Blatt

Blatt-Witze

Kaffee

  • Sagt der Papa zum Kind: „Kannst du mir einen Kaffee machen?“

    Sagt das Kind: „Ok.“

    Geht der Vater zum Kind und fragt: „Was machst du mit einem Blatt Papier?“

    Antwortet das Kind: „Ich male den Kaffee.“

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  • Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

  • 6
  • Fridays for Future

  • Gretchen hat Geburtstag. Die Mutter schenkt ihr einen großen, dicken Tageskalenderblock, der Vater eine Spardose.

    Gretchen setzt sich hin, reißt von jedem Monat vier bis fünf Blätter aus dem Block und stopft sie in die Dose.

    Die Eltern entsetzt: "Was machst Du denn da?"

    Antwortet Greta: "Fridays for Future."

  • 2
  • Stunde

  • Wie kann man deine Mudda stundenlang beschäftigen?

    Man gibt ihr ein Blatt, auf dem auf beiden Seiten "Bitte wenden" steht.

  • 1
  • Kuh

  • Sagt der Lehrer zu Fritzchen: "Wo ist die Kuh auf deinem Blatt?"

    Sagt Fritzchen: "Die Kuh hat das Gras gerade schon aufgefressen."

    Und wo kein Gras ist, auch keine Kuh.

  • 0
  • Moment

  • **Dieser Moment, wenn...**

    • man im Keller das Licht ausschaltet und dann um sein Leben rennt.

    • man die benutzte Unterhose nochmal anziehen muss, weil alle anderen in der Wäsche sind.

    • man so heftig lachen muss, dass kein Ton rauskommt und man wie ein behinderter Seelöwe dazu applaudiert.

    • man zum ersten Mal in Mathe was richtig verstanden hat und du dir jetzt denkst, du bist der klügste Mensch auf der Welt.

    • das Blatt beim Radieren auf einmal "zerknittert" und du jetzt vor Wut die schöne Zeichnung wegschmeißen "musst".

    • man schön im Bett liegt und du auf Toilette musst, aber nicht gehen möchtest.

    • der Kunstlehrer dir sagt, dass die Zeichnung voll schön geworden ist, aber dir dann trotzdem die 2 gibt.

    • man im Sportunterricht das Thema Ausdauer bzw. Fitness hat und der Lehrer von euch erwartet, 30 min am Stück zu laufen. (Sport ist Mord)

    • man sich nach den Sommerferien vornimmt in allen Heften schön zu schreiben, aber nach 1 Woche keine Lust mehr hat.

    • deine Mutter ohne Grund in dein Zimmer "platzt" und anfängt, mit dir zu diskutieren, wie nutzlos du bist.

    • man sich im Klassenraum umschaut und du merkst, dass ein Junge dich gerade anstarrt.

    ***Soll ich noch mehr solche "Dieser Moment, wenn..." Beiträge veröffentlichen?:)***

    Mathearbeit

  • Nach der Mathearbeit unterhalten sich zwei Freunde:

    "Mir ist gar nichts eingefallen! Ich habe ein leeres Blatt abgegeben!"

    "Bei mir war es auch so, hoffentlich denkt der Lehrer nicht, wir hätten voneinander abgeschrieben!"

    Papier

  • Eine Psychiaterin zeichnet auf einem Blatt Papier einen senkrechten Strich und fragt ihre Patientin: “Woran denken Sie, wenn Sie das sehen?”

    “An nackte Männer”, antwortet die Frau.

    Daraufhin zeichnet die Psychiaterin einen Kreis: “Und an was denken Sie hierbei?”

    “An nackte Männer!”, antwortet die Frau.

    Die Psychiaterin versucht es mit einem Stern: “Und was kommt Ihnen dabei in den Sinn?”

    “Nackte Männer natürlich.”

    Die Psychiaterin legt den Bleistift auf den Tisch ab. “Ich habe die Vermutung, nackte Männer sind eine fixe Idee bei Ihnen.”

    “Bei mir? Na hören Sie mal, wer hat denn die ganze Zeit, das obszöne Zeug gemalt?!”

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  • Kuh

  • Schule in der Schweiz: Lehrer stellt Aufgabe: «Zeichne eine Wiese, auf der eine Simmentaler-Kuh steht.»

    Der flotte Chrigeli (Christian) liefert ein leeres Blatt ab und der Lehrer wundert sich: «Und, wo ist die Kuh?» Chrigeli: «Die bleibt doch nicht da, wo kein Gras mehr ist, oder?»

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  • Schüler

  • Ein Schüler geht unvorbereitet in die Klassenarbeit. Vor Abgabe des Aufsatzes kritzelt er noch einen Satz auf das leere Blatt: „Gott weiß alles, ich weiß nichts.“

    Auf seinem korrigierten Test steht: „Gott eins, du sechs.“

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  • Kästchen

  • Wenn deine Mudda ein leeres Blatt will, nimmt sie ein kariertes Blatt und versucht, die Kästchen wegzuradieren.

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