
Chance-Witze
Im Gefängnis: Wärter: "Ihr habt jetzt alle die Chance zu entkommen. Da ist die Gefängnismauer. Ihr dürft jetzt einer nach dem anderen drüberklettern, und zwar so lange, bis es einer nicht schafft. Dann ist Schluss und keiner darf mehr drüberklettern."
"So, Sie da vorne im Rollstuhl fangen an."
Beim DnD spielen:
Ein SC wird von einer Horde Orks umzingelt: "Bitte, fresst mich nicht! Ich gebe euch was ihr wollt! Geld! Erfahrungspunkte!"
Sagt ein Ork: "Na gut, wir geben dir eine Chance, Zwerg." und wirft ihm einen 6er-Würfel hin: "Wenn du eine eins bis fünf würfelst, fressen wir dich."
"Und wenn ich eine Sechs würfele?"
Grinst der Ork: "Dann darfst du nochmal."
Nach aktuellen Berechnungen besteht für die Türkei Platz 3 weiterhin eine theoretische Möglichkeit. Voraussetzung dafür sind:
- Sieg der Türkei gegen die USA - Niederlage Paraguays - Eine seltene Konjunktion von Mond und Mars - Eine kurzzeitige Neuausrichtung der Milchstraße um 0,3° - Der Nachweis intelligenten Lebens auf dem Jupiter - Die erfolgreiche Reaktivierung eines ausgestorbenen Dinosauriers als Mittelstürmer
Wegen des Praxensterbens auf dem Lande ist ein Gynäkologe gezwungen, zukünftig eine andere Arbeit zu machen. Kaum jemand traut dem "Studierten" allerdings zu, praktische Arbeiten zu verrichten. Nur ein Anstreicher-Betrieb will ihm eine Chance geben und lässt ihn Probe arbeiten.
Nach Feierabend fragt der Chef seinen Meister, wie es denn mit dem "Neuen" geklappt hätte. "Ganz wunderbar", erwidert dieser und grinst von einem Ohr zum anderen. "Der 'Herr Doktor' schaffte eine ganze Wohnung, vier Zimmer plus Küche, Klo und Bad komplett zu streichen, alles an einem Nachmittag." Erwidert der Chef, "das wäre aber doch im Rahmen des Möglichen." "Aber Chef", sagt der Meister, "wir bekamen die Türe nicht auf und er machte trotzdem die ganze 4 Zimmer Wohnung komplett durch den Briefschlitz!"
Lotto NEU
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69 mit 2
Peter betet jeden Abend vor dem ins Bett gehen zu Gott: „Ohh, du Herr im Himmel, mach, dass ich den Hauptgewinn im Lotto gewinne!“
Jeden Abend wiederholte er sein Gebet und so ging es immer weiter.
Eines Tages, als Peter schon 80 Jahre alt geworden ist, sprach Gott zu ihm und sagte:
„Ohh Peter, gib mir doch endlich eine Chance! Kauf dir einfach einmal ein Los!“
Eine Geschichte:
Darkness
Ich bin ein echt großer Fan von Nintendo. Aber das beste Spiel mit Abstand ist das legendäre Kampfspiel "Super Smash Bros. Ultimate"! So viele Helden in einem Spiel... Das ist wirklich cool! Besonders gefällt mir "Link". Seine Attacken sind übelst heftig. Vergessen wir nicht seine "Shiekah-Bombe"!
Ich bin heute echt aufgeregt. Ein Turnier. Ein megacooles Online-Turnier! Nur Magie-Kämpfer dürfen mitmachen. Ich entscheide mich für Daraen. Habe ich schon gesagt, dass "Ness" mein Hass-Charakter ist? Er ist richtiger Müll!
Jedes Turnier werde ich gewinnen...
Boom! Alle plattgemacht! Ich bin wohl der krasseste Smash-Player Europas. Keiner hat ne Chance gegen mich!
Es wird Zeit, mal offline zu zocken. Da ich keine Freunde habe (Seufz), muss ich gegen Computer kämpfen.
Link ausgewählt und los geht`s! Oh! Ness als Gegner. Haha. Der kann jetzt was erleben.
Da habe ich ihn rasiert! Was?! Er lebt immer noch?! Wie?! Und wieso ist er auf einmal dunkel?! Und was sollen die blutroten Augen?!
Mein Fernseher ist ja kaputt!!!
(Knock, knock)
Wer ist da?! Oh, kacke.
(Tür geht auf)
Ness?! Ahhhhhhh!
Das war eine Sprach-Aufzeichnung von meinem Freund. Ich habe ihn nie wieder gesehen. Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Lesen Sie doch irgendwann mal wieder eine meiner Storys! Bei Fragen oder Meinungen, bitte in die Kommentare schreiben.
Tschüss!
Warum wird der Oppositionelle Nawalny im russischen Gefängnis schikaniert und drangsaliert?
Weil Putin sich beim nächsten Präsidentschaftswahlkampf größere Chancen gegen ein Skelett ausrechnet!
Jeder Laib Brot ist eine tragische Geschichte von Getreide, das die Chance hatte, Bier zu werden.
Wobei vertippen sich die Menschen am häufigsten? Beim Lotto.
Drei ehemalige Mitarbeiter aus der Transportbranche landen in der Hölle, bekommen aber die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgaben lösen. Der Teufel sagt ihnen: „Seht ihr die drei Affen dort? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!“
Der erste, ein Disponent, ging zum ersten Affen und redete und redete. Der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn genauso wie die anderen Affen. Der Teufel schrie: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“
Nun kam der zweite dran, der auf der Erde als Lagerist tätig war. Der hatte noch weniger Glück, wurde vom ersten Affen beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. Der Teufel schrie wieder: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“
Nun kam der letzte an die Reihe, er war Busfahrer. Er ging zu jedem Affen und flüsterte allen etwas ins Ohr. Der erste Affe lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite fing an zu weinen, wie ein Schlosshund, und der dritte schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und verschluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! „Was .........wie hast du....?“, stammelte er. Der Busfahrer: „Dem ersten Affen habe ich gesagt, was ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene, und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Fahrer suchen.“
"Jeder Tag ist eine neue Chance, das zu tun, was du möchtest."
~Friedrich von Schiller~
Ein Atheist angelt auf einem schottischen See. Da wird sein Boot plötzlich von einem Seeungeheuer angegriffen und zerbirst in tausend Teile.
Der Mann rudert verzweifelt mit den Armen im Wasser und schreit: „Lieber Gott, hilf mir!“
Da ertönt eine Stimme aus den Wolken: „Soso, ich dachte, du glaubst nicht an mich. Und jetzt soll ich dir auf einmal helfen?“
„Lieber Gott, gib mir noch eine Chance“, fleht der Mann, „an Nessie hab ich auch nicht geglaubt...“
Warum nehmen Deutsche immer einen Regenschirm mit in die Wüste?
Weil sie im Reiseführer gelesen haben, dass es dort zu 10% "chance of leichte Schauer" gibt!
Wusstet ihr, dass Cambozola seinen Namen daher hat, dass er eine Mischung aus Camembert und Gorgonzola ist?
Ich frage mich, warum der Erfinder die Chance verstreichen ließ und ihn nicht Gorgobert genannt hat.
„Ein großes Stück von dem Gorgobert bitte!”
An alle Paare, die der Meinung sind, sich auseinandergelebt zu haben: Das ist Eure Chance!
Wenn du immer nur zusiehst, ist das Leben eines Tages vorbei und du hast es verpasst.
Meine Chancen stehen so schlecht, dass dieser Witz 10 Likes bekommt.
Meine Chancen stehen so schlecht wie die eines Einbeinigen bei einem Arschtritt-Wettbewerb.
Hallo, ich heiße Eva und bin 11 Jahre alt. Früher habe ich immer 3 Uhr Challenges geschaut (tue ich noch immer). Ich hatte immer sehr Angst, dass mir mordlustige Geister begegnen!
Dann habe ich mir Berichte über Menschen gelesen, die nach dem Tod Jesus und Gott gesehen haben und wieder zurückgekehrt sind.
Leute! Glaubt daran, dass jeder Mensch eine große Chance auf das Paradies nach dem Tod hat! Solange ihr niemanden getötet habt...
Gott wird euch beschützen, bitte glaubt daran! Ich selber bin NICHT religiös und gehe auch nicht in die Kirche. Aber es ist sehr schön, dass es gute Lebewesen gibt. Denkt dran!
LG, Eva
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
