Darf

Darf-Witze

Fritzchen

  • Fritzchen schreibt eine 1 bei seiner Klassenlehrerin.

    Nach der Schule fragt Fritzchen seine Klassenlehrerin: „Darf ich mit zu Ihnen nach Hause?"

    Die Lehrerin: „Nein!"

    Fritzchen: „Aber ich habe dich eine 1 geschrieben!" Da sagt die Lehrerin: „Ok."

    Dann will die Lehrerin duschen gehen. Da sagt Fritzchen: „Darf ich mit duschen gehen?"

    Die Lehrerin: „Nein!"

    Fritzchen akzeptiert das und lässt die Lehrerin allein duschen.

    Dann geht die Lehrerin ins Bett. Da fragt Fritzchen: „Darf ich mit ins Bett?"

    Die Lehrerin sagt: „Nein!" Da sagt Fritzchen: „Aber ich habe doch eine 1 geschrieben!"

    Die Lehrerin sagt: „Ok!" Da fragt Fritzchen: „Was haben Sie eigentlich da unten?"

    Die Lehrerin: „'Nen Dschungel und du hast 'ne Schlange!"

    Da sagt Fritzchen: „Ich glaube, meine Schlange hat sich gerade in Ihrem Dschungel verirrt."

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  • Ritual

  • Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt drei Bier.

    Sagt der Wirt: „Aber Sie sind doch allein, wollen Sie wirklich drei Bier auf einmal?“

    Da erklärt der Mann: „Ich bin früher gerne mit meinen beiden Brüdern einen trinken gegangen. Seit der eine Bruder in Kanada lebt und der andere in Japan, geht das nicht mehr. Also haben wir vereinbart, dass wir immer für die anderen beiden ein Bier mittrinken.“

    Der Wirt ist beeindruckt und zapft ihm drei Bier.

    Das geht die nächsten zwei Jahre so, und mittlerweile haben auch die anderen Stammgäste begriffen, was es mit dem Ritual auf sich hat.

    Doch eines Tages kommt der Mann in die Bar und sagt: „Zwei Bier bitte.“

    Sofort wird es still in der Bar, und alle anderen Gäste schauen betreten.

    Der Wirt stellt ihm zwei Bier hin und sagt leise: „Es tut mir leid, was mit Ihrem Bruder passiert ist. Darf ich fragen, welcher von beiden ist es, der in Kanada oder der in Japan?“

    „Ach, keine Sorge“, meint der Mann, „mit meinen Brüdern ist alles in Ordnung! Ich hab nur mit dem Trinken aufgehört!“

    Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

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  • Fernrohr

  • Ein Mann geht in den Waffenladen und möchte ein Fernrohr kaufen. Als er endlich eins gefunden hat, fragt er den Verkäufer: „Darf ich es mal ausprobieren?“ Der Verkäufer antwortet: „Klar.“ Der Mann schaut hindurch und sagt: „Guck mal, da bumsen zwei!“

    Daraufhin sagt der Verkäufer: „Zeig mal her!“ Als der Verkäufer durch das Fernrohr schaut, schreit er plötzlich: „Das ist meine Frau! Wenn Sie dem Mann den Pimmel abschießen, dann bekommen Sie das Gewehr und das Fernrohr umsonst.“ Daraufhin zielt der Mann und sagt: „Dann würde ich Ihrer Frau einen Kopfschuss verpassen.“

    Tasse

  • Ich frage meine Lehrerin, ob ich an die Tafel darf, aber sie sagte: "Nein, du darfst nicht an die Tafel!"

    Dann sagte sie noch: "Hast du alle Tassen im Schrank?"

    Ich antwortete: "Ja, ich habe viele davon. Willst du welche in deinen Schrank haben?"

    McDonald's

  • Deine Mutter geht in den McDonald's, nachdem er geschlossen hat, und fragt, ob sie das restliche Fett aus der Fritteuse trinken darf. 🍔🍟

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  • Inzest

  • "Lieschen, ist scharf wie ein Radieschen!"

    Seit Mutti es erlaubt, darf Lieschen abends ins Schlafzimmer zwischen den Eltern und es mit Papa treiben. Langsam wurde es der Mutter zu viel und sie beschwerte sich. "Lieschen", sagte sie, "der Papa ist mein Mann und ich möchte ihn auch für mich. Geh zu Opa, der liebt dich auch!" "Das geht nicht", antwortete das Lieschen enttäuscht. "Denn was du sagtest, kenne ich schon von Oma!"

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  • Schule

  • In der Grundschule. Rechnen. Stellt die Lehrerin dem kleinen Fritz folgende Rechenaufgabe: "Auf einer Stromleitung sitzen 5 Vögel. Ein Jäger schießt 2 runter. Wieviel bleiben sitzen?" Fritz: "Keiner". Die Lehrerin denkt kurz nach. "Rein rechnerisch falsch, aber mir gefällt die Art, wie du denkst".

    Fritz: "Darf ich Sie auch mal was fragen?" "Von mir aus". Fritz: "In einem Cafe sitzen drei Frauen und essen Eis. Die eine lutscht am Eis, die zweite beißt ins Eis und die dritte saugt am Eis. Welche von den dreien ist verheiratet?" Die Lehrerin errötet leicht. "Ähm, ich denke, die dritte". Fritz: "Falsch, die mit dem Ehering. Aber mir gefällt die Art, wie Sie denken".

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  • Trump

  • Trump: „Balogun muss nächstes Spiel spielen, er ist unser Topstürmer, daher muss die rote Karte aufgehoben werden.“

    Einen Tag später: USA verliert gegen Belgien mit 1:4.

    Trump: „Dieses Ergebnis darf nicht zählen, da Balogun auf dem Platz stand, der eigentlich hätte gesperrt sein müssen!“

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  • Chef

  • "Chef, darf ich heute zwei Stunden früher Schluss machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen." "Kommt gar nicht in Frage." "Vielen Dank Chef, ich wusste, sie würden mich nicht im Stich lassen."

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  • Johnny

  • Johnny muss nachsitzen, aber er muss nach Hause und seine Sachen sind unten.

    Was macht Johnny?

    Er fragt, ob er aufs Klo gehen darf.

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  • Lena

  • Sportlehrerin: Lena, komm mal her.

    Lena: Warum?

    Sportlehrerin: Wirst du schon sehen...

    Sportlehrerin: Du hast doch letztens diesen Jungen geschlagen, wie hieß er doch gleich...? Ach ja! Tim.

    Lena: Ich hab doch gesagt, dass das aus Versehen war! Boar ey!

    Sportlehrerin: Man darf nicht lügen.

    Schön, dass sie das über ihre Lügen einsehen.

    Sportlehrerin: Ich lüge nicht.

    Lena: Doch.

    Sportlehrerin: Nein.

    Lena: Doch.

    Sportlehrerin: Nein.

    Lena: Doch.

    Sportlehrerin: Nein.

    Lena: Nein.

    Sportlehrerin: Doch.

    Lena: Ha!

    Sportlehrerin: FUCK!!!... Hab' ich das laut gesagt?

    Direktor: Ja, oh ja. Jetzt werden Sie entlassen.

    Sportlehrerin: FUCK!!!

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  • Toiletten

  • Wenn jemand fragt, ob er auf die Toilette kann:

    Englisch: „Yes“

    Italienisch: „Si“

    Französisch: „Oui“

    Deutsch: „Ob du kannst, weiß ich nicht, aber du darfst!“

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