Braucht

Braucht-Witze

Frauentag

  • "Warum", fragt Tork Poettschke Reinhold Messner, "braucht es einen internationalen Frauentag?"

    Messner: "Weil Frauen einen Tag im Jahr haben – und Männer 364 Ausreden ..."

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  • Beamte

  • "Dein Mann, der Beamte, ist ja jetzt im Ruhestand!", sagt eine Freundin zur anderen. "Da wird er sich wohl freuen!"

    "In der ersten Zeit ganz und gar nicht!", antwortet die zweite.

    "Wieso denn nicht?"

    "Weil er so unter Schlaflosigkeit gelitten hat seit dem Anfang des Ruhestandes. Aber seit ich ihm einen neuen großen Schreibtisch gekauft habe, braucht er sich nur an den Tisch setzten und schläft schon prima!"

    Heilpraktiker

  • Nach Hegel ist jede positive Bestimmung zugleich negative Bestimmung. Das bedeutet, wenn ich zum Beispiel einen Apfel esse, dann esse ich all das nicht, was nicht Apfel ist.

    Mit anderen Worten: Wenn ich esse, esse ich zugleich immer auch NICHTS. Essen ist also immer hochpotenziert, quasi ein Globuli ganz ohne Heilpraktiker-Hocus Pokus.

    Das wirft bei mir die Frage auf: Wer braucht Placebo-Praktiker?

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  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

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  • Hintern

  • Wie könnte Tai einen warmen Hintern bekommen?

    Nach dem Kacken kann Agumon ihm ja den Arsch mit der kleinen Flamme wärmen! Hat ein Vorteil, muss Tai nicht mehr abwischen (Klopapier braucht er nicht mehr).

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  • Taschenlampe

  • Fritzchen bittet den Vater um eine Taschenlampe. Der Vater fragt nach dem Grund. Da meint Fritzchen: „Ich möchte heute Abend mit meiner Freundin im Park spazieren gehen.“

    Der Vater spitzbübisch: „Na, als ich mit Mama im Park spazieren ging, da brauchten wir aber keine Taschenlampe.“

    Darauf Fritzchen: „Du hättest besser eine mitgenommen!“

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  • Brille

  • Alex und Steve unterhalten sich. Plötzlich explodiert es. Alex brüllt Steve an: "Warum hast du einen Feuerball geworfen?" Steve meinte: "Ups, ich dachte, das wäre Glumanda." Sie spazieren zu einem Zitronenbaum. Steve pflückt eine und wirft sie. Alex: Was machst du????! Steve: "Ups, ich dachte, das wäre Pikachu."

    Steve ist müde und will sich schlafen legen. Steve schreit plötzlich laut auf. Alex brüllt: Warum legst du dich auf die Rosen? Steve: "Ups, ich dachte, dass wäre mein Bett."

    Fazit: Steve braucht eine Brille.

  • 4
  • Wok

  • "Wer einen großen Hund hat, der braucht einen großen Wok." (Asiatisches Sprichwort)

    Zombieapokalypse

  • So mal seit langem auch mal wieder ein Witz von mir.

    Die heutige Generation braucht sich nicht mehr vor einer Zombieapokalypse fürchten. Die fressen ja nur Gehirne.

    Entschuldigt, wenn es diesen Witz schon gibt.

  • 4
  • McDonald's

  • Deine Mutter ist so fett, dass sie das ganze McDonald’s aufgegessen hat und McDonald’s bräuchte Hilfe von Burger King.

  • 0
  • Kuh

  • 4 Kühe sitzen am Kaffeetisch.

    Plötzlich springt die eine Kuh auf und hüpft wie wild herum.

    Fragen die anderen: „Was machst du denn da?“

    Sagt die Kuh: „Ich brauchte ein bisschen Kaffeesahne!“

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  • Glühbirne

  • Wie viele Hogwartsschüler braucht es, um eine Glühbirne zu reparieren? Fünf!

    Ein Slytherin, der sie kaputt macht, ein Hufflepuff, der alle motiviert sie zu reparieren, zwei Gryffindors, der eine trägt den anderen, damit er an die Glühbirne kommt.

    Und einen Ravenclaw, der sie daran erinnert, dass sie zaubern können.

  • 5
  • Vater

  • Dein Vater hat deine Mutter auf Facebook blockiert.

    Deine Mutter ist so fett, sie braucht 3 Facebook Accounts.

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