Demen

Demen-Witze

Papagei

  • Frau Meiers Spülmaschine ist defekt. Sie lässt einen Monteur kommen. Da sie aber an diesem Tag nicht zu Hause ist, vereinbart sie mit ihm, dass sie den Schlüssel unter die Fußmatte legt. Wenn er in der Wohnung ist, ist der Hund zugegen. Er täte aber nichts. Auch hätte sie einen Papagei. Mit dem solle er aber auf keinen Fall sprechen.

    Am vereinbarten Tag erscheint der Monteur, findet den Schlüssel, geht in die Wohnung und findet ein Mordstrumm Hund vor. Nachdem er geschluckt hat, mahnt er sich zur Ruhe und beginnt mit der Arbeit. Da fängt der Papagei an, mit Beleidigungen um sich zu werfen und bewirft den Monteur mit Nüssen. Nun platzt dem Monteur der Kragen und er brüllt: „Mistvieh elendiges!“ Da kräht der Papagei: „Fass, Hasso!“

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  • Befehl

  • Die Polizei sagt: "Stehen bleiben und keine Bewegung!" Und gibt den Befehl: "Hände hinter dem Kopf!" Aber wie soll ich das ohne Bewegung machen?!

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  • Herrenwitze

  • Auf dem Rückweg vom Oktoberfest kommt der Sepp an einem Gebüsch vorbei. Von dort hört er Schreien und Stöhnen.

    Besorgt ruft er: „Was ist los? Wird da drin jemand umgebracht?“

    Da antwortet eine Frauenstimme: „Nein... ganz im Gegenteil!“

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Kellner

  • Tork Poettschke ist im Restaurant. Er fragt den Kellner: "Ist der Hirschrücken noch frisch?"

    Der Kellner antwortet: "Ganz frisch; mit dem können Sie sich noch unterhalten."

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  • Schönheitsideal

  • Superschlank und superbraun, megasexy anzuschaun, großer Busen, lange Bein' – genauso muss mein Mädel sein!

    Der Mann aus dem Erzgebirge meint:

    „Schie rut im Gesicht un dick in der Mitt', un schiene waaße Baa, su muss mei Madel saa!“

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  • Typ

  • Ein Typ fällt aus dem 5. Stock eines Hauses.

    Sofort versammelt sich eine Menschenmenge um ihn herum.

    Ein Polizist, der die Sache gesehen hat, kämpft sich durch die Masse und ist schließlich bei dem Schwerverletzten angelangt, der stöhnend auf dem Boden liegt.

    „Was ist denn hier passiert?“, fragt der Polizist. „Keine Ahnung“, stöhnt der Verletzte, „bin auch grad erst angekommen...“

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  • Hirntod

  • Herztod und Hirntod sitzen auf einer Bank. Da kommt ein älterer Herr vorbei. Herztod schnippt mit dem Finger, Opa fällt um. Tot.

    Hirntod meint: „Das kann ich auch, warte mal!“ Nicht lange danach kommt eine Blondine vorbei. Schnipp!? Schnipp!? Schnipp!?

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  • Oma

  • Oma fährt im Taxi. Da sieht sie den Mercedes-Stern auf der Kühlerhaube und fragt den Taxifahrer, was das sei. Der klärt auf: „Das ist ein Fadenkreuz. Damit ziele ich auf die Fußgänger!“ Da fährt er spaßeshalber ganz knapp an einem Radler vorbei und zieht im letzten Augenblick nach links. Als er amüsiert in den Spiegel schauen will, erschrickt er nicht schlecht, als er den Radler leblos auf dem Boden liegen sieht und die Oma sagen hört: „Hätte ich nicht die Tür aufgerissen, hätten Sie den nie getroffen!“

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  • Wortspiel

  • Fritzchen macht Hausaufgaben, als es den Papa fragt: "Papa, wie schreibt man sechs?"

    Papa: "Mit x."

    Darauf Fritzchen: "Und Sperma? Mit P?"

    Papa: "Richtig."

    Nach einer Weile fragt Fritzchen wieder: "Und Vorhaut? Mit t?"

    Jetzt wird Papa hellhörig und meint: "Ja, was schreibt ihr denn für Aufsätze? Und das in der zweiten Klasse?! Lies doch mal vor!"

    Fritzchen liest vor: "Unser Hund ist sex Jahre alt. Wenn wir mit dem Auto fahren, sperma ihn hinten rein, damit es ihn beim Bremsen nicht vorhaut!"

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  • Hygiene

  • Hygiene-Regeln im Büro

    1. Stinkt es aus dem Waschbecken, müssen alle Salz lecken (oder das Waschbecken reparieren).

    2. Ist die Sekretärin krank, findest du sie nicht am Wandschrank.

    3. Riechst du den Sekretärinnenfurz, war der Abstand zum Tresen zu kurz.

    4. Ist der Chef krank, gibt es für dich keinen Zaubertrank.

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  • Bundestag

  • Was ist der Unterschied zwischen dem Bundestag und dem Theater? Anders als im Bundestag werden im Theater gute Schauspieler schlecht bezahlt.

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  • Kondom

  • Schatz, da sind immer noch unsere geplatzten Kondome auf dem Sofa! Peter, könntest du unsere Kinder bitte beim Namen nennen?

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  • Drilling

  • Habt ihr schon mal von dem Ostfriesen gehört, dessen Frau Drillinge bekam? Er machte seiner Frau eine Szene und fragte, wer die Väter der anderen beiden Kinder seien.

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