Bitte um Stellungnahme zu der neuartigen Arbeitsweise.
7: bis 50.000,- ÖS Keine Reaktion, den Fehler müssen Ihre Kollegen nach Punkt 1-4 ausbaden.
8: bis 70.000,- ÖS Anerkennung wegen unkonventioneller Arbeitsweise und dem Erkennen neuartiger Perspektiven.
9: bis 150.000,- ÖS Ihre Fehler bezeichnet man als strategische Entscheidungen.
10: ab 150.000,- ÖS Ihre Arbeitsweise wird zum neuen Unternehmensleitbild erklärt, Sie werden in den Vorstand berufen und am Hof wird ein lebensgroßes Standbild von Ihnen errichtet. Selbstverständlich erhöhen sich Ihre Bezüge um 30 %.
Sagt der Arbeiter zum neuen Mitarbeiter: „Sie werden unseren Chef lieben, das ist bei uns Vorschrift.“
