Dank

Dank-Witze

Twilight

  • (Edward tritt in die Sonne und glitzert) Bella: „Ich weiß was du bist.“ Edward: „Sag es.“ *Pause* Bella: „Du bist schwul!“ Edward: „Nein, verdammt Bella, ich bin ein Vampir!“ Bella: „Oh, Gott sei Dank! Dann können wir ja doch zusammen sein.“

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  • Bundeskanzlerin

  • Bei Angela Merkel klingelt das Telefon. Sie nimmt den Hörer ab. Am anderen Ende meldet sich ein Mann: "Guten Tag, ich möchte gerne mit der Bundeskanzlerin Merkel sprechen!"

    Frau Merkel erwidert: "Merkel ist richtig, aber ich bin keine Bundeskanzlerin mehr."

    "Ah, danke!", sagt der Mann und legt auf. Ein paar Minuten später klingelt wieder das Telefon, und derselbe Mann meldet sich: "Guten Tag, ich möchte gerne mit der Bundeskanzlerin sprechen!"

    Frau Merkel erwidert: "Sie haben doch eben schon angerufen. Ich bin keine Bundeskanzlerin mehr. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Haben Sie das nicht verstanden?"

    "Doch", meint der Mann, "aber ich kann es gar nicht oft genug hören!"

    Polizei

  • Witz: Existiert.

    Polizei: "Witz, komm raus, du bist umzingelt!"

    Witz: Beendet Existenz.

    Problem: Beseitigt.

    Steuergelder: Verschwendet.

    Danke, Merkel!

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  • Barbiepuppe

  • Eine Geschichte: Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie war Teil einer glücklichen Familie. Da sie das einzige Mädchen im Geschwisterkreis war, hatte sie nicht viel mit ihren 2 Brüdern zu tun. Die Familie enthielt außerdem nur Spielzeuge für Jungs. Das Problem war nur...

    Die Jungs spielten nicht mit dem Spielzeug. So kauften die Eltern die Sachen umsonst ein.

    Eines Tages ging das sechsjährige Mädchen mit ihren Eltern durch die Stadt. Dort hielt sie vor einem Schaufenster an. Dort stand sie 10 Minuten da. Sie schaute die ganze Zeit auf eine Puppe. Es war aber nicht irgendeine Puppe. Es war Barbie. Jeder von euch kennt sie bestimmt. Der Vater fragte dann plötzlich: "Willst du die Puppe?"

    "Ja, auf jeden Fall!"

    "Alles klar!"

    Die Mutter sagte aber: "Ne, besser nicht. Ich meine... schau sie dir doch mal an!"

    Die Barbie-Puppe hatte ein blutverschmiertes Gesicht. Ob es Blut war? Es kann auch einfach Farbe gewesen sein. Außerdem hatte sie kein farbenfrohes Kleid. Ihr Kleid war einfach weiß.

    So weiß, wie das Gesicht des Slendermans. Die Tochter erwiderte: "Ich möchte sie trotzdem haben!"

    So gingen die 3 in den Laden.

    Der Kassierer, ein großer Mann mit einem Bart und einem Zahnstocher im Mund, sagte: "Howdy! Was kann es denn sein?" Der Vater antwortete: "Wie wollen die Barbie-Puppe am Schaufenster haben, bitte."

    "Was?! Sie wissen schon, dass die Puppe verflucht ist."

    "Wirklich?"

    "Ja! In der Nacht schleicht sich Barbie in ihr Schlafzimmer und wird sie umbringen!"

    "Das erinnert ein wenig an Annabelle!"

    "Ist es auch! Also Kumpels... Kauft euch die Puppe nicht!"

    Die Mutter flüsterte dann: "Siehst du! Habe ich doch gesagt!"

    Das Mädchen fing an, zu weinen.

    Der Kassierer: "Wow wow ok ok! Ihr bekommt die Puppe! Und das gratis!"

    Der Vater war überrascht.

    Und so gingen sie mit der Barbie nach Hause...

    Am nächsten Morgen fand man die Familie tot im Haus auf.

    Alle Opfer hatten Schnittwunden.

    Dann hörte man ein leises Lachen.

    Es kam von einer blutverschmierten Barbie-Puppe.

    Das war's wieder auch! Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat ihnen es gefallen! Ich hoffe, sie lesen irgendwann mal wieder eine meiner Geschichten. Ich wünsche euch allen schöne Osterferien!

    BEI IDEEN FÜR DIE NÄCHSTE STORY, MÜSSEN SIE EINFACH IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Tschüss!

    Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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  • Droge

  • Was ist die härteste Droge der Welt?

    Bahnhof - ein Zug und du bist weg!!!

    Like bitte! Danke!

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  • Sexualkunde

  • Fritzchen hat in der Schule das Thema Sexualkunde. Als er nach Hause kommt, fragt er seine Mutter: "Mami, Mami, kannst du mir bei den Hausaufgaben helfen? Ich muss lernen, Sex zu machen." Da sagte die Mutter: "Nein, frag deinen Vater." Da fragt Fritzchen seinen Vater. Er sagte: "Nein, Fritzchen, ich habe gerade keine Zeit. Frag deine Schwester." Als Fritz und seine Schwester fragt, sagt sie: "Ok." Dann ging sie ins Schlafzimmer. Eine Woche später kam Fritz mit dem Test zurück. Er zeigt ihn seiner Mutter und sagt: "Mami, mami, dank meiner Schwester habe ich eine Eins geschrieben."

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  • Quarantäne

  • Im Jahr 2035: Tochter und Vater unterhalten sich.

    Fragt die Tochter: „Papa, warum heißt meine Schwester eigentlich Manila?“ Antwortet der Vater: „Weil wir sie auf den Philippinen gezeugt haben. Manila ist die Hauptstadt.“ Die Tochter: „Danke Papa, jetzt verstehe ich es.“ Sagt der Vater: „Kein Problem, Quarantäne."

  • 0
  • Pia

  • Pia isst zu Abend. Ihre Oma bettelte: "Ach Pia? Man redet nicht mit offenem Mund, wie kann man nur?"

    Da erwiderte Pia: "Mit viel Übung klappt das auch bei dir!"

    Danke fürs Lesen! (:

  • 1
  • Schlange

  • Fragt die kleine Schlange ihre Mutter: „Mama, sind wir giftig?“

    „Nein. Wieso?“, fragt die Mutter zurück.

    Darauf die kleine Schlange erleichtert: „Gott sei Dank! Ich hab mir gerade auf die Zunge gebissen.“

  • 4
  • Leute

  • Leute, ich werde auf dieser Seite vorübergehend keine Witze mehr schreiben.

    Trotzdem danke an alle Likes!

    Ich werde ab und zu trotzdem hier mal zusehen. 😊

    LG, euer Juri <3

    Mogli

  • Wer schummelt im Jungle?

    Ladies and Gentlemen, es ist...

    M O G L I!

    Danke, danke, ich bin den ganzen Abend hier.

  • 1
  • Kranke

  • Der Kranke im Krankenhaus sagt zur Krankenschwester: „Sie sehen sehr schön aus!“

    „Danke schön, was fehlt Ihnen denn?“, sagt die Krankenschwester.

    „Ich sehe alles verschwommen“, antwortet der Kranke.

  • 1
  • Ehepaar

  • Ein Ehepaar geht in einen Schnellimbiss, wo sich beide einen Hamburger und eine Portion Pommes frites gerecht aufteilen. Ein Lkw-Fahrer hat Mitleid mit ihnen und bietet an, der Frau eine eigene Mahlzeit zu spendieren. „Nein, danke", sagt der Ehemann. „Wir teilen alles."

    Der Lkw-Fahrer bietet der Frau erneut eine Mahlzeit an, weil sie noch keinen Bissen gegessen hat. „Sie wird noch essen", versichert ihm der Ehemann. „Wir teilen alles." „Und warum essen Sie dann noch nicht?", fragt der Lkw-Fahrer die Frau.

    Darauf sie genervt: „Weil ich auf die Zähne warte!"

  • 1
  • Umfrage

  • Haben Sie Zeit für eine kleine Umfrage? Ja? Perfekt! Dann geben Sie mir bitte ein Like, wenn Sie an Gott glauben und ein Dislike, wenn nicht.

    Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, um unsere Frage zu beantworten. Tschüss!

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  • Film

  • Wenn ich das, was man in Filmen und Serien sieht, als wahr annehme, dann ist das nächste Erlebnis, welches bei mir an den Konsum von Kokain ran reicht, mein eben inhaliertes Chilicheesesandwich, was mir dank Habaneros meinen kompletten Mund taub getreten hat, wie ein wilder Gaul auf Crack...

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