Chef

Chef-Witze

Der Chef der Wissenschaftler ist zu Besuch. Ein junger Praktikant erklärt, woraus die Getränke auf einem Tisch bestehen. Der Chef-Wissenschaftler ist gerade bei dem gelben Getränk, als der junge Praktikant sagt: "Oh, und in das, woran sie gerade trinken, da hat der Hund rein gepisst!"

Onkel Herbert zum Chef: "Ich glaube, Sie werden am Telefon verlangt."

Chef: "Wer ist dran?"

Onkel Herbert: "Weiß ich nicht, aber er hat gesagt, ob er mit einem Trottel reden kann?"

Manfred Sick bewirbt sich für ein Praktikum als Mitarbeiter in der Holzverarbeitungsbranche. Als er den Chef anruft, ist er richtig nervös. "Ähm... hallo! hier... hier bin ich!", stammelt er ins Telefon. Dann erklingt die dröhnende Stimme des Chefs am anderen Ende der Leitung. "Guten Tag. Sind Sie der neue Praktikant? Ihre Familie hat mich bereits informiert. Die Stelle ist für Sie reserviert. Verraten Sie mir bitte Ihren Namen." "Sick. Ich bin Sick.", antwortete Manfred mit rauher Stimme. Daraufhin stöhnte der Chef und antwortete: "Kein Problem. Bis zum Praktikum sind es noch 2 Tage. Trinken Sie heißen Tee und ruhen Sie sich aus. Dann sind Sie am Montag wieder topfit!"

Der Chef fragt den Angestellten: "Wie war der Urlaub in Brasilien?"

"Langweilig", meint der Angestellte, "in Brasilien gibt es doch nur Fußballer und Nutten!"

"Aber hören Sie mal!", empört sich der Chef, "meine Frau ist auch Brasilianerin!"

"Ach so, bei welchem Verein spielt sie denn?"

Sie ist Chefsekretärin, er Arbeiter. Sie muss immer Überstunden machen, er sitzt untätig zu Hause.

Eines Tages kommt sie mit einer kostbaren Perlenkette heim: "Stell dir vor, mein Chef und ich haben zusammen getippt und gewonnen. Und da habe ich mir diese Kette gekauft..."

Nach einer Woche zeigt sie ihm mit derselben Begründung einen neuerstandenen Brillantring. Spätabends will sie ein Bad nehmen und bittet ihn, das Wasser einzulassen. Als sie ins Bad kommt, ist gerade der Boden der Badewanne bedeckt. "Warum so wenig Wasser?" fragt sie. "Nun ja", antwortet er, "damit dein Tippzettel nicht nass wird!"

Wegen des Praxensterbens auf dem Lande ist ein Gynäkologe gezwungen, zukünftig eine andere Arbeit zu machen. Kaum jemand traut dem "Studierten" allerdings zu, praktische Arbeiten zu verrichten. Nur ein Anstreicher-Betrieb will ihm eine Chance geben und lässt ihn Probe arbeiten.

Nach Feierabend fragt der Chef seinen Meister, wie es denn mit dem "Neuen" geklappt hätte. "Ganz wunderbar", erwidert dieser und grinst von einem Ohr zum anderen. "Der 'Herr Doktor' schaffte eine ganze Wohnung, vier Zimmer plus Küche, Klo und Bad komplett zu streichen, alles an einem Nachmittag." Erwidert der Chef, "das wäre aber doch im Rahmen des Möglichen." "Aber Chef", sagt der Meister, "wir bekamen die Türe nicht auf und er machte trotzdem die ganze 4 Zimmer Wohnung komplett durch den Briefschlitz!"

Bei dem Sommerfest einer Firma überlegen sich die Mitarbeiter, was sie mit ihrem Gehalt an Geld machen wollen. Der Chef sagt: "Ich fliege in den Urlaub und mit dem Rest gehe ich ins Kino."

Der Fließbandarbeiter sagt: "Ich gehe in den Zirkus und mit dem Rest gehe ich mit meiner Frau schön essen."

Der Möbelpacker sagt: "Ich kaufe mir eine Wärmedecke für Notfälle."

Chef: "Und der Rest?"

Möbelpacker: "Den Rest bezahlt meine Oma!"

Fließbandarbeiter: "Die lebt noch?"

Mein Bewerbungsgespräch bei der Bank.

Chef: "Was würden Sie machen, wenn ein Räuber Sie mit der Waffe bedroht und all das Geld verlangt?"

Ich: "Eine Uno-Reversekarte auf den Tisch legen und ihn ausrauben, und meinen kugelsicheren Helm hätte ich immer an."

(Ich wurde nicht angenommen.)

Eine junge Dame hat sich als Sekretärin beworben. Sie wird zum Einstellungsgespräch bestellt.

Sie wartet und wird dann hereingebeten. Ihr künftiger Chef stellt sich vor: "Gestatten, mein Name ist Kon. Ich möchte jetzt gerne testen, inwieweit sie in Zusammenhängen denken können. Ich mache Ihnen jetzt drei Dinge vor, die Sie bitte mit meinem Namen in Verbindung bringen."

Also geht er zur Gardine und reißt daran herum und fragt: "Nun, was könnte das bedeuten?"

Sie überlegt: "Kon reißt? Kon zieht? Ah ja, Kon zerrt! Jetzt habe ich es: Konzert!"

"Konzert!", flötet sie.

"Ist ja doll!", staunt er, "Richtig!" Dann öffnet er das Fenster und deutet auf eine große Kirche und auf sich: "Nun, mein Fräulein, was könnte dies bedeuten?"

Sie überlegt: "Konfession, Konfirmation, Kon-Kirche oder Dom. Ja natürlich, Dom! Kon-Dom!"

"Kondom!", flötet sie wieder.

"Unglaublich! Sagenhaft!", jubelt er. "Nun noch der letzte Vergleich, dann haben wir es geschafft!"

Darauf beginnt er mit Bällen zu jonglieren und nickt ihr zu. Sie grübelt wieder und denkt: "Na ja, Bälle, ein Ball und ein Kon, ja klar, Balkon!"

"Balkon!", zwitschert sie mit Siegerlächeln. "Ja, mein Fräulein, das ist ungeheuerlich! Alles richtig! Da wollen wir doch gleich mal die Papiere fertig machen!" Er setzt sich an den Schreibtisch. Da klettert sie auf denselben, zieht ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: "Nun, was könnte das bedeuten?"

Er: "Was könnte das bedeuten? Das weiß ich nicht!"

Und sie: "Ätsch, nicht bestanden! Lexikon!"

Mein Ex-Chef C.K. aus W.-G. (auch Conny genannt) musste seinen Handwerksbetrieb in W.B. schließen, weil er ein fauler Hund war.

Jetzt arbeitet er in einer Behindertenwerkstatt bzw. hat dort eine leitende Position. Problem: Wenn Conny seine Lippen spitzt und "oh" macht, weiß man ja gar nicht, wer der Behindi ist.

Treffen sich ein Linkshänder und ein Chef zum Bewerbungsgespräch. Als die beiden begrüßt und die Hände geschüttelt haben, sagt der Chef zum Linkshänder: "Sie haben die falsche Hand benutzt!".

Der Linkshänder: "Ich bin aber Linkshänder!"

Dann erwidert der Chef: "Es scheint, Sie haben dann zwei linke Hände!"

Frank behauptet vor seinem Chef, dass er jeden Menschen auf der Welt persönlich kennt. Auch wenn dieser es nicht glaubt, will er ihn testen und fragt, ob er Günther Jauch kenne.

Am nächsten Tag fahren sie zu Günther Jauch. Dort sehen sie ihn in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Wie geht's dir?“ Günther Jauch ruft zurück: „Oh Karl, schön dich zu sehen!“ Der Chef denkt sich, dass das Glück war, also sagt er: „Okay. Aber was ist denn mit dem Papst?“ „Kein Problem!“, antwortet Frank und wenig später sitzen sie im Flieger.

Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Frank sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie. Aber passen Sie auf, ich gehe zum Wachposten, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Kurze Zeit später steht Frank mit dem Papst auf dem Balkon.

Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef. Dort erzählt der Chef: „Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: Ich habe keine Ahnung, wer der Typ mit dem Weißen ist, aber da ist ja Frank!“

Der Himmel ist total überfüllt. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!

Es klopft an der Himmelstür, Petrus sagt:

"NUR NOCH AUßERGEWÖHNLICHE FÄLLE!"

Der Verstorbene:

"Höre meine Geschichte - ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und - auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und.... landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf.... die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiße das Ding vom Balkon:

TREFFER! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm' ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt."

"O.K.", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein."

Kurz darauf klopft es wieder....

"Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus!

"Kein Problem", sagt der Verstorbene:

"Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. Meine Güte', dachte ich.... Geil' was für ein Glück, ich lebe noch.' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, DAS GIBT ES NICHT.... zu zweiten Mal überlebt!' Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!"

"O.K.", sagt Petrus, "rein in meinen Himmel."

Und schon wieder klopft es an der Himmelstür -

"Nur außergewöhnliche Fälle", sagte Petrus!

"Kein Thema", sagte der Verstorbene,

"Ich sitze nach einer scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank...."

Donald Trump kommt morgens früh zum Weißen Haus. In der Nacht hat es geschneit und auf der Schneefläche hat jemand in den Schnee gepinkelt: "Donald ist doof!"

Erbost schickt Trump nach dem FBI-Chef Jim Corney, er soll herausfinden, wer das war. Nach 24 Stunden berichtet Corney: "Well, Mr. Präsident, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie!" "Die Gute zuerst", befiehlt Trump. "Die DNA des Urins ist von James Mattis!" "Und die Schlechte?" "Es ist die Handschrift von Melania!"

Ich ging zur Arbeit, dann ging ich in meinen Raum und dann kam mein Freund Günter und sagte: "Morgen, du früh Stubenaufdreher." Morgen, sagte ich. Dann kam mein Chef in der Pause zu mir, setzte sich neben mich und dann sagte er: "Guten Morgen, du früh Erbsenentwickler!" Morgen, Gustav, alive Hans-Uwe, habe ich dann gesagt. Dann kam ich von der Arbeit wieder, wo ich zu einem Geburtstag eingeladen war. Ich ging dahin und um 16 Uhr begrüßte alle mich: "Guten Morgen, du Speckpflaumenumdreher!" Wir haben die Geschenke übergeben. Ich hatte eine Karte mit 50 € ihm gegeben und ich habe frei geschrieben: "Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, du Steckdosenfrühspätentwickler!" Dann war alles vorbei und ich ging nach Hause, legte mich in mein Bett. Da kam irgendeine Frau Reinhardt und sagte: "Hi, ich habe, ich bin bei dir eingebrochen, was soll ich jetzt machen?" Dafür geben ja alles du Mittelspiegelohr und somit er mit dir Geschichte.