Bett

Bett-Witze

Brille

  • Alex und Steve unterhalten sich. Plötzlich explodiert es. Alex brüllt Steve an: "Warum hast du einen Feuerball geworfen?" Steve meinte: "Ups, ich dachte, das wäre Glumanda." Sie spazieren zu einem Zitronenbaum. Steve pflückt eine und wirft sie. Alex: Was machst du????! Steve: "Ups, ich dachte, das wäre Pikachu."

    Steve ist müde und will sich schlafen legen. Steve schreit plötzlich laut auf. Alex brüllt: Warum legst du dich auf die Rosen? Steve: "Ups, ich dachte, dass wäre mein Bett."

    Fazit: Steve braucht eine Brille.

  • 4
  • Affäre

  • Ein Mann und eine Frau haben eine Affäre.

    Die beiden liegen gerade nackt auf dem Bett der Frau, da klingelt ihr Handy. Sie geht ran und meint: „Hallo Schatz! ...ah ja... okay.“

    „War das dein Mann?“, fragt ihr Geliebter, „kommt er hierher? Soll ich gehen?“

    „Aber nein, wir haben noch ein paar Stunden Zeit. Er hat gesagt, dass er mit dir noch eine Runde Golf spielt und ihr dann im Clubheim zu Abend esst!“

  • 3
  • Blindenhund

  • Fragt die Frau ihren Mann: "Was würdest du mit einem Kerl machen, den du mit mir im Bett erwischst?"

    "Ich würde zuerst seinen Blindenhund erschießen."

  • 1
  • Papa

  • Kind: Papa, gibst du mir 10 Euro, wenn ich dir sage, was der Freund von Max zu Max gesagt hat?

    Papa: Sag!

    Max' Freund hat Haruns Mutter flachgelegt und heute nimmt Max Haruns Mutter auseinander im Bett. Die Mutter wird nackt auf Max sitzen.

    Papa: Sag Max, zuerst ficke ich Haruns Mutter!

  • 2
  • Informatiker

  • Was macht ein Informatiker alleine im Bett?

    "Sich Daten auf ihren Stick downloaden." ;-)

    Nein, das machen die wirklich!

  • 0
  • Hausaufgabe

  • "Wer hat für dich die Hausaufgabe gelöst?", fragt der Lehrer streng.

    "Das weiß ich doch nicht", antwortet Fritzchen. "Ich musste gestern Abend schon früh ins Bett."

  • 9
  • Problem

  • Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...

    Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.

    Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.

  • 2
  • Zimmer

  • Eine Mutter wendet sich an einen Familienhelfer, weil ihr Kind ständig sein Zimmer verlässt, obwohl es schon im Bett liegen soll. Da sagt der Familienhelfer: "Sobald Ihr Kind aus dem Zimmer kommt, müssen Sie sofort ins Bett sagen."

    Am folgenden Abend kommt das Kind aus dem Zimmer und schreit: "Mama, ich muss mal! Wo soll ich hinmachen?" Daraufhin die Mutter: "Ins Bett!"

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  • Löwenzahn

  • Treffen sich zwei Frauen im Supermarkt, da sagt die Eine:

    „Mein Mann ist im Bett wie ein Löwe. Erst stürzt er sich auf mich und reißt sich dann die Kleider vom Leib.“

    Da sagt die Andere: „Du kannst dich aber glücklich schätzen. Meiner ist wie ein Löwenzahn. Einmal blasen und die Samen für das ganze Jahr sind weg.“

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  • Mann

  • Ein Mann tritt in einen strengen Schweigeorden ein. Er darf jedoch alle 10 Jahre nur zwei Worte zum Abt sagen.

    Nach dem 1. Jahrzehnt sagt er: "Bett hart." Nach dem 2. Jahrzehnt: "Essen kalt." Nach dem 3. Jahrzehnt: "Ich gehe."

    Darauf der Abt: "Überrascht mich nicht, du hast ja ständig gemeckert."

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  • Dummheit

  • Ein geistig Unterbemittelter heiratet. Nach 4 1/2 Monaten bringt die Frau ein Kind zur Welt. Der Mann: "Dimmt nit!" Die Frau: "Du 4 1/2 Monate und ich 4 1/2 Monate." Der Mann: "Dimmt!"

    Nach 2 Jahren bekommt die Frau ein schwarzes Baby. Der Mann: "Dimmt nit!" Die Frau: "Doch, wir haben das Baby im Dunkeln gemacht! Wenn du ein weißes Baby möchtest, musst du es bei Tag machen!" Der Mann: "Dimmt!"

    Doch dann eines Tages beim Aufwachen sieht der Mann sechs Füße in seinem Bett liegen. Der Mann: "Dimmt nit!" Die Frau: "Doch, du musst aus dem Bett raus und dann noch mal zählen!" Der Mann steigt aus dem Bett, zählt vier Füße und sagt: "Dimmt!"

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