
Darf-Witze
Der will Philipp heißen, aber keiner darf das. Joel ist ein Lutscher!
Gehen 2 Ostfriesen auf einem schmalen Pfad im Wald. Beiderseits des Weges sind Dornensträucher.
Sagt der eine: „Du, ich fühl mich hier neben den Dornen so unsicher, darf ich auch mal in der Mitte gehen?“
„WAS KANNST DU EIGENTLICH?!?!?!?!?!“, ist darauf die Frage des anderen.
„Na ja, das weiß deine Mutter ziemlich gut... 😊“
Eine Ente kommt in einen Kiosk reinspaziert. Der Inhaber fragt: "Was darf's denn sein?"
Die Ente antwortet: "Qua(r)k!"
An alle hier, die mich hassen, weil ich immer wegen Y/N frage: Ich darf kein Konto machen, deswegen mache ich es hier.
Deine Mutter trainiert im Fitnessstudio. Da fragt ein Bodybuilder: "Darf ich einmal einen Schluck aus ihrer Flasche trinken?" Sie sagt: "Ja". Er probiert daraus und sagt: "Bah, was ist da drin?" Deine Mutter sagt mit tiefer Stimme: "Waffelteig."
#MemesSelberMachen
Deine Mutter ist Ticketkontrolleurin und sagt zu einem Schwarzen: "Du darfst nicht schwarzfahren!"
"Herr Verkäufer, darf ich das Kleid im Schaufenster probieren?"
Verkäufer: "Nein, bitte in der Umkleidekabine!"
Fritzchen hat eine 1 im Diktat.
Die Lehrerin geht nach Hause. Fritzchen fragt: „Frau Lehrerin, Frau Lehrerin, darf ich mit Ihnen nach Hause?“ Antwortet die Lehrerin: „Nein!!“
Sagt Fritzchen: „Aber ich habe eine 1 im Diktat.“ Ging Fritzchen mit nach Hause.
Ging die Lehrerin in die Dusche. Fragt Fritzchen: „Kann ich mit Ihnen unter die Dusche?“ Sagt die Lehrerin nein. Sagt Fritzchen: „Aber ich habe eine 1 im Diktat!!!“ Ging er mit in die Dusche. Fragt er: „Was ist das bei Ihnen da unten?“ Sagt die: „Der Dschungel.“ Fragt er: „Was ist das bei Ihnen da oben?“ Sagt sie: „Die Scheinwerfer!“
Fragt er: „Was ist das bei mir da unten?“ Sagt sie: „Der Tarzan.“ Ging die Lehrerin ins Bett. Fragt Fritzchen: „Darf ich mit Ihnen ins Bett!“ Sagt die Lehrerin: „Nein!“ Sagt Fritzchen: „Aber ich habe eine 1 im Diktat!“ Ging er mit ins Bett! Fragt er: „Können Sie die Scheinwerfer anmachen? Der Tarzan hat sich gerade im Dschungel verirrt.“
Manchmal verspüre ich den Drang, etwas zu tun, doch dann fange ich fast an zu weinen, weil ich so begrenzt bin und es nicht darf! 😅
Eine Familie sitzt am Abendtisch. Der Sohn will etwas erzählen, aber Papa sagt: „Mit vollem Mund redet man nicht." Nach dem Essen sagt der Vater: „So, jetzt darfst du es mir sagen." Sohn: „Naja, jetzt hast du den Wurm eh schon mitgegessen!"
Ein Mann tritt in einen strengen Schweigeorden ein. Er darf jedoch alle 10 Jahre nur zwei Worte zum Abt sagen.
Nach dem 1. Jahrzehnt sagt er: "Bett hart." Nach dem 2. Jahrzehnt: "Essen kalt." Nach dem 3. Jahrzehnt: "Ich gehe."
Darauf der Abt: "Überrascht mich nicht, du hast ja ständig gemeckert."
Fritzchen sitzt im Zeichenunterricht, als ihm die Lehrerin sagt: "Fritz, heute darfst du kein Papier benutzen, weil du schon zehn gebraucht hast."
Fritzchen muss aufs Klo. Irgendetwas fängt an zu stinken.
Fragt die Lehrerin Fritzchen: "Bist du das, der so stinkt?"
Fritzchen daraufhin: "Ja, aber nur, weil Sie gesagt haben, ich darf kein Papier benutzen."
In Ostfriesland gibt es den Brauch, dass man jemanden, der im Sterben liegt, nicht anlügen darf.
Der alte Hinrich liegt auf dem Sterbebett. Er sagt zu seiner Frau Antje: „Es geht mit mir zu Ende, aber eine Frage lässt mir keine Ruhe, bevor ich sterben kann. Unsere beiden älteren Söhne, der Jan und der Fiete, die sind groß und blond, so wie es sich für Ostfriesen gehört. Aber unser dritter Sohn, der Pit, der ist klein und schwarzhaarig. Ich muss es einfach wissen: Ist er wirklich von mir? Denk dran, du musst ehrlich mit mir sein!“
„Ja“, erwidert Antje, „der Pit ist wirklich von dir!“
Erleichtert schließt Hinrich die Augen.
Da murmelt Antje: „Da bin ich aber froh, dass er mich nicht nach den beiden anderen gefragt hat!“
KAPITEL 1:
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.
Lest weiter, es kommt noch besser!
KAPITEL 2:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.
Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.
KAPITEL 3:
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.
Ein Mathematiker darf wählen, was er lieber haben möchte: Ein langes, glückliches Leben, oder ein belegtes Brötchen. Wofür wird er sich entscheiden?
Natürlich für das Brötchen! Nichts ist besser als ein langes, glückliches Leben - und ein belegtes Brötchen ist besser als nichts...
Kevin: "Mama, Mama, darf ich die Schüssel auslecken?"
Mama: "Nein, Kevin. Du benutzt die Spülung wie jeder andere!"
Ein Mann ging in den Beichtstuhl und sagte zu seinem Priester: "Ich hatte fast eine Affäre mit einer anderen Frau."
Der Priester fragte: "Was meinst du mit 'fast'?" Der Mann antwortete: "Nun, wir zogen uns aus und rieben uns aneinander, aber dann habe ich aufgehört!" Der Priester sagte: "Sich aneinander zu reiben ist dasselbe, als es tatsächlich zu tun. Du darfst diese Frau nicht mehr sehen. Zur Buße sprich fünf Ave Maria und lege 50 Dollar in den Opferkasten!"
Der Mann verließ den Beichtstuhl, sprach seine Gebete und ging dann zum Opferkasten. Er hielt kurz inne und wollte dann gehen.
Der Priester, der ihn beobachtete, rannte schnell zu ihm und sagte: "Ich habe das gesehen. Du hast kein Geld in den Opferkasten gelegt!"
Der Mann antwortete: "Ja, aber ich habe die 50 Dollar an den Kasten gerieben, und nach deiner Logik ist das dasselbe, als hätte ich sie hineingelegt!"
Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. Plötzlich sieht Fritzchen eine Münze auf dem Boden. Er wollte sich grade bücken, um die Münze aufzuheben, als seine Oma ihm sagt: „Nein, Fritzchen, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!“
Ein paar Meter weiter rutscht die Oma aus und sagte zu Fritzchen: „Hilf mir bitte!“ Darauf antwortet Fritzchen: „Nein, Oma, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!!!“
Ungelöste Frage des Tages...
Darf ein Aldi-Mitarbeiter ein Netto-Gehalt bekommen?
Warum darf man Angela Merkel nichts glauben? Wegen Amactus? Nein, weil sie lügt wie gedruckt.
