Dank

Dank-Witze

Anhänger

  • Ich möchte mich bei meinen treuen Anhängern bedanken, welche für mich gestimmt haben. Ohne euch wäre ich nie so weit gekommen!

    Freundlichkeit

  • Kommt ein Junge mit Pommes an uns vorbei, sagt meine Freundin: "Guten Appetit!" Sagt der Junge: "Danke!" Was machst du? Sagt sie: "Ich bin freundlich!"

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  • Pizzeria

  • Kommt ein Tauber in die Pizzeria und bestellt eine kleine Pizza. Fragt der Wirt: "Darf es auch eine Scheibe Salami oben drauf sein?"

    "Nein, danke", sagt der Wirt, "ich dachte, Sie wären taub."

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  • Minecraft

  • Sagt Mini zu Lumpi: "Lumpi, du bist ein richtiger Pro!".

    Sagt Lumpi: "Danke!".

    Sagt ByQuadrix zu Mini: "Mini, Lumpi ist aber nicht gut!"

    Kommt Poishii und sagt: "Ich bin der Minecraft-Pro und Lumpi zockt auf dem Klo!" XD.

    Dann sagt Poishii: "Poishii ist back am Start zum dissen. XD XD XD"

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  • Kondom

  • Geht ein Mann in einen Laden und kauft eine Packung Kondome. Da fragt die Kassiererin: "Brauchen Sie noch eine Tüte dazu?"

    Darauf der Mann: "Nein danke, so hässlich ist sie nicht!"

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  • Foltermethode

  • Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:

    Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)

    Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.

    Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.

    Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.

    Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.

    Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.

    Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.

    Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.

    Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.

    Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.

    Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.

    Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html

    Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!

    BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Sayonara!

    Bauch

  • Max schrieb Hans: Du hast voll den Waschbrett-Bauch.

    Hans schrieb Max: Danke, und du hast ein Waschbär-Bauch!

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  • Sohn

  • Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.

    Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank, um zu beobachten, was die beiden denn so machen...

    Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank.

    Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..." Der Mann: "Schön für dich." Der Sohn: "Willst du den kaufen?" Der Mann: "Nee, vielen Dank!" Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!" Der Mann: "OK, wie viel?" Der Sohn: "250 Euro."

    In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.

    Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe." Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?" Der Sohn: "500 Euro."

    Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen." Der Sohn: "Geht nicht, hab ich alles verkauft!"

    Der Vater: "Für wie viel?" Der Sohn: "Für 750 Euro." Der Vater: "Es ist unglaublich, wie du deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde dich zum Beichten in die Kirche bringen!"

    Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

    Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!!!"

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  • Durchsage

  • In einer Durchsage: Der kleine "MEIN-SCHEISS-NAME-GEHT-DICH-NICHTS-AN-DU-FETTE-KUH!" möchte bitte aus dem Spielparadies abgeholt werden. *Danke!*

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  • Schwiegermutter

  • Ehemann und eine Hexe sitzen am Essenstisch. Sie: »Was ist denn los?«

    Er: »Unsere Ehe ist einfach nicht mehr die gleiche, seitdem du das fette Kind in den Keller eingesperrt hast.«

    Sie: »Aber irgendwas muss meine Mutter doch auch essen.«

    Schwiegermonster: »*Kaugeräusche*: Schmatz. Wow, keine Downvotes, danke <3«

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  • Eis

  • Kind: "Mama, möchtest du ein Eis?"

    Mutter: "Nein, danke mein Schatz."

    Kind: "Mama, jetzt frag du mich mal!"

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  • Brille

  • Geht ein Blinder in einen Brillenshop.

    Der Verkäufer: Was haben sie denn für ein Problem?

    Blinder: Ich bin blind.

    Verkäufer: Kein Wunder bei der schmutzigen Brille.

    Der Verkäufer wäscht die Brille und gibt sie zurück.

    Blinder: Danke, jetzt hab ich den Durchblick!

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  • Cowboy

  • Das Pferd von Cowboy Jim ist gestorben. Jetzt ist er verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Pferd. Er erfährt, dass der Pfarrer sein Pferd verkauft, geht hin, schaut es sich an, ist begeistert und will es sofort kaufen.

    „Moment“, sagt der Pfarrer, „es gibt da ein Problem. Dieses tolle Pferd ist ja mein Pferd, das heißt ich habe es dressiert. Wenn Sie wollen, dass es schnell galoppiert, dann rufen Sie: "Gott sei Dank!", denn es ist wirklich ein Grund zu danken, wie dieses Pferd galoppiert! Und wenn Sie wollen, dass es wieder stehen bleibt, dann sagen Sie: "Amen!". Ist das ein Problem für Sie?“

    „Nein, nein!“, sagt Cowboy Jim, der total begeistert ist von dem Pferd. Er kauft es und denkt sich: „Das muss ich sofort ausprobieren!“ Er schwingt sich aufs Pferd und ruft: „Gott sei Dank!“. Das Pferd galoppierte sofort los, und es war wirklich eine Freude, wie das Pferd im gestreckten Galopp über die Prärie fegte.

    Nach einiger Zeit wollte Cowboy Jim wieder anhalten. Er zog am Zügel - nichts passierte. Er rief: „Brrrr! Hoooo!“ - nichts passierte. Cowboy Jim wurde immer nervöser. Was er auch tat - das Pferd galoppierte weiter. Jim wusste, dass er unausweichlich auf eine tiefe Schlucht zu galoppierte.

    Cowboy Jim ist verzweifelt und sagt sich: „Ich werde sterben! Alles, was ich noch tun kann, ist, ein Vaterunser zu beten!“ und er begann: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...“ bis er schließlich angelangt war bei: „... in Ewigkeit. AMEN.“ Kaum hatte er "Amen" gesagt, kam das Pferd abrupt zum Stehen - zwei Meter vor dem Abgrund!

    Cowboy Jim atmete tief durch und sagte: „Gott sei Dank!“

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  • Kinderfilm

  • Kennt ihr den Kinderfilm Rudolph mit der roten Nase? Ein richtig herzerwärmender und auch fantasievoller Weihnachtsfilm über ein ganz besonderes Rentier.

    Falls ihr Lust habt, einen tollen Film mit Kindern oder alleine anzuschauen, ist es der richtige Film, vor allem im Advent. Danke für das Lesen meines Filmtipps und wer den Film mag, Daumen nach oben!

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  • Schüler

  • Ein Schüler im Matheunterricht: "Was ist zwei Packen minus ein Packen?"

    Der Lehrer: "Ein Packen."

    Schüler: "Danke!"

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